Dank wirksamer Präventionsarbeit infizieren sich Jahr für Jahr weniger Menschen neu mit HIV. Bei anderen sexuell übertragbaren Infektionen (STI) wie Syphilis, Gonorrhoe oder Chlamydiose zeigt sich hingegen ein gegenläufiger Trend: Sie nehmen zu. Sie zählen mittlerweile zu den häufigsten meldepflichtigen Infektionskrankheiten in der Schweiz. Besonders stark betroffen sind der Kanton und die Stadt Zürich.
Bewährte Zusammenarbeit weiterführen
Der Verein Sexuelle Gesundheit Zürich (SeGZ) ist ein wichtiger Partner für die Stadt und den Kanton Zürich. SeGZ hilft mit, die nationalen Ziele zu erreichen. Die Programme sollen verhindern, dass sich HIV, Hepatitis B und C sowie andere sexuell übertragbare Infektionen (STI) weiter ausbreiten. Deshalb setzt der Verein vor allem auf drei Dinge: Aufklärung und Prävention, Gesundheitsförderung sowie psychosoziale Betreuung. Dank der städtischen Beiträge kann er seine bewährten Angebote zur Prävention weiterführen, ausbauen und an die Bedürfnisse besonders gefährdeter Gruppen anpassen.
Der Stadtrat beantragt dem Gemeinderat, den Verein SeGZ weiterhin zu unterstützen. Für das Jahr 2027 mit 609 900 Franken und für die Jahre 2028 bis 2031 mit einem wiederkehrenden Beitrag von jährlich 659 900 Franken.
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Kommunikation Gesundheits- und Umweltdepartement
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