Anfang April 2026 kontrollierten Drogenfahnder*innen der Stadtpolizei Zürich an der Europaallee im Kreis 4 einen 57-jährigen Schweizer. Bei diesem stellten sie rund 200 Gramm Kokain und 50 Gramm Ketamin sicher und verhafteten den Mann. Im Zuge der weiteren Ermittlungen erhärtete sich der Verdacht auf Verstösse gegen das Betäubungsmittelgesetz gegen drei weitere Männer, zwei Schweizer im Alter von 52 und 55 Jahren sowie einen 23-jährigen Bulgaren. Bei Zugriffen in mehreren Kantonen unter Beizug der örtlich zuständigen Kantonspolizeien, konnten die drei Männer festgenommen werden. Zudem stellten die Fahnder*innen rund 3 Kilogramm Kokain und 3 Kilogramm MDMA, rund 4 Kilogramm Marihuana, rund 600 Gramm Metamphetamin und kleinere Mengen Ketamin und Amphetamin sicher. Ebenfalls konnte Bargeld im Wert von insgesamt rund CHF 20 000 sowie zwei Schusswaffen sichergestellt werden. Die Staatsanwaltschaft führt Strafverfahren gegen die vier Beschuldigten wegen Verdachts auf Verbrechen gegen das Betäubungsmittelgesetz. Drei Beschuldigte wurden vom Zwangsmassnahmengericht in Untersuchungshaft versetzt, wo sie sich derzeit befinden. Es gilt die Unschuldsvermutung bis zu einem rechtskräftigen Verfahrensabschluss.