Lebensmittel sind viel zu wertvoll, um im Abfall zu landen. Dennoch wirft jede Person in der Schweiz durchschnittlich 90 Kilogramm einwandfreie Lebensmittel pro Jahr weg – mit weitreichenden Folgen für Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft. Höchste Zeit, etwas zu ändern!
Unter dem Motto «Zürich macht mehr draus – eine Woche gegen Food Waste» setzen engagierte Menschen aus der Zürcher Ernährungslandschaft gemeinsam ein Zeichen gegen Lebensmittelverschwendung. Ein vielfältiges Programm lädt die Zürcher Bevölkerung zum Mitmachen, Entdecken und Geniessen ein.
Alle sind herzlich willkommen!
Programm
Samstag, 12.9., 9–14 Uhr | Kreis 3, Brupbacherplatz: Foodsave-Markt von Social Cuisine am BrupbiMärt mit Tipps und Tricks gegen Lebensmittelverschwendung.
Sonntag, 13.9., 11–14 Uhr | Kreis 3, Rotachstrasse 1–15: Foodsave-Brunch im Pilotquartier Netto-Null in Alt-Wiedikon/Binz, mit kulinarischem Foodsave-Buffet und Einblicken in Netto-Null-Projekte.
Sonntag, 13.9., 17–19.30 Uhr | Kreis 8, GZ Riesbach: 5. nachhaltige Tavolata mit Back-Workshop im GZ Riesbach organisiert von «Dialog im Quartier».
Mittwoch, 16.9., 16–20 Uhr | Kreis 9, FoGo/DieCuisine : Foodsave-Markt mit gemeinsamem Kochen aus geretteten Lebensmitteln für die Gassenküche Incontro mit Social Cuisine.
Freitag, 18.9., 13–15 Uhr | Kreis 5, Josy: Foodsave-Markt bei Josy, Alles ausser neu, mit Infos rund ums Lebensmittel-Retten.
Mittwoch, 18.9., 16–18 Uhr | Kreis 7, GZ Hottingen: «Food Future» mit Tipps und Rezepten von GreenUp, im Rahmen von «Dialog im Quartier» und «Zürich lernt».
Samstag, 19.9., 10–20 Uhr | Kreis 9, Kochareal: Markt für kulinarisches Handwerk mit spielerischen Foodsave-Infos, Glücksrad, kleinen Challenges und feinen Degustationen.
Sonntag, 20.9., 12–14 Uhr | Kreis 1, Zwingliplatz: Grosse Foodsave-Tavolata zum Zmittag vor dem Grossmünster am Buss- und Bettag.
Die Zürcher Food-Save-Week ist Teil der Nationalen Woche gegen Food-Waste «Mach mehr draus». Gemeinsam setzen sich alle teilnehmenden Organisationen für mehr Wertschätzung, mehr Bewusstsein und einen achtsamen Umgang mit Lebensmitteln ein.
Unterstützt von zahlreichen Organisationen und Freiwilligen.