Seit 2020 wurden in Zürich eine Vielzahl von Velomassnahmen umgesetzt. Sie haben zum Ziel, das Velofahren sicherer und einfacher zu gestalten sowie Unfallherde zu entschärfen. Die folgenden Abschnitte zeigen typische Beispiele sowie aktuelle Umsetzungen aus dem Jahr 2026. Weiter unten finden Sie die vollständige Dokumentation.
Nicht alle Verbesserungen brauchen ein grosses Bauprojekt. Mit neuen Markierungen und kleineren Sofortmassnahmen können Schwachstellen rasch verbessert und die Sicherheit für Velofahrende erhöht werden.
Velofreundlich abgesenkte oder abgeschrägte Randsteine erleichtern das Auffahren, Abbiegen und Queren – besonders auch mit Anhänger, Lastenvelo oder bei nasser Fahrbahn.
Geöffnete Einbahnstrassen machen Velorouten direkter, einfacher und attraktiver. Wo es die Verhältnisse erlauben, öffnet die Stadt Zürich Einbahnstrassen für den Veloverkehr und verbessert so die Verbindungen in den Quartieren.
An Kreuzungen entstehen häufig Konflikte zwischen Velos, Autos und dem öffentlichen Verkehr. Mit Velosäcken, Veloampeln, Vorgrün und angepassten Kreuzungsführungen verbessert die Stadt Zürich die Situation an den Kreuzungen.
Wer mit dem Velo unterwegs ist, soll es sicher und bequem abstellen können. Deshalb schafft die Stadt Zürich im ganzen Stadtgebiet zusätzliche Veloabstellplätze – bei Bahnhöfen, in Quartieren und bei wichtigen Zielen des Alltags.
Beispiele aus dem Jahr 2026: