Kleider und Heimtextilien sind starken Modetrends unterworfen. Aus diesem Grund gelangen grosse Mengen davon in die Textilsammlung. Die Stadt Zürich arbeitet darauf hin, dass mehr Kleider aus der Textilsammlung in den lokalen Secondhand-Markt und ins Recycling gelangen. Mehr dazu in der entsprechenden Medienmitteilung und unter «Gut zu wissen».
Saubere Kleider und Heimtextilien. Neu können Sie auch beschädigte Textilien (z. B. Jeans mit Löchern oder T-Shirts mit Rissen) in die Sammlung geben. Wichtig ist, dass sie sauber sind.
- Bettwäsche
- Gürtel
- Handtaschen
- Haushaltswäsche
- Kleider
- Lederbekleidung
- Pelze
- saubere Unterwäsche und Socken
- Schuhe (paarweise zusammengebunden)
- Stoffreste
- Tischwäsche
Verschmutzte Kleider und Heimtextilien
- verschmutzte Kleider
- einzelner Schuh
- Gummistiefel
- Inlineskates
- Kissen und Matratzen
- Skischuhe
- Stofftiere
- Teppiche
Das Ziel ist es, die Alttextilien der Stadt Zürich so zu sortieren, dass sie in der passenden Menge und Qualität in den lokalen Secondhand-Markt gelangen. Da der Schweizer Markt noch nicht alle tragfähigen Alttextilien verarbeiten kann, wird das übrige Secondhand-Material ins europäische Ausland weitergeleitet. Zusätzlich wird das Faser-zu-Faser-Recycling für unbrauchbare Alttextilien aufgebaut.
Als Alternative zur Textilsammlung können Sie Kleidung ausleihen, reparieren oder in Secondhand-Geschäfte bringen. Auf der städtischen Seite Produkte im Kreislauf halten finden Sie Tipps, wie Sie Kleider länger im Kreislauf behalten und Abfall vermeiden.