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Handlungsbereiche

Der Masterplan Energie setzt qualitative Ziele in fünf Handlungsbereichen:

  • Siedlung
  • Energieversorgung
  • Gebäude
  • Mobilität
  • Konsum 

Siedlung

Innenhof der Genossenschaftssiedlung Kalkbreite

Die Stadt Zürich steuert die Siedlungsentwicklung in Übereinstimmung mit den Zielen der 2000-Watt-Gesellschaft. Siedlungs- und Energieplanung erfolgen aufeinander abgestimmt. Planerische Massnahmen und baurechtliche Vorgaben unterstützen die Energieeffizienz und den Einsatz zielkonformer Energieträger.  

Energieversorgung

Dachfläche eines Schulhauses mit Photovoltaik-Anlage

Die Versorgung mit Strom, Wärme und Kälte soll langfristig weitgehend mit erneuerbaren sowie umwelt- und ressourcenschonenden Energieträgern einschliesslich Energie aus Abfall erfolgen – dies unter Gewährleistung der Versorgungssicherheit und konkurrenzfähiger Produkte sowie unter Berücksichtigung der Energieeffizienz.  

Gebäude

Die vor kurzem instandgesetzte Stadtgärtnerei

Die Stadt trägt aktiv dazu bei, dass die Gebäude auf dem ganzen Stadtgebiet 2000-Watt-kompatibel gebaut, betrieben und erneuert werden. Dabei werden auch die für die Erstellung benötigte Primärenergie und die damit verursachten Treibhausgasemissionen berücksichtigt, ausserdem die durch die Gebäudenutzung verursachte Mobilität. Innovationen werden durch angewandte Forschung gezielt gefördert.  

Mobilität

Velo und ÖV gehören zu den umweltfreundlichen Verkehrsmitteln

Die Stadt Zürich schafft die Rahmenbedingungen, damit die Bevölkerung ihre Mobilitätsbedürfnisse im Einklang mit den Zielen der 2000-Watt-Gesellschaft erfüllen kann. Zur Verringerung der negativen Auswirkungen des motorisierten Verkehrs werden umweltfreundliche Verkehrsmittel gefördert und kürzere Wege angestrebt.  

Konsum

Lernende sensibilisieren die Bevölkerung für rezyklierbare Trinkflaschen

Die Stadt Zürich unterstützt Entwicklungen, die es Bevölkerung, Wirtschaft und Verwaltung erlauben, den Verbrauch grauer Energie zu reduzieren, den Ausstoss von Treibhausgasen zu vermindern und Ressourcen zu schonen sowie ihre Bedürfnisse mit einem suffizienteren Verhalten zu befriedigen.
In Projekten und bei der Beschaffung werden energie- und klimarelevante Anforderungen umgesetzt und der Bedarf an Mengen, Flächen und Ausstattung systematisch hinterfragt.  

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