Elternbildung in der vertrauten Umgebung – in einer Kita, in einer Spielgruppe oder in einem Familien- und Gemeinschaftszentrum: Mit gezielter Elternbildung will die Frühe Förderung der Stadt Zürich Eltern in ihren Erziehungskompetenzen stärken und unterstützen, um möglichst allen Vorschulkindern eine gute Entwicklung zu ermöglichen.
Die Kurse zeigen auf, wie in der frühen Entwicklungsphase eines Kindes erzieherische Herausforderungen gemeistert und so die Entwicklungschancen der Kinder begünstigt werden können. Damit wird die gesamte Familie als wichtiger und prägender Lern- und Begegnungsort gestärkt. Die Kurse der Frühen Förderung sind ein kostengünstiges Angebot der Fachschule Viventa. Das Angebot richtet sich an Kinderkrippen, Spielgruppen oder Familien- und Gemeinschaftszentren, die einen Kurs für Eltern, Bezugs- und Lehrpersonen sowie für andere Mitglieder des pädagogischen Teams vor Ort durchführen möchten.
Unsere Kinder wachsen in einer Welt voller Bildschirme auf. Handys, Fernseher, Computer und Tablets sind allgegenwärtig und faszinieren schon die ganz Kleinen. Welchen Einfluss hat es auf Babys, wenn ihre Eltern ständig am Handy sind? Was bedeuten die Bildschirme für die Entwicklung der Kinder? Welche Nutzung ist altersadäquat? Und was können wir Eltern zu einem gesunden Umgang unserer Kinder mit den Medien beitragen?
Sie erfahren, wie Sie Ihr Kind im Umgang mit Bildschirmmedien stärkend begleiten können, gewinnen Ideen, wie Sie mit Ihrem eigenen Verhalten positiv auf die Mediennutzung Ihrer Kinder einwirken und wie digitale Medien sinnvoll und passend genutzt werden können.
Kursleitung: Fachperson der Suchtpräventionsstelle
Dauer und Termine: Die Veranstaltung dauert 2 Stunden. Termin nach Absprache unter der Woche tagsüber und abends oder an einem Samstagmorgen.
Muss Trotz wirklich sein? Was steckt hinter den Trotz- und Wutanfällen? Und wie geht es Ihnen dabei? Fühlen Sie sich manchmal auch hilflos, schuldig oder werden selber wütend? Es gibt viele Gründe, wieso ein Kind trotzt, provoziert oder wütend wird. Mit diesen starken Gefühlen der Kinder umzugehen, ist nicht immer einfach. Nicht selten lassen wir uns in einen Machtkampf verwickeln oder wir fühlen uns genervt und hilflos, wenn das Kind nicht gehorcht.
An dieser Veranstaltung werden Hintergründe und Einflussfaktoren für Wut, Trotz und Ärger vermittelt. Ziel ist es, die Kinder besser zu verstehen und entwicklungsfördernde Handlungsmöglichkeiten für den Erziehungsalltag kennenzulernen.
Kursleitung: Gabi Woerlen, eidg. Eltern- und Erwachsenenbildnerin FA, Fachperson entwicklungspsychologische Beratung, Kleinkindererzieherin
Dauer und Termine: Die Veranstaltung dauert 2 Stunden. Termin nach Absprache unter der Woche tagsüber oder an einem Samstagmorgen.
Emmo ist ein besonderes kleines Monster. Es kann nämlich seine Gefühle gut zeigen. Gemeinsam mit Emmo und seiner Familie entdecken Eltern und Kinder ihre Emotionen, welchen sie im Familienalltag besonders häufig begegnen. Als Erwachsene werden wir mit den Emotionen unserer Kinder sowie mit unseren eigenen Emotionen konfrontiert. Vor allem, wenn Emotionen intensiv und unangenehm sind, kann es schwerfallen, damit umzugehen und sie zu bewältigen.
An der Veranstaltung gibt es Emotionen in verschiedenen Situationen zu entdecken. Es wird aufgezeigt, weshalb alle Emotionen wichtig sind. Am Ende jedes Situationsbeispiels erhalten Eltern und Bezugspersonen einige starke Ideen für den Alltag. Denn alle Emotionen sind erlaubt, aber nicht alle Handlungen.
Kursleitung: Daniela Holenstein, Ausbildnerin eidgenössischer FA / Elternbildung
Dauer und Termine: Die Veranstaltung dauert 2 Stunden. Termin nach Absprache unter der Woche tagsüber und abends oder an einem Samstagmorgen.
Wir wünschen unseren Kindern Widerstandskraft. Wir hoffen, sie sind gerüstet für alle herausfordernden Momente und fragen uns, was wir dazu beitragen können. An diesem Elternbildungskurs beschäftigen wir uns mit dem Thema Resilienz. Was heisst Resilienz eigentlich? Was können wir dafür tun, damit unsere Töchter und Söhne stark, zuversichtlich und vertrauensvoll im Leben stehen? Es erwartet Sie ein Anlass voller Fragen, Informationen und gemeinsam gefundenen Antworten.
Kursleitung: Gabi Woerlen, eidg. Eltern- und Erwachsenenbildnerin FA, Fachperson entwicklungspsychologische Beratung, Kleinkindererzieherin
Dauer und Termine: Die Veranstaltung dauert 2 Stunden. Termin nach Absprache unter der Woche tagsüber oder an einem Samstagmorgen.
Kleine Kinder brauchen Freiräume. Sie brauchen aber auch Bezugspersonen, die Verantwortung und Führung übernehmen. Aus der Beziehung zwischen uns und den Kindern ergeben sich die Grenzen, die es mitzuteilen gilt. Ein Balanceakt, der alle Beteiligten herausfordert. Wie steht man zu den eigenen Grenzen? Wie erkennt und respektiert man die Grenzen der Kinder? Wie erreicht man, dass Kinder kooperieren und was, wenn sie partout nicht wollen?
Sie lernen einen Umgang mit Grenzen und praktische Hilfestellungen für ein respektvolles und achtsames Zusammenleben mit Kindern kennen. Zudem werden Denk- und Handlungsoptionen aufgezeigt, die Grenzüberschreitungen verringern.
Kursleitung: Barbara Brandt, Lehrperson für Gestaltungsunterricht BKE Bildungszentrum Kinderbetreuung, zertifizierte Kursleiterin «Starke Eltern – Starke Kinder®», Ausbilderin IG Spielgruppen
Dauer und Termine: Die Veranstaltung dauert 2 Stunden Termin nach Absprache unter der Woche tagsüber und abends oder an einem Samstagmorgen.
Spielen berührt die Kinderseele und bereitet Kindern viel Spass. Dabei werden verschiedene Sinne angeregt und das Kind entwickelt spielend viele wichtige Fertigkeiten. Für die kindliche Entwicklung ist Spielen so wichtig wie Schlafen, Essen und Trinken.
Doch welche Anregungen zum Spielen sind sinnvoll? Welches sind positive Haltungen dem spielenden Kind gegenüber? Wieso spielt das Kind immer wieder dasselbe Spiel? Wie können Spielwelten aussehen? Und wie komme ich zu günstigen oder kostenlosen Spielsachen?
Die Referentin zeigt anhand von kurzen Videosequenzen, wie Kinder spielerisch die Welt entdecken. Mittels konkreter Beispiele aus dem Alltag tauchen wir in die Welt des kindlichen Spiels ein.
Kursleitung: Sandra Lidwina Tuena-Landolt, eidg. Eltern- und Erwachsenenbildnerin FA, Schulische Heilpädagogin, MartheMeo-Therapeutin
Dauer und Termine: Die Veranstaltung dauert 2 Stunden. Termin nach Absprache unter der Woche tagsüber und abends oder an einem Samstagmorgen.
Herausfordernde Situationen mit Kleinkindern rund um das Thema «hauen, beissen, kratzen» gibt es für viele Eltern und Bezugspersonen. Das verunsichert, kostet viel Energie oder überfordert manchmal auch. In dieser Veranstaltung geht es um die Gründe, warum Kleinkinder «hauen, beissen, kratzen». Zudem erfahren Eltern, was sie präventiv tun können, damit dieses Verhalten weniger oft vorkommt, aber ebenso, was sie tun können, wenn es bereits passiert ist.
Kursleitung: Susanna Fischer, Sozialpädagogin, eidg. Eltern- und Erwachsenenbildnerin FA, zertifizierte Kursleiterin PEKiP / «Starke Eltern – Starke Kinder®», Fachberaterin EEH (Emotionale Erste Hilfe)
Dauer und Termine: Die Veranstaltung dauert 1,5 Stunden. Termin nach Absprache unter der Woche tagsüber und abends oder an einem Samstagmorgen.
Familientisch ohne Theater. Das ist möglich – aber wie? Essen am Familientisch will gelernt sein. Die kindliche Entwicklung der Esskompetenz am Familientisch ist eine komplexe Handlung für Kinder, welche entwickelt werden muss. Lehrmeister und Modell dafür sind die Eltern. Grundsätzlich sind das Essen und Trinken sowie das gesamte adäquate Verhalten bei der Mahlzeit am Familientisch inklusive aller erworbenen Kompetenzen nicht vor circa sechs Jahren entwickelt. Kinder lernen durch Vorbilder und durch Miterleben bei den gemeinsamen Mahlzeiten am Familientisch.
An dieser Veranstaltung erfahren Eltern:
- Was sie tun können, um die Entwicklung der Kinder beim Essen zu unterstützen, sodass sie ein gesundes Essverhalten und Freude am Familientisch entwickeln?
- Was sie tun können, damit Kinder am Familientisch ausreichende Sättigung und gleichzeitige Selbstständigkeit erlangen können.
- Welche sinnvollen und hilfreichen Tischregeln es gibt, die am Familientisch mit Kleinkindern angewendet und umgesetzt werden können.
- Wie ein ruhiger Familientisch gelingt, an dem alle genussvoll essen und am Tisch sitzen bleiben wollen.
Kursleitung: Susanna Fischer, Sozialpädagogin, eidg. Eltern- und Erwachsenenbildnerin FA, zertifizierte Kursleiterin PEKiP / «Starke Eltern – Starke Kinder®», Fachberaterin EEH (Emotionale Erste Hilfe)
Dauer und Termine: Die Veranstaltung dauert 2 Stunden. Termin nach Absprache unter der Woche tagsüber oder an einem Samstagmorgen.
Eltern sein ist erfüllend, aber oft auch herausfordernd und erschöpfend. Wir gelangen an unsere Grenzen – und darüber hinaus. Manchmal geraten wir deshalb «ausser uns» und werden danach von Scham- und Schuldgefühlen geplagt. In dieser Praxisveranstaltung finden Sie in kurzen Übungen heraus, wie Sie mit sich selbst fürsorglicher und mitfühlender umgehen, um gut für sich sorgen zu können – und dadurch auch für Ihr Kind. Sie erhalten auch das entsprechende Hintergrundwissen zu neurobiologischen Vorgängen in unserem Körper.
Kursleitung: Martina Egli Meienberg, Achtsamkeitstrainerin MBSR «Mindful Parenting», Familienmediatorin
Dauer und Termine: Die Veranstaltung dauert 2 Stunden. Termin nach Absprache unter der Woche tagsüber oder an einem Samstagmorgen.
Kleine Kinder folgen ihrer Neugier und bilden sich in einer anregungsreichen Umgebung selbst. Damit das gelingt, braucht es eine entwicklungsgerechte Wegbegleitung. Dieser Anlass vermittelt, wie Eltern/Bezugspersonen mit ressourcenorientiertem Blick die Bildungsreisen ihrer Kinder wirksam begleiten. Wie sie mit statt für ihre Kinder und mit kleinem Aufwand alltagstaugliche Lernumgebungen gestalten oder nutzen. Alles mit dem Ziel, weder sich selbst noch die Kinder zu überfordern. Bildung von Anfang an, aber ohne Förderstress!
Kursleitung: Barbara Brandt, Lehrperson für Gestaltungsunterricht BKE Bildungszentrum Kinderbetreuung, zertifizierte Kursleiterin «Starke Eltern – Starke Kinder®», Ausbilderin IG Spielgruppen
Dauer und Termine: Die Veranstaltung dauert 2 Stunden. Termin nach Absprache unter der Woche tagsüber oder an einem Samstagmorgen.
Diese Veranstaltung plädiert für einen weiteren Blick auf die Erziehung und Entwicklung des Kindes. Welche Werte soll mein Kind in seinem Lebensrucksack haben, wenn es 18 Jahre ist und somit volljährig? Welche Werte habe ich als Mutter und Vater? Worauf basieren Erziehungsprinzipien? Wie vermittle ich die Werte? Wie entstehen Dilemmas und wie kommt man da raus?
Kursleitung: Daniela Holenstein, Ausbildnerin eidgenössischer FA / Elternbildung, zertifizierte Kursleiterin «Starke Eltern – Starke Kinder®»
Dauer und Termine: Die Veranstaltung dauert 2 Stunden. Termin nach Absprache unter der Woche tagsüber oder an einem Samstagmorgen.
In dieser Veranstaltung geht es darum, wie Eltern ihr Kind liebevoll und mit Verständnis durch kleine und grosse Übergänge begleiten können. Mütter und Väter lernen, die Bedürfnisse ihres Kindes besser wahrzunehmen, passende Abschiedsrituale zu gestalten und Wege zu finden, den Familienalltag ruhiger und verbindender zu erleben. Folgende Themen werden wir anschauen:
- Verständnis für die Bedeutung von Übergängen im Alltag.
- Praktische Ideen für einen achtsamen Umgang mit Alltagsübergängen (z. B. von der Kita nach Hause, vom Spielen zum Abendessen).
- Übungen zum Perspektivenwechsel: Wie erlebt mein Kind den Moment des Wechsels?
- Anregungen für liebevolle Abschiedsrituale. Reflexion der eigenen Haltung und Reaktionen in solchen Situationen.
Kursleitung: Sarah Walder, entwicklungspsychologische Familienberaterin, zertifizierte Kursleiterin «Starke Eltern – Starke Kinder®»
Dauer und Termine: Die Veranstaltung dauert 2 Stunden. Termin nach Absprache unter der Woche tagsüber oder an einem Samstagmorgen.
Schon in den ersten Lebensjahren wird sichtbar, wie sicher sich ein Kind fühlt: Es zeigt sich im Umgang mit anderen, im Finden des eigenen Platzes und darin, wie es sich ausdrückt oder abgrenzt. Genau hier können Eltern von Anfang an einen entscheidenden Unterschied machen. Wir gehen den zentralen Fragen nach: Wie findet mein Kind seinen Platz in der Gruppe? Was hilft meinem Kind, sich zu zeigen und auch abzugrenzen? Wie kann ich mein Kind im Alltag stärken? Und welche Rolle spielt meine eigene Haltung dabei? Eltern erhalten konkrete Impulse, um ihr Kind im Alltag bewusst zu stärken und sicher zu begleiten.
Kursleitung: Janine Müller, Fachfrau Mobbingprävention, Anti-Mobbing-Coach
Dauer und Termine: Die Veranstaltung dauert 2 Stunden. Termin nach Absprache unter der Woche tagsüber oder an einem Samstagmorgen.
In diesem Workshop entdecken Eltern, wie Lachen, spielerische Fragen und ein Perspektivenwechsel helfen können, gelassener und liebevoller zu reagieren. Gemeinsam erkunden wir, wie man schwierige Momente mit einem Augenzwinkern entschärft, kreative Fragen stellt und das Gute im vermeintlich Schlechten erkennt. Ein Abend voller Aha-Momente, Schmunzeln und praktischer Impulse für den Familienalltag.
Kursleitung: Daniela Holenstein, Ausbildnerin eidgenössischer FA / Elternbildung
Dauer und Termine: Die Veranstaltung dauert 2 Stunden. Termin nach Absprache unter der Woche tagsüber oder an einem Samstagmorgen.
Die Kommunikation hat grosse Auswirkungen auf die Qualität von Beziehungen und somit auch auf das Klima in der Familie. An diesem spannenden Vortrag mit zahlreichen Alltagsbeispielen erfahren die Teilnehmenden, wie miteinander reden, gegenseitiges Zuhören und ein gelassenerer Umgang mit Konflikten gelingt. Die Eltern erhalten konkrete Tipps, die sie direkt im Alltag umsetzen können.
Kursleitung: Barbara Forster-Zannettin, Expertin für beziehungsfördernde Kommunikation, Primarlehrerin
Dauer und Termine: Die Veranstaltung dauert 2 Stunden. Termin nach Absprache unter der Woche tagsüber oder an einem Samstagmorgen.
Für einige Babys und Kleinkinder ist das Ein- und Durchschlafen keine Selbstverständlichkeit. Diese Veranstaltung baut auf der Bindungstheorie auf und vermittelt wichtiges Grundlagenwissen über den gesunden Schlaf von Kindern. Die Eltern setzen sich mit der eigenen inneren Haltung auseinander und lernen Möglichkeiten kennen, wie sie ihr Kind bei Schlafschwierigkeiten begleiten können.
Kursleitung: Susanna Fischer, PEKiP-Kursleiterin, Dipl. Sozialpädagogin HFS / Erwachsenenbildnerin / Fachberaterin
Dauer und Termine: Die Veranstaltung dauert 2 Stunden. Termin nach Absprache unter der Woche tagsüber oder an einem Samstagmorgen.
«Grosspapi küsse ich nicht gerne …» Wie entwickeln Kinder ein Gefühl für körperliche Grenzen, Ekel und Selbstbestimmung?
«Wie kommen Babys in Mamis Bauch?» Kinder bringen viel Neugier und Fragen zu Herkunft, Körper und Leben mit.
«Pfifli, Schnäggli, Schnäbeli, Schlitzli»: Wie sprechen wir im Alltag über Körper und Körperteile?
All diese Alltagssituationen zeigen, wie Kinder in den ersten Lebensjahren ihren Körper, ihre Gefühle und ihre Beziehungen entdecken und dabei mit Fragen zu Nähe, Grenzen und Unterschiedlichkeit in Kontakt kommen. Eltern und Bezugspersonen prägen in dieser Zeit entscheidend, wie Kinder sich selbst und ihr Gegenüber erleben und wie Vertrauen entstehen kann – eine wichtige Grundlage für spätere, auch persönlichere Gespräche. Sexualerziehung beginnt lange vor der Pubertät.
Kursleitung: Tais Mundo, Sexualtherapeutin
Dauer und Termine: Die Veranstaltung dauert 2 Stunden. Termin nach Absprache unter der Woche tagsüber oder an einem Samstagmorgen.
Alle Kurse werden in den Kitas, Spielgruppen und Gemeinschaftszentren durchgeführt. Die Verantwortlichen der Einrichtungen bewerben die Veranstaltung und sind zuständig für die Einrichtung und die Gewährleistung des Zugangs zu den Räumlichkeiten.
Der Unkostenbeitrag beträgt Fr. 100.– pro Anlass.
Sie können sich jederzeit anmelden. Das Angebot ist jedoch kontingentiert. Je früher Sie sich anmelden, desto grösser ist die Chance, dass wir einen informativen Elternanlass an Ihrer Institution durchführen können.
Interessiert? Wir freuen uns auf Ihre Anfrage. Bitte melden Sie sich bei Gabi Woerlen, Bereichsleiterin Eltern- und Erwachsenenbildung. Sie berät Sie gerne und vermittelt Ihnen versierte Referent*innen.
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