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Informationssicherheit

Informationssicherheit in der Stadtverwaltung

Security Operation Center (SOC)

Angriffe aus dem Internet auf die Infrastruktur der Stadt Zürich nehmen stetig zu und werden professioneller. In der Stadt Zürich, mit ihren sensitiven Einrichtungen wie den Stadtspitälern, den industriellen Betrieben oder der Stadtpolizei, wird deshalb die Abwehr von Angriffen und die Prävention immer wichtiger. Informationssicherheit gewinnt an Bedeutung. Deshalb sorgt bei der OIZ ein eigenes Team für die stadtweite Sicherheit der Daten und Informationen: die Fachstelle Informationssicherheit. Sie hat die Aufgabe, die Stadtverwaltung in allen Belangen der Informationssicherheit zu beraten und zu unterstützen, den Schutz der städtischen Infrastrukturen und Daten zu gewährleisten.

Security Operation Center: die Zentrale für alle sicherheitsrelevanten Ereignisse und Vorkommnisse

Das Security Operation Center ist die zentrale Stelle, welche sich gemeinsam mit den Dienstabteilungen um den operativen Sicherheitsschutz der IT-Infrastruktur der Stadt Zürich kümmert. Um diese Aufgabe wahrzunehmen, ist das SOC in der Lage – neben herkömmlichen Abwehrmassnahmen wie Firewalls – Muster, Verhalten und Strukturen der städtischen IT-Infrastruktur auf Anomalien hin zu untersuchen und Server, Clients, Netzwerkkomponenten oder Internetverbindungen zu analysieren. Zudem liegt die Hauptaufgabe des SOC darin, bei sicherheitsrelevanten Ereignissen angemessen auf diese zu reagieren und Massnahmen zu ergreifen.

Sensibilisierung der Mitarbeitenden

Aber: Keine noch so ausgeklügelte Technik bietet vollständigen Schutz vor Cyberattacken. Aus diesem Grund realisiert die OIZ in regelmässigen Abständen Sensibilisierungskampagnen für die gesamte Stadtverwaltung: Den Mitarbeitenden werden sichere Verhaltensweisen aufgezeigt und in eingehender Art aufbereitet präsentiert, um sie für die Herausforderungen der Digitalisierung fit zu machen. Ein Beispiel der aktuellen Kampagne.

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