In der Stadt Zürich waren im letzten Jahr 10 091 Hunde registriert, was einer Hundedichte von 2,2 Hunden pro 100 Einwohner*innen entspricht. Gegenüber 2014 ist der Hundebestand um 44,6 Prozent gestiegen. Am häufigsten haben Paarhaushalte beziehungsweise Haushalte mit Kind(ern) einen Hund.
Die höchste Hundedichte weisen die Quartiere Wittikon und Fluntern mit je 3,8 Hunden pro 100 Einwohnerinnen auf, gefolgt von Escher Wyss (3,3). Die am häufigsten vertretene Hunderasse ist der Labrador Retriever. Dahinter folgen Chihuahua, Malteser, Französische Bulldogge und Jack Russell Terrier.
Betrachtet man die FCI-Rassegruppen (Klassifikation der Fédération Cynologique Internationale, des weltweit grössten Dachverbands für Hundezucht), zeigt sich seit 2014 ein deutlicher Rückgang der Gruppe «Terrier»: Ihr Anteil an der gesamten Hundepopulation sank von 15,1 Prozent im Jahr 2014 auf 9 Prozent im Jahr 2025. Gleichzeitig nahm der Anteil der Gruppe «Spitze und Hunde vom Urtyp» von 3,9 Prozent auf 7,6 Prozent zu.
Die demografische Struktur der Hundehalter*innen ist über die Jahre weitgehend stabil geblieben. Im Vergleich zu 2014 tritt das Muster im Jahr 2025 jedoch etwas deutlicher hervor: Frauen sind häufiger als Hundehalter*innen registriert als Männer. Besonders stark vertreten sind Personen im Alter von 28 bis 50 Jahren.
Neue Statistiken zum Zürcher Hundebestand finden Sie unter «Statistik & Daten». Die Daten stehen im Open-Data-Katalog zum Download bereit.