Kanton und Stadt Zürich sowie ETH Zürich, Universität und Universitätsspital Zürich haben hierfür den Masterplan Hochschulgebiet erarbeitet. Er bildet die Grundlage für eine qualitätvolle Gebietsentwicklung. Das Hochschulgebiet grenzt an die Altstadt sowie an die Stadtkreise 6 und 7.
Weissbuch
Das Weissbuch dient im Sinne eines Regelwerks bzw. einer Handlungsempfehlung als Leitidee bei der Weiterentwicklung des Hochschulgebiets und ist damit ein wichtiges Instrument zur langfristigen Qualitätssicherung.
Veranstaltungen
Auf der Webseite des Gebietsmanagements HGZZ finden Sie eine Übersicht über die aktuellen Veranstaltungen im Hochschulgebiet. Sie können sich für einen Newsletter anmelden.
Publikationen
Geplante Projekte
Mit dem Neubau «FORUM UZH» macht die Universität Zürich (UZH) einen Schritt in Richtung räumliche und technologische Erneuerung und Erweiterung.
Im Rahmen der baulichen Gesamterneuerung des Universitätsspitals Zürich wurde das Siegerprojekt für die erste Etappe vom Architekturbüro Christ & Gantenbein präsentiert.
Die Stadt gestaltet die Rämistrasse, Abschnitt Zürichberg- bis Sonneggstrasse, und die Gloriastrasse, Abschnitt Rämi- bis Sternwartstrasse, sowie die angrenzenden Freiräume neu. Damit werden der Fuss-, Velo- und öffentlicher Verkehr verbessert. Eine Parkschale fasst den neuen Gloriapark ein und schafft einen grünen Übergang zur Strasse.

Realisierte Projekte
Das neue Gebäude wurde von Architekt Fawad Kazi entworfen. Mit dem 15-stöckigen Turm orientiert es sich an den markanten Bauten des Maschinenlaboratoriums, der ETH und der Universität. Die niedrigen Seitenflügel nehmen Bezug auf die Nachbargebäude. Es bietet Platz für Büros, öffentlich zugängliche Seminar- und Veranstaltungsräume sowie einen Hörsaal. Der Neubau erfüllt die Ziele der 2000-Watt-Gesellschaft. Das Gebäude wurde im Herbst 2014 fertiggestellt.
Nach rund 5-jähriger Bauzeit ist im Dezember 2020 der Erweiterungsbau am Heimplatz vollendet worden. Der Entwurf stammt von David Chipperfield Architects. Mit der Erneuerung entsteht zusammen mit dem Bestandesbau das grösste Kunstmuseum der Schweiz. Das Amt für Hochbauten wurde von der Bauherrschaft, der «Einfachen Gesellschaft Kunsthaus-Erweiterung (EGKE)», als Bauherrenvertretung mandatiert und zeichnete für das Projektmanagement verantwortlich. Die Baukosten von 206 Millionen Franken wurden eingehalten. Die Eröffnung hat im Herbst 2021 stattgefunden.