Sihlhölzli
8003 Zürich
AKIRA kommt aus diesem Zwischenraum, wo Städte flimmern. Geboren in Zürich, Mutter Romandie, Vater Argentinien – und irgendwo dazwischen ein Sound, der nie stillsitzt. Seine Musik ist Cumbia, aber nicht geschniegelt, eher ein Zustand als ein Genre: schwitzend und lebendig. Die Musik zieht Linien zwischen dem 32er-Bus spät nachts, einem Hinterhof in Buenos Aires und irgendeinem Club, der nie im Reiseführer stand. Inspiriert von Prince, Atahualpa Yupanqui oder Carlos Gardel. Aber auch von allem, was irgendwo auf einem alten Lautsprecher läuft, der eigentlich schon längst ersetzt werden sollte.