Der Martinimarkt lockt jedes Jahr zahlreiche Besucher*innen in die Stadtgärtnerei Zürich. Diese können am Samstag, 7. November 2026 von 10 bis 16 Uhr aussergewöhnliche Produkte von lokal sowie nachhaltig produzierenden Unternehmen degustieren und kaufen.
Vom Acker in den Kupferkessel, vom Labor auf den Markt – Amriza stellt seine Produkte Schritt für Schritt in Handarbeit selbst her. Die Hydrolate und ätherischen Öle werden zusammen mit Tinkturen zu hochwertigen Naturpflegeprodukten verarbeitet. Am Markstand kann die Wasserdampfdestillation erlebt werden.
Der Arche Biohof in Uitikon verbindet Landwirtschaft mit sozialem Engagement. Von der Aussaat bis zur Ernte und Verpackung entstehen regionale Gemüsekörbe. Mit viel Handarbeit und Sorgfalt werden in einem geschützten Arbeitsumfeld einzigartige Manufakturprodukte und saisonale Geschenkideen hergestellt.
archezuerich.ch/arche-biohof
Naturbelassene Milchprodukte werden aus der Milch der horntragenden Kühe, in Mutterkuhhaltung, auf dem Herterenhof in Wettingen hergestellt. Besucher*innen können Hofluft schnuppern, Käse schneiden, mitreden, sowie die feinen Produkte abonnieren und diese wöchentlich in Depots im Raum Baden, Limmattal, Zürich abholen.
Der Biogarten Lieli produziert Biogemüse und beliefert Depotstandorte in Zürich und Baden. In den Gemüse-Abos gibts je nach Jahreszeit vom ersten Frühlingsgemüse bis zum letzten Lagergemüse alles. Der Grossteil der Produkte wird direkt vor Ort produziert. Langjährige Partnerbetriebe ergänzen das Sortiment. Saisonalität, Regionalität und eine verantwortungsvolle Produktion stehen im Fokus.
Das Schweizer Chiliöl bizlischarf ist ein vielseitiger Begleiter in der Küche. Es verbindet Geschmack mit einer fein ausbalancierten Schärfe, die erst im Abgang kommt. Ob auf Pizza, Pasta, Bowls oder als Dip: ein paar Tropfen genügen. Ganz nach dem Motto: Weil Schärfe auch Genuss sein kann.
Seit 2017 steht Einmach als Ort für Inspiration sowie für ein nachhaltiges und verantwortungsvolles Ernährungssystem. Mit Leidenschaft vertritt der Verein das Handwerk des Fermentierens und Einmachens. Zudem setzt er sich für einen sorgsamen Umgang mit der Natur sowie mit natürlichen Ressourcen ein und erkundet die Küche der Zukunft.
Die Genossenschaft Tofurei Engel stellt seit 1981 handwerklich Tofu her und feiert dieses Jahr ihr 45-jähriges Jubiläum. Ihr mehrfach ausgezeichneter Tofu wurde im Kassensturz-Test als Testsieger prämiert. Am Marktstand können verschiedene Tofuprodukte, Soja Paneer und Seitan degustiert werden.
engel-tofu.ch
Viele Hände und Köpfe sind nötig, um eine grosse Vielfalt an Pflanzen zu kultivieren. Auf den Feldern am Pfannenstiel wird eine grosse Auswahl an Rosen, Beeren, Wildsträuchern und vielem mehr produziert. Der Betrieb hat fast 80 Jahre Erfahrung und viele gesunde sowie wüchsige Pflanzen im Sortiment.
Seit über 25 Jahren entwickelt die Harmonius GmbH Lebensmittel aus Hanfsamen. Heute entsteht daraus mit Green Harmony eine neue Generation proteinreicher Spezialitäten – regional gedacht, nachhaltig produziert und mit Hanfsamen aus dem Anbau in Zürich für die Schweizer Produkte.
Josty Naturprodukte stellt hochwertige, kaltgepresste Bio-Öle in der Schweiz her. Aus regionalen und nachhaltigen Rohstoffen frisch gepresst, bieten die Öle zahlreiche gesundheitliche Vorteile. Das Unternehmen setzt auf Qualität, Umweltfreundlichkeit und die Gesundheit seiner Kundschaft.
Kaffeepur röstet auf einer 65-jährigen Trommelröstmaschine ganz ohne moderne Technik – dafür mit echtem Handwerk! Die Kaffees werden von Kleinbauern kultiviert, natürlich gedüngt, von Hand gepflückt und sortiert, um höchste Qualität zu erzielen. Im Lokal in Wiedikon gibt es 40 Spezialitäten-Kaffees aus aller Welt.
Elly Hilzinger stellt rund 290 Sorten Konfitüren und Gelées her. Die Zutaten haben klingenden Namen wie Mädesüss, Eberesche oder Blacke. Die Früchte für ihre Kreationen sammelt sie oder baut sie in ihrem Garten selber an. Hauptsächlich hat sie sich auf Wildfrüchte spezialisiert.
In Zürich-Altstetten wird erstklassiger Kakao von kleinen Produzenten in Südamerika verarbeitet, mit denen laflor in direkter Partnerschaft steht. Die Vielfalt der Kakaobohnen spiegelt sich in charaktervollen Schokoladen wider, die mit höchster Sorgfalt und vollkommen ohne Zusatzstoffe handwerklich hergestellt werden.
Mit grosser Passion produziert das Unternehmen in Handarbeit Biber-, Amaretti-sowie Lebkuchenspezialitäten. Die Bibermotive werden von Claudio von Hand in Birnbaum-Holz geschnitzt. So leben uralte und beinahe ausgestorbene Schweizer Handwerke wieder auf, wie das Modellschnitzen und das Biber-Backen. Besucher*innen können sich von süssem Lebkuchenduft, würzigem Waldhonig und aromatischen Mandeln verführen lassen.
Drei Frauen aus Horgen, die mit Leidenschaft Kleider und Accessoires designen und herstellen – das ist manuELLES. Hier gibt es keine Massenware, denn produziert wird nur in kleinen Stückzahlen. Alle Produkte werden selbst entworfen, von Hand per Siebdruckverfahren bedruckt und genäht. Die Motive wie Farn, Ginkgo oder Mohn sind von der Natur inspiriert. Kurz: Die Produkte sind regional, schlicht, naturnah und vor allem nachhaltig.
Nidelzeltli oder Fudge in diversen Geschmacksrichtungen von Mürbel sind mehr als nur Genuss: Mürbel steht für echte Qualität, möglichst regionale und zertifizierte Zutaten und liebevolle Handarbeit. Für Momente, die warm ums Herz machen, und für ein Stück Weihnachtsfreude, das man einfach schmeckt.
Das Spiel mit intensiven Aromen ist das Herzstück des Unternehmens. Es kreiert überraschende Kombinationen, bei denen die Ingredienzen mit dem Kakao einen Tanz eingehen und alle Sinne ansprechen. Exquisite, auffallende Pralinen und Tafeln, kombiniert mit hochwertigem Kakao, erlesenen Gewürzen, Kräutern oder Früchten, zeichnet die Arbeit aus. Solides Handwerk, nachhaltige Verpackung und Schokolade aus kleinen Bauernbetrieben sind dabei wichtig.
Hier können leckere Produkte aus Wildfrüchten degustiert und der Lieblingsstrauch mit nach Hause genommen werden. Besucher*innen erfahren zudem, warum heimische Wildsträucher für Vögel, Bienen und Schmetterlingsraupen lebenswichtig sind – und wie auch wir Menschen von ihren Blüten und Früchten profitieren können.
Seit fast vier Jahren setzt sich Nonchalant gegen Food Waste ein. Aus gerettetem Gemüse aus der Region entsteht eine natürliche Bouillon in Pulverform. Gemeinsam mit Züripilz wurde eine One-Pot-Mischung entwickelt. Produziert wird mitten in Zürich – ehrlich, nachhaltig und vielseitig.
Mit viel Liebe und Sorgfalt verarbeitet das Unternehmen hochwertigen UrDinkel zu Grissini, Fladenbroten, Pide oder Spätzli mit vegetarischen und veganen Toppings oder Omas Streuselkuchen. Hausgemachter Kombucha und Ingwer-Limonade runden das Angebot ab.
Der Verein Öpfelring rettet Hochstammäpfel aus dem Zürcher Oberland und macht daraus Cidre – natürlich, lokal, mit Wildhefen vergoren. Ab September 2025 können Interessierte in Uster Äpfel gegen Cidre tauschen.
Solidarische Landwirtschaft auf dem Fondlihof in Dietikon: Bei Ortoloco teilen sich Konsument*innen und Produzent*innen die Ernte, das Risiko und die Verantwortung für den Hof. Die Genossenschaft sorgt für gute Bedingungen für Mensch, Tier und Pflanzen und bietet Gemüse, Getreideprodukte, Früchte, Fleisch und Eier im Jahresabo. Wie man mitmachen kann, das erklärt das Team an seinem Stand.
Das Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, aus hofeigenen Beeren, Kräutern und Früchten feine kindertaugliche Produkte herzustellen. Besucher*innen können die leckeren Säfte, Punsch, Glaces oder Pakora's probieren. Alles ist bio, regional und vegan hergestellt.
Die Solawi Halde baut am oberen Zürichsee auf einem Hektar Gemüse biozyklisch-vegan, pestizidfrei und in Handarbeit an. Der Vertrieb erfolgt über Gemüseabos, drei Hofläden und einen Online-Shop. Je nach Saison gibt es auch eingemachte Spezialitäten.
Mit über zehn Jahren Erfahrung im Bereich Anbau von Speisepilzen übt Etienne Gröpi seine Passion aus. Er vertreibt von Dübendorf aus durch den Onlineshop Pilzbrut in der ganzen Schweiz und gibt seine Faszination durch Kurse und persönliche Beratungen weiter. Die Palette an züchtbaren Speisepilzen ist erstaunlich vielfältig.
Die Stadtzürcher Landwirtschaftsbetriebe produzieren eine grosse Vielfalt an lokalen Nahrungsmitteln. Der Waidhof, Riedenholzhof, Leimbihof, Stadtrandacker, Huebhof, meh als gmües, Puraverdura und der Gutsbetrieb Juchhof treten gemeinsam unter dem Namen Stadtpur auf. Zudem gibt es feines Kichererbsencurry mit stadteigenen Kichererbsen von der Spitzenköchin Ruth.
The Shift stellt mikrobiell hochdiverse Humuserden her und produziert im Verbund von ein- und mehrjährigen Arten hochwertige Lebensmittel und Produkte. Das forschende Pionierprojekt teilt das praktische Wissen mit interessierten Menschen über The Shift Collective, ein Kanal zum fruchtbaren Paradies.
Wenn der Duft von frisch geröstetem Granola durch Zürich zieht, ist bei The Tiny Factory wieder Backtag. Woche für Woche entstehen dort knusprige Bio-Granolas mit hochwertigen Nüssen, sorgfältig von Hand geröstet und ohne raffinierten Zucker – für einen genussvollen Start in den Tag.
Die erste Destillerie der Stadt Zürich bietet am Martinimarkt nebst ihrem preisgekrönten Gin und weiteren Spirituosen auch heissen Punsch für Gross und Klein an.
Wabe3 ist eine innovative Zürcher Imkerei. Ihre Bienenvölker sind auf ungenutzten Flachdächern stationiert. Mit seinen Kursen, Workshops und Produkten leistet das Unternehmen einen Beitrag zur Aufklärung der Naturvielfalt im urbanen Raum und kann gleichzeitig die Wichtigkeit der Bienen an die Öffentlichkeit tragen. In der Manufaktur im Kreis 4 werden in sorgfältiger Handarbeit und mit viel Liebe zum Detail Honig, Wachsprodukte und Geschenksets produziert.
Züripilz ist die erste Demeter-Pilzzucht der Schweiz. Am Fuss des Uetlibergs züchtet das Unternehmen in einem stillgelegten Wasserreservoir Seitlinge in Bio- und Demeter-Qualität. In Führungen und Workshops geben Silvi und Carsten Einblick in die faszinierende Welt der Züripilze.
ZÜRI SENF ist genau das, was drauf steht: Senf aus Zürcher Senfsaat – angebaut in und um Zürich. Die Körner werden mit Apfelessig schonend in einer 1,2 Tonnen schweren Granitsteinmühle kalt vermahlen und liebevoll in wiederbefüllbare Steinguttöpfchen abgefüllt. Chris von ZÜRI SENF möchte das fast vergessene Handwerk des Moutardiers zeitgemäss wieder aufleben lassen. Von Wurst bis Dressing kann ZÜRI SENF alles – auch vegan.
Burgundertrüffel aus der Stadt Zürich, ja das gibt’s! Das Angebot umfasst frisch ausgegrabene Züritrüffel und feine selbstproduzierte Spezialitäten, z.B. Trüffelsalz, vegane Trüffelbutter, Trüffeleier und Trüffelwürste. Die zum Trüffelsuchen benötigten Vanghettas gibt es ebenfalls zu kaufen. Und eine Expertin informiert darüber, wie aus jedem Hund eine Trüffelnase wird.
Täglich
09.00–17.30 Uhr- Zugang barrierefrei
- Es ist 1 Behindertentoilette verfügbar.