Mein Engagement im Ausländerinnen- und Ausländerbeirat geht in meine zweite Legislatur. Für mich ist dieses Engagement eine Herzensangelegenheit. Ich möchte der Stadt Zürich etwas von dem zurückgeben, was mir diese Stadt ermöglicht und gegeben hat, und gleichzeitig aktiv zu einem guten und respektvollen Zusammenleben beitragen.
Als Frau und Mutter liegt mir besonders die Zukunft unserer Kinder und Jugendlichen am Herzen. Unabhängig von ihrer Herkunft sollen alle Kinder die gleichen Chancen auf eine gute Bildung, auf persönliche Entwicklung und auf eine gute Zukunft haben. Die Kinder von Zugewanderten sind heute ein wichtiger Teil unserer Stadt – sie sind Kinder Zürichs.
Ein weiterer Schwerpunkt meiner Arbeit ist der Einsatz gegen Diskriminierung und Rassismus. Ich bin überzeugt, dass Vielfalt keine Schwäche, sondern eine grosse Stärke unserer Gesellschaft ist. Unterschiedliche Kulturen, Erfahrungen und Perspektiven bereichern Zürich – wenn wir einander mit Respekt begegnen und allen Menschen die gleichen Chancen geben.
Durch meinen langjährigen Kontakt mit Menschen aus unterschiedlichen Kulturen habe ich erlebt, wie wichtig es ist, zuzuhören, Brücken zu bauen und konkrete Unterstützung zu ermöglichen. Auch in meiner zweiten Legislatur möchte ich mich mit Engagement, Offenheit und Überzeugung für eine inklusive Stadt Zürich einsetzen, in der sich alle Menschen willkommen, respektiert und zugehörig fühlen.
Nationalität: Algerien
Beruf/Tätigkeit: Architektin
In Zürich seit: Februar 2014
Sprachen: Arabisch, Französisch, Deutsch