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Humanitäre Hilfe

Bei Naturkatastrophen im In- und Ausland oder bei Flüchtlingselend leistet die Stadt humanitäre Soforthilfe, beispielsweise für Tsunami-Opfer in Indonesien oder für die von einem Bergsturz betroffenen Schweizer Gemeinden.

Humanitäre Hilfe im Inland

Bergsturz in Bondo, Graubünden (2018)

Der Stadtrat bewilligte einen Beitrag in der Höhe von 50 000 Franken für den «Bondo Fonds» der Schweizer Patenschaft für Berggemeinden. Die Stadt Zürich möchte damit zusätzlich zu ihrem bereits erfolgten Engagement einen Beitrag an die verbleibenden Restkosten für die Wiederherstellung der öffentlichen Infrastruktur gewähren.

Das ewz hat der von einem schweren Bergsturz bei Bondo stark betroffenen Gemeinde Bergell bereits Sachleistungen (Wasserablass in die Maira, Bereitstellen von Notstromgeneratoren, Wiederherstellen der Stromversorgung, Mitarbeit in der Krisenorganisation usw.) im Wert von mehreren hunderttausend Franken zur Verfügung gestellt.

Humanitäre Hilfe im Ausland

Opfer von Überflutungen in Malawi (2019)

Der Stadtrat hat beschlossen, sich mit einem Beitrag von 50 000 Franken an der Nothilfeaktion des Schweizerischen Roten Kreuzes in Malawi zu beteiligen. Die Aktion richtet sich an Betroffene in den Evakuierungslagern.

Tsunami-Opfer in Indonesien (2018)

Der Stadtrat hat beschlossen, sich mit einem Beitrag von 100 000 Franken an der Nothilfeaktion des Schweizerischen Roten Kreuzes in Indonesien zu beteiligen. Die Aktion richtet sich an Bedürftige im Katastrophengebiet auf Sulawesi.

Weil das Budget 2018 für die Humanitäre Hilfe im Ausland bereits ausgeschöpft ist, hat der Gemeinderat den Zusatzkredit von am 14. November 2018 bewilligt.

Flüchtlinge in Nordsyrien (2018)

Der Stadtrat hat beschlossen, das Schweizerische Rote Kreuz mit einem Beitrag von 70 000 Franken für die Beschaffung von 500 Wassertanks zu unterstützen. Die Nothilfeaktion richtet sich an in ihre vom Krieg zerstörte Heimatstadt Al Rakka zurückkehrende Menschen in Nordsyrien.

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