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Die Leitlinien der städtischen Energiepolitik

Weniger, besser, anders

Wonach richtet sich die Stadt Zürich auf dem Weg in die 2000-Watt-Gesellschaft? Mass halten bei Produktion und Konsum, Energie effizient nutzen und erneuerbare Energie oder Energie aus Abwärme bevorzugen: Das sind die energiepolitischen Leitlinien. Die Fachbegriffe heissen Suffizienz, Effizienz und Konsistenz. Die Reihenfolge widerspiegelt auch die Prioritäten der städtischen Energiepolitik. Sie lauten kurz gefasst: «weniger, besser, anders» .

Weitere Informationen zur 2000-Watt-Gesellschaft 

1. Suffizienz

Suffizienz beschreibt den sparsamen Umgang mit Energie und Ressourcen. Suffizientes Verhalten verlangt also einen bewussten Entscheid, ob und in welchem Umfang etwas konsumiert bzw. produziert wird.

2. Effizienz

Wie oder auf welche Art etwas produziert oder konsumiert wird, gibt Auskunft über die Effizienz. Indem wir Güter, Dienstleistungen und Fortbewegungsmittel wählen, die den gewünschten Nutzen mit möglichst wenig Energie- und Ressourcenverbrauch und möglichst geringen Emissionen erzielen, kommen wir der 2000-Watt-Gesellschaft näher.

Energieetiketten oder Mobilitätsrechner helfen uns bei der Beurteilung der Effizienz.

3. 2000-Watt-verträgliche Energieträger (Konsistenz)

Im Hinblick auf die 2000-Watt-Gesellschaft gilt es die Energieträger so zu wählen, dass ihre Produktion und Verwendung möglichst wenig Ressourcen benötigt und möglichst geringe Emissionen entstehen. 2000-Watt-verträglich ist z.B. erneuerbare Energie aus Sonne, Wind und Biomasse oder Energie, die aus Abwärme gewonnen wird.

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