Kurz nach 10.15 Uhr lenkte eine 40-Jährige ihren roten Audi auf der Autobahn A3 von Zürich Richtung Luzern. Gemäss bisherigen Erkenntnissen touchierte sie mit ihrem Fahrzeug nach der Ausfahrt Zürich-Brunau auf der Allmendstrasse den linken Randstein und verlor die Herrschaft über das Fahrzeug. Anschliessend kollidierte sie mit einem dreirädrigen Kleinmotorrad das auf der Allmendstrasse in Richtung Leimbach unterwegs war. Der 42-jährige Kleinmotorradlenker wurde dadurch so schwer verletzt, dass er trotz sofort eingeleiteten Reanimationsmassnahmen der Einsatzkräfte noch vor Ort verstarb.
Die Autolenkerin wurde ebenfalls leicht verletzt und zur Kontrolle durch den Rettungsdienst von Schutz & Rettung Zürich in ein Spital gebracht. Gemäss ersten Zeugenaussagen sei die Lenkerin von der Schimmelstrasse via Manessestrasse auf die Sihlhochstrasse/A3W gefahren und auf dieser Strecke mit Signalen und Leitplanken kollidiert.
Der Unfallhergang und die Unfallursache sind unklar und werden durch die Stadtpolizei Zürich in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Zürich untersucht. Zur Spurensicherung rückten Spezialisten des Forensischen Instituts Zürich aus.
Für eine umfassende fotografische, massliche und materielle Beweissicherung rückten Spezialist*innen des Unfalltechnischen Dienstes der Stadtpolizei Zürich aus.
Zeugenaufruf:
Die Stadtpolizei Zürich sucht Personen, die Angaben zum Verkehrsunfall vom 13. Oktober 2026, kurz nach 10.15 Uhr, auf der Allmendstrasse stadtauswärt kurz nach der Ausfahrt Zürich-Brunau machen können. Gesucht werden auch Personen, die Angaben zur Fahrweise des roten Audis zwischen dem Bahnhof Wiedikon und der Unfallörtlichkeit machen können. Hinweise werden unter der Telefonnummer 0444 117 117 entgegengenommen.