Sihlquai 240
8005 Zürich
Belästigungen mit Worten, unerwünschte Berührungen, abschätzige Kommentare: Für viele Menschen gehören solche Erfahrungen zum Alltag. Was können wir als Beobachter*innen in einer solchen Situation tun? Im Workshop lernen wir eine breite Palette an Strategien für Zivilcourage kennen, wir erfahren mehr über Diskriminierung und üben in Rollenspielen, wie wir unsere Angst überwinden und uns im Alltag für andere Menschen einsetzen können.
Der Kurs findet statt im Rahmen des Projekts «Zürich schaut hin» und wird von Amnesty International Schweiz durchgeführt.
- Datum: Samstag, 14. November 2026 von 13–17 Uhr
- Ort: Planet5, Sihlquai 240, 8005 Zürich
Anmeldeschluss bis zum 30. November 2026.
- Abmeldungen bis zum 30. November 2026 sind kostenlos. Erfolgt eine Abmeldung später oder gar nicht, erlauben wir uns einen Unkostenbeitrag von 45 Franken zu verrechnen.
Kosten
- Fr. 45.- für Personen aus der Stadt Zürich/aus der Zürcher Stadtverwaltung
- Fr. 75.- für Personen ausserhalb der Stadt Zürich
- Der Kurs ist kostenlos für Stadtzürcher*innen, die jünger als 26 Jahre alt sind und/oder die Kulturlegi besitzen.
Die Stadt Zürich beteiligt sich beziehungsweise übernimmt die Kosten.
Falls es Ihnen nicht möglich ist, die Kursgebühr aufzubringen, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung: hinschauen@zuerich.ch.
Oder melden Sie sich auch, falls Sie diesen Kurs für Ihr stadtzürcher Team, Ihre Organisation oder Ihren Verein buchen möchten.
Kursziele
- Sie setzen sich mit den Themen Zivilcourage, sexuelle Belästigung, Homo- und Transfeindlichkeit auseinander.
- Sie gewinnen an Bewusstsein über solche Situationen und Selbstvertrauen.
- Sie üben zivilcouragiertes Handeln.
Kursleitung
- Melvin Hasler von Zuvielcourage
- Mi Müller, Workshops zu Geschlechtervielfalt
- Michelle Meier, Bildungsverantwortliche Amnesty International
Triggerwarnung
In diesem Kurs werden teilweise Situationen in Theaterform nachgespielt, welche gewaltvoll sein oder solche Erinnerungen hervorrufen können. Wir gehen dabei auf die Bedürfnisse der Teilnehmer*innen ein und nehmen deren Bedenken ernst. Für Menschen mit Gewalt- und Diskriminierungserfahrungen können die Situationen dennoch triggernd sein. Bei Fragen oder Anliegen dazu können Sie sich gerne bei uns melden: hinschauen@zuerich.ch.