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Zahlungsempfehlung / Schlussrechnung

Zahlungsempfehlung

Für jede Steuerperiode erhalten Sie im ersten Quartal des entsprechenden Kalenderjahres eine Zahlungsempfehlung als provisorische Rechnung zugestellt. Der mutmasslich geschuldete Steuerbetrag basiert auf den uns letztbekannten Einkommens- und Vermögensverhältnissen. Ist die mutmassliche Steuerschuld aufgrund Veränderungen in Ihren finanziellen Verhältnissen wie z.B. Lohnveränderungen, hohen Liegenschaftenunterhaltskosten, Erbschaft, erhebliche Verrechnungsteueransprüche etc. deutlich höher oder niedriger, können Sie mit den leeren Einzahlungsscheinen den voraussichtlich richtigen Betrag überweisen.

Hilfsmittel für die Berechnung des provisorischen Steuerbetrags

Alternativ können Sie anhand folgender Tabelle Ihre mutmassliche Jahressteuer für die Steuerperiode 2019 berechnen:

Bei Bezahlung der mutmasslichen Steuern in Teilbeträgen empfehlen wir Rateneinzahlungen per 30. Juni, 30. September sowie 31. Dezember. Falls Sie monatliche Teilbeträge leisten möchten, können Sie zusätzliche Einzahlungsscheine bestellen.

Gegen die provisorische Steuerrechnung kann kein Rechtsmittel erhoben werden. Dies ist erst gegen die definitive Schlussabrechnung möglich.


Definitive Steuerrechnung

Sobald Ihre Steuererklärung definitiv eingeschätzt worden ist, versenden wir Ihnen die Schlussrechnung mit der Zinsabrechnung.

Gegen diese Schlussrechnung kann innert 30 Tagen beim Steueramt der Stadt Zürich Einsprache erhoben werden.

In der Regel werden Guthaben zu Ihren Gunsten ausbezahlt und nicht auf eine Folgeperiode umgebucht.

Zinsen

Zinsen werden so berechnet, dass die vor dem 30. September geleisteten Zahlungen zu Ihren Gunsten und die nach diesem Verfalltag geleisteten Beiträge zu Ihren Lasten verzinst werden. Einzig bei Steuerpflichtigen, denen bis am 30. Juni der Steuerperiode keine erste, provisorische Steuerrechnung zugestellt wurde, beginnt der Zinslauf erst mit dem 1. Januar des der Steuerperiode folgenden Jahres.

Falls Sie Ihre Steuerschuld nach Ablauf der Zahlungsfrist von 30 Tagen ab Zustellung der Schlussrechnung noch nicht (vollständig) bezahlt haben, wird seit dem 1. Januar 2008 ein Verzugszins erhoben. Verzugszinsen werden auch erhoben, wenn Sie mit uns ein Zahlungsabkommen vereinbart haben.

Es lohnt sich also, die Steuern frühzeitig zu bezahlen!
 

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