Die Europäischen Tage des Denkmals 2026 fanden am 12. und 13. September unter dem Thema «In Gefahr?» statt.
Die Denkmaltage rückten die Gefahren in den Fokus, die unser Kulturerbe – auch in der Schweiz – bedrohen. Gleichzeitig zeigten sie die Chance, gemeinsam Lösungen zu finden und neue Wege für den Erhalt unseres reichen Erbes zu beschreiten.
Wir danken den über 200 Besucher*innen auf den städtischen Führungen für ihr Interesse!
Die Unterwasserarchäologie in Zürich erforscht und sichert seit 60 Jahren Pfahlbausiedlungen im Zürichsee. Einige zwischen 5’000 bis 800 v. Chr. entstandene Siedlungen, die seit 2011 zum UNESCO-Welterbe zählen, liegen auf Stadtgebiet.
Das städtische Kompetenzzentrum betreut rund 100 Fundstellen in der Zentral- und Nordostschweiz. Viele sind durch Erosion akut bedroht. Ein Rundgang bot exklusive Einblicke in laufende Projekte der Pfahlbauarchäologie und vermittelte, wie Kulturgüter unter Wasser erforscht und erhalten werden.
Die SRF-«Tagesschau» beleuchtete zu den Denkmaltagen die Arbeit der Unterwasserarchäologie in einem Fernsehbeitrag.
Die Burg Friesenberg wurde im 13. Jahrhundert vom Adelsgeschlecht der Mülner als repräsentativer Wohnsitz errichtet. Ab dem 15. Jahrhundert zerfiel die Burg, bis sie im 20. Jahrhundert nicht mehr sichtbar war.
In den 1920er Jahren wurde die Burgstelle ausgegraben und die Grundmauern weitgehend frei rekonstruiert. Da die Ruine nach über 100 Jahren zu zerfallen drohte, veranlasste die Stadtarchäologie Zürich im Jahr 2020 eine umfassende konservatorische Sicherung.
Auf der Führung wurden die Geschichte und die Sanierung der Burgruine vorgestellt sowie Auftrag und Arbeitsweise der Stadtarchäologie erläutert.
Das ehemalige UTO-Kino wurde 1926/27 vom Architekten Franz Fischer in einen geschlossenen Blockrand eingebaut. Es galt im ehemaligen Arbeiterquartier Aussersihl als «Zürichs billigstes Kino-Theater». Mit den Stehplätzen auf der Empore wurde es in den Anfangsjahren mit Eintrittspreisen zwischen 50 Rappen und 2 Franken beworben. Der Bau kombinierte bis zum Bau des Kinos Morgental 1942 als einziges die Typologie eines Kinos mit einem Wohnhaus.
Zur Bauzeit erlebte die Filmkunst im Zeichen des Expressionismus eine Blütezeit. Dies belegt das strahlenumkränzte Maskenrelief über dem Eckeingang, welches Bezug auf die expressionistische Formensprache im deutschen Film nimmt. Anlässlich der abgeschlossenen Sanierung wurden die Fassaden mit der Neonreklame instandgesetzt. Der 2024 aufgegebene Kinosaal wird heute als Brettspielcafé genutzt.
Die Führung stellte das Gebäude vor, gab einen Einblick in die Kinogeschichte, die Geschichte des Neonlichtes und dessen Herstellung sowie in die Licht- und Reklamegeschichte der Stadt Zürich.
Der Friedhof Sihlfeld ist der grösste Friedhof in Zürich. In seiner über 140-jährigen Geschichte wurde er mehrfach erweitert, die einzelnen Etappen dokumentieren eindrucksvoll die Entwicklung der Friedhofskultur zwischen 1877 und 1964.
Die Friedhofanlage ist eine Zeitzeugin aus architektonischer, städtebaulicher und sozialer Sicht und ein Denkmal von kantonaler Bedeutung. Als eine der grössten zusammenhängenden Grünflächen mit altem Baumbestand übernimmt, der Friedhof bereits heute eine wichtige stadtökologische Funktion als Lebensraum für Tiere und Pflanzen.
Die Führung der Gartendenkmalpflege bot einen Einblick in die reiche Geschichte und die vielen Funktionen des grössten städtischen Friedhofs.
Seit 50 Jahren ist das «Haus zum Rech» Domizil des Baugeschichtlichen Archivs und des Stadtarchivs. Zum Zeitpunkt als die Fotografie als Medium entstand, war das geschichtsträchtige Gebäude am Neumarkt aber zum Abbruch vorgesehen.
Das Baugeschichtliche Archiv bewahrt eine grosse Menge wertvoller Originale auf. Den fragilen Bildträgern droht jedoch stets Gefahr, wenn sie nicht konservatorisch bearbeitet und archivgerecht gelagert werden. Wie diese Gefahren erkannt und bewältigt werden, darüber berichteten die Mitarbeitenden des Archivs auf einer Führung.
Am Donnerstag 11. September feierten wir zusammen mit Stadtrat André Odermatt und der Direktorin des Amts für Städtebau, Katrin Gügler, die Europäischen Tage des Denkmals 2025 und das 50-jährige Jubiläum des Denkmalschutzjahres 1975 im ehemaligen Radiostudio «Brunnenhof».
Über 350 Personen erhielten an diesem Abend spannende Einblicke in das frisch sanierte Bauwerk, welches dank dem Engagement aller Beteiligten erfolgreich zum Sekundarschulhaus und Musikkonservatorium umgenutzt werden konnte.
Die Podiumsdiskussion mit dem Bereichsleiter der Archäologie & Denkmalpflege Stadt Zürich, Stefan Gasser, dem Eigentümervertreter der Stadt, Benjamin Leimgruber, Leiter Bereich Schulbauten, Projekte Gebäudetechnik und Energie, dem Direktor Musikschule Konservatorium Zürich, Erich Zumstein, und Harald Echsle vom Architekturbüro Spillmann Echsle Architekten zeigte auf, was es beim Bauen mit Schutzobjekten für Herausforderungen aber auch Chancen gibt.
Die städtische Denkmalpflege stellte zudem ihre neue Publikation «umnutzen & erhalten» vor, welche acht gelungene Umnutzungen geschützter Gebäude der letzten Jahre porträtiert und Strategien für einen nachhaltigen Umgang mit baukulturellem Erbe vorstellt.
Weiter wurden im neuen Bewegungsraum des Schulhauses zwei Filme gezeigt: Eine Zeitreise durch die Radiogeschichte des Radiostudio Brunnenhofs sowie einen Einblick in die Entstehung und Bedeutung der Blauen Tafeln, welche in der Stadt Zürich auf denkmalgeschützte Objekte hinweisen.
Das Radiostudio «Brunnenhof» ist das erste speziell für Radiozwecke erstellte Gebäude in der Schweiz. Das 1933 erbaute Radiostudio gilt bis heute als Pionierbau und bildete den Grundstein für Zürichs Aufstieg zur Radio- und Fernsehmetropole.
An der Führung erhielten die Besuchenden Einblicke in die eindrücklichen Studioräume und die rege Umbaugeschichte in der Vergangenheit. Wir berichteten über die Umnutzung zur Schule, die durch eine vorausschauende Schulraumplanung und einen sorgfältigen Umgang mit der Bausubstanz möglich wurde.
Der Kochpark soll die «Grüne Mitte» des neuen Wohn- und Gewerbequartiers in Albisrieden bilden. Die eindrückliche Kohlenlagerhalle von 1926 wird darin als öffentlicher Platz, gedeckter Freiraum und Identitätsträgerin an die bewegte Vergangenheit des Industrieareals erinnern. Die Besuchenden erfuhren auf der Führung mehr zur Umnutzung.
Le Corbusier soll es das beste Gebäude in Zürich genannt haben. Das Maschinenlaboratorium der ETH Zürich mit dem markanten Betonkamin wurde zwischen 1930 und 1940 von Otto Rudolf Salvisberg erbaut.
Im Rahmen der 2023 fertig gestellten Teilsanierung wurde das ehemalige Fernheizkraftwerk zu einem Student Project House umgenutzt und die imposante Maschinenhalle in seiner ursprünglichen Erscheinung wiederhergestellt. Die Führung erläuterte die Chancen der Umnutzung für das Gesamtareal.
Stadtbildprägend und in unmittelbarer Nähe zum Zürcher Hochschulquartier erhebt sich das 1959 eröffnete Personalhochhaus des Universitätsspitals Zürich, das vom renommierten Architekten Jakob Zweifel entworfen wurde. Dieses frühe Zürcher Hochhaus besitzt neben der augenscheinlichen architektonischen Qualität auch einen hohen sozialgeschichtlichen Wert.
Aktuell wird das ehemalige Kleinappartement-Haus zu einem modernen Bürokomplex umgebaut. In diesem Beton-Hochhaus von 1960 gelingt dies mit überraschenden Lösungen.
Seit 1792 ist Frankreich mit den europäischen Monarchien im Krieg. 1799 verlief die Kriegsfront zwischen der französischen und der österreichischen Armee mitten durch Zürich. Auf Stadtgebiet wurden im Juni und September zwei Schlachten ausgetragen. Zur Verteidigung errichtete die Bevölkerung an strategisch günstigen Lagen Erdwälle.
Die Spuren der Franzosenschanzen sind noch immer auf dem Zürichberg erhalten. Auf der Führung erläuterten wir diese Zeugnisse europäischer Geschichte, die heute versteckt im Wald liegen.
Die Europäischen Tage des Denkmals 2024 fanden unter dem Titel «Vernetzt» statt. Vom 7. bis 8. September 2024 befassten sich die Denkmalpflege und Gartendenkmalpflege der Stadt Zürich mit den vielfältigen Verbindungen unseres kulturellen Erbes. Im Fokus stand ein breites Netz aus Denkmälern, die vielfältige Verbindungen zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart schaffen. Gemeinsam galt es, Altes zu entdecken und Neues kennenzulernen.
An den Denkmaltagen folgten wir sichtbaren und unsichtbaren Netzwerken, die entlang alter Pfade zu historischen Bauwerken und Infrastrukturen führen. Wir liessen uns von der Frage leiten, wie wir das Kulturerbe in einer zunehmend vernetzten Welt für die Zukunft bewahren und gestalten können. Gemeinsam schlenderten wir mit Ihnen über die Zürcher Rathausbrücke bis in die Römerzeit und liessen uns von den Geschichten der ersten Telefonzentrale oder des ehemaligen Unterwerks Selnau elektrisieren.
Die Quaianlagen mit ihren Promenaden und Parklandschaften dokumentieren Zürichs Entwicklung von der Kleinstadt an der Limmat zur Metropole am See. 1887 als Gemeinschaftswerk der drei Gemeinden Zürich, Enge und Riesbach eingeweiht, umfassten die Quaianlagen das untere Seebecken vom Hafen Enge bis zum Hafen Riesbach. Bis in die 1960er Jahre wurden sie weiter ausgebaut. Auch die Landesausstellung 1939 und die legendäre Gartenbauausstellung G 59 haben ihre Spuren hinterlassen. Auf dem Spaziergang vom Bellevue bis zum Zürichhorn erfuhren Sie mehr über die Geschichte, die bis heute fortgeschrieben wird.
Am Zürichhorn wartete die TUGENIA der Stiftung Historische Zürichsee Boote für eine Rückfahrt zum Bellevue.
Die ehemals selbständige Gemeinde Schwamendingen wurde 1934 Teil der Stadt Zürich. Die Entwicklung Schwamendingens erfolgte unter dem städtischen Hochbauamt mit Stadtbaumeister Albert Heinrich Steiner. Dem städtebaulichen Konzept Steiners liegt die Idee der Gartenstadt beziehungsweise der durchgrünten Stadt zugrunde. So durchziehen auch heute noch Grünzüge Schwamendingen, an welchen sich öffentliche Einrichtungen wie Schulen, Kirchen und das Freibad befinden. Wir begrüssen Sie zu einem Erkundungsgang durch Schwamendingen.
Die 1877–1880 nach Plänen von Albert Müller erbaute Alte Börse ersetzte das idyllisch gelegene Gartenrestaurant des «Baugartens» an der oberen Bahnhofstrasse. Der damalige Abbruch des gesamten Kratzquartiers ermöglichte die Neuausrichtung der einstigen Flussstadt zum See hin. Gleichzeitig mutierte der Verkehrsknotenpunkt am Paradeplatz zum repräsentativen «Hotspot» der Finanzindustrie. In der Folge wurde die Alte Börse in den 1930er Jahren tiefgreifend purifiziert und in ein Bankgebäude umgebaut. Ein Rundgang illustriert die vielschichtigen städtebaulichen, sozial- und wirtschaftsgeschichtlichen Umwälzungen an diesem Ort. Das im Umbau befindliche Gebäude verdeutlicht eindrücklich, dass sich diese hybride Architektur zwischen Historismus und Moderne für eine erneute Transformation gut eignet.
Im Einkaufs- und Bankenviertel an der Bahnhofstrasse gelegen, prägt das 1926 errichtete Gebäude der Telefonzentrale von Pfleghard & Haefeli das städtebauliche Bild. Es steht für einen bedeutenden Ausbauschritt des Zürcher Telefonnetzes, das 1880 als erstes Schweizer Netz seinen Betrieb aufnahm. Im ehemaligen Wählersaal erfolgte ursprünglich die telefonische Vernetzung innerhalb Zürichs. Bei einem Rundgang durch das Gebäude erhalten Sie Einblicke in die Geschichte des Gebäudes und das 2024 abgeschlossene Sanierungsprojekt.
Das ehemalige Unterwerk Selnau dokumentiert die Geschichte der Elektrifizierung der Stadt Zürich seitdem hier 1898 die erste Transformatorenstation zur Versorgung der Trambahn entstand. Der aktuelle Bau wurde 1930–1932 von Stadtbaumeister Hermann Herter errichtet. Heute hat hier das Museum «Haus Konstruktiv» seinen Sitz, die Transformatorenhalle wird als Eventhalle genutzt. Der Rundgang führt durch die Geschichte des Gebäudes und seiner Nutzung im Wandel der Zeit. Seine Funktion als Ort der Vernetzung erfüllt das Gebäude bis heute.
Die erste Erwähnung der «unteren Brücke» stammt aus dem Jahr 1221. Bis in die Neuzeit war die Rathausbrücke die einzige befahrbare Brücke zwischen Rapperswil und Baden. Die Vorgänger der heutigen Brücke reichen vermutlich bis in römische oder keltische Zeit zurück. Als zentrale Verkehrsachse und früher Teil des Stadtzürcher Marktes wurde sie 1606 platzartig erweitert. Im Rahmen der Führung erfahren Sie mehr über die bau- und sozialgeschichtliche Entwicklung der Flussquerung im Herzen der Zürcher Altstadt.
Die Europäischen Tage des Denkmals 2023 fanden unter dem Titel «Reparieren und Wiederverwenden» statt. Vom 4. bis 11. September widmete sich die Denkmalpflege der Stadt Zürich der nachhaltigen Baukultur und dem Umgang mit der historischen Substanz.
Die Stadt Zürich soll bis 2040 klimaneutral werden. Für die Stadtverwaltung gilt Netto-Null bis 2035. Das Klimaziel hat die Stadtzürcher Stimmbevölkerung am 15. Mai 2022 beschlossen. Am 18. Juni 2023, rund ein Jahr später, hat das Schweizer Stimmvolk dem Klima- und Innovationsgesetz zugestimmt. Dies gilt es nun umzusetzen. Zugleich wächst die Schweiz – wächst Zürich.
Die möglichen Massnahmen für eine sozial wie ökologisch nachhaltige Entwicklung sind vielfältig. Wesentliche bauliche Bestandteile werden jedoch die Verdichtung sowie das Weiterbauen an bestehenden Gebäuden sein. Gleichzeitig gilt es im Sinne aller die historische Substanz unseres baukulturellen Erbes zu schützen.
Die Denkmaltage 2023 gingen der Frage nach, welchen Beitrag die Denkmalpflege – als Wissensträgerin und Pionierin für Erhalt, Ertüchtigung und Reparatur – zu einer Netto Null-Gesellschaft leisten kann. Sie rückten die Nachhaltigkeit unserer historischen Bausubstanz und unseren Umgang mit den knapp vorhandenen Ressourcen ins Zentrum.
- Der Auftakt: Eröffnungsanlass mit Stadtrat Dr. André Odermatt
- Das Gespräch I: Kurzvortrag und Podiumsgespräch «Die Zürcher Altstadt: Original oder Präparat?»
- Das Gespräch II: Podiumsgespräch «Reparatur (k)ein Slogan?»
- Ausstellung «tradieren und transformieren»: Tradition und Transformation in der Zürcher Altstadt
- Ausstellungsrundgang: Führung durch die Ausstellung «tradieren und transformieren»
- Führung Rennweg 14/16: Gebäudeführung der Stadtarchäologie und Denkmalpflege
- Spaziergang am Schanzengraben: Führung der Gartendenkmalpflege
- Führung Klingenhof: Führung der Gartendenkmalpflege
- Führung Rämibühl: Führung der Gartendenkmalpflege
- Die Altstadt als Sanierungsfall und Denkmal: Altstadtführung mit Architekturhistoriker Melchior Fischli
Am 10. und 11. September fanden die Europäischen Tage des Denkmals 2022 statt. Unter dem Titel «Freizeit – Temps libre – Tempo libero – Temps liber» standen Orte der Kunst, der Erholung und des Sportes im Vordergrund. Die Denkmalpflege Stadt Zürich stellte dabei, in Zusammenarbeit mit der Gartendenkmalpflege Stadt Zürich, vier geschichtsträchtige Orte der Freizeit vor.
Wie verbringen Sie Ihre Freizeit? Freunde treffen, wandern, Sport machen, lesen, Musik hören, kochen, die Natur geniessen, Filme schauen – die Liste mit Antworten ist wohl unerschöpflich. Genauso vielfältig sind die Orte, an denen die Zürcherinnen und Zürcher ihre freie Zeit verbringen. Vier dieser Orte stellte die städtische Denkmalpflege in Zusammenarbeit mit der Gartendenkmalpflege von Grün Stadt Zürich anlässlich der Europäischen Tage des Denkmals 2022 vor.
Im Programm standen die beiden Quartierbäder Allenmoos und Letzigraben: In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts brachten sie die Zürcher Badekultur in die neuen Stadtteile. Dank ihrer durchdachten Bepflanzung wirken sie wie Parkanlagen. Zwei solcher Grünräume möchten wir ebenfalls mit Ihnen besuchen: Den Platzspitz, der auf eine bewegte Geschichte zurückblicken kann, und die Bäckeranlage, eine grüne Oase im dicht bebauten Kreis 4.
- Platzspitz – Insel im Strom der Zeit: Führung mit der Denkmalpflege und Gartendenkmalpflege
- Bäckeranlage – Führung durch den Quartiergarten: Führung mit der Denkmalpflege und Gartendenkmalpflege
- Freibad Allenmoos – Freibad mit Vorbildcharakter: Führung mit der Denkmalpflege und Gartendenkmalpflege
- Freibad Letzigraben – Badekultur in Zürich: Führung mit der Denkmalpflege und Gartendenkmalpflege