Sprachkenntnisse sind der Schlüssel zur erfolgreichen Integration in Zürich. Die Stadt unterstützt Menschen mit Migrationshintergrund dabei, ihre Deutschkenntnisse zu verbessern und sich besser im Alltag zurechtzufinden.
Die Grundlage der städtischen Sprachförderung ist das 2017 vom Stadtrat verabschiedete Sprachförderkonzept. Das Konzept umfasst vier Förderbereiche und ergänzt bestehende Deutschkurse, zum Beispiel mit paralleler Kinderbetreuung während des Unterrichts.
Aufgrund eines neuen kantonalen Finanzierungsmodus sind Alphabetisierungskurse seit 2023 nicht mehr Teil der städtischen Sprachförderung. Ab 2025 wird der Förderbereich der dezentralen Einstiegskurse der veränderten Nachfrage angepasst.
Die Finanzierung von Niveaukursen A1-B2 erfolgt jeweils über eine öffentliche Ausschreibung für vier Jahre (Submission). Der Sprachförderkredit unterstützt Trainings- und Einstiegsangebote und wird jährlich ausgeschrieben.
Der Sprachförderkredit der Stadt Zürich unterstützt in Ergänzung zu den Niveaukursen niederschwellige Angebote und spezifische Kurse zum Deutschlernen. Ziel ist ein bedarfsgerechtes und gut über die Stadt verteiltes Angebot für verschiedene Zielgruppen.
Die Ausschreibung für den Sprachförderkredit 2027 wird voraussichtlich Ende August 2026 veröffentlicht. Mit dieser Vorinformation können sich interessierte Anbieterinnen und Anbieter bereits auf die Gesuchseingabe vorbereiten. Gesuche können erst nach der Veröffentlichung der Ausschreibung eingereicht werden.
Für Fragen und Projektberatungen wenden Sie sich bitte an:
Der Newsletter «Sprachförderung» informiert Trägerschaften, Fachstellen und Interessierte 1-2x jährlich über die aktuellen Themen der Sprachförderung der Stadt Zürich.
Die wichtigsten Informationen der städtischen Sprachförderung finden Sie in Kurzform jeweils auch im allgemeinen Newsletter der Fachstelle DIA.