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8001 Zürich
Asexualität und Aromantik sind in unserer Gesellschaft und auch in queeren Bewegungen noch wenig sichtbar. Was bedeuten die Begriffe, welche Erfahrungen machen asexuelle und aromantische Menschen – und was zeigen diese Perspektiven über unsere Vorstellungen von Liebe, Sexualität, Intimität und Beziehungen?
Sich verlieben, eine Partnerschaft eingehen, sexuelles Begehren empfinden: Vieles davon gilt in unserer Gesellschaft als selbstverständlich. Während Debatten über LGBTI, Sexualität und Queerness in den letzten Jahrzehnten in der Öffentlichkeit, Politik und Forschung an Bedeutung gewonnen haben, bleiben die Erfahrungen aromantischer und asexueller Menschen oft unsichtbar. Auch in queeren Bewegungen fanden ihre Perspektiven lange wenig Beachtung.
Doch was bedeuten Asexualität und Aromantik eigentlich? Welche Erfahrungen machen Menschen, die sich als asexuell oder aromantisch verstehen? Was bedeutet es, Aromantik und Asexualität in unserer Gesellschaft und in queeren Bewegungen mitzudenken – und welche Folgen hat es, wenn sie ausgeschlossen oder nicht berücksichtigt werden? Und was zeigen diese Perspektiven über unsere gesellschaftlichen Vorstellungen von Sexualität, Liebe, Intimität und Beziehungen?
Diesen und weiteren Fragen widmet sich die Geschlechterforscherin Ayşegül Şah Bozdoğan Iles am Bibliotalk vom 29. September 2026.
Bei Bedarf steht ein*e Gebärdensprachdolmetscher*in zur Verfügung.
Anmeldung erforderlich bis am 21. September 2026.