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Neues & Wissenswertes

Bei ASZ ist immer viel los. Erfahren Sie mehr.

Nina Roosts (Radio 24) Erfahrungen im Alterszentrum Herzogenmühle

Nina Roost im Spezialanzug «AgeMan» bei der Bewältigung von Alltagstätigkeiten

14. November 2018

Zum Auftakt der Themenwoche durfte Nina Roost (Moderatorin bei Radio 24) den «AgeMan» testen, einen Spezialanzug, der das Alter und die Einschränkungen im Alter simuliert. Den Link zum Video mit ihren Erfahrungen finden Sie weiter unten.

Nina Roost führt ein Video-Tagebuch. Dieses ist über unten angegebenen Link aufrufbar.

Stadtrat Anderas Hauri hat Radio 24 ein Interview gegeben. Dieses können Sie ebenfalls auf der Homepage von Radio 24 anhören sowie viele weitere spannende Hintergrundberichte zum Thema «Alter» entdecken.

  

«Tabu-Thema Alter» - Themenwoche bei Radio 24 von 12.-16. November

Bewohnerin Frau N. im Gespräch mit der Moderatorin Nina Roost

7. November 2018

Das hohe Alter gilt nach wie vor als Tabu-Thema. Radio 24 möchte das ändern und berichtet von 12.-16. November täglich live aus dem Alterszentrum Herzogenmühle.

Die Moderatorin Nina Roos wird eine Woche lang im Alterszentrum Herzogenmühle leben und von dort berichten. Sie wird in verschiedenste Aktivitäten einbezogen, begleitet die Nachtwache, ist beim Turnen dabei und will so den Bewohnenden auf Augenhöhe begegnen und in eine ihr bisher fremde Welt eintauchen. Am wichtigsten ist dabei, den Beteiligten selber eine Stimme zu geben. Zahlreiche Interviews mit Bewohnenden aus mehreren Alterszentren der Stadt Zürich werden über die Woche hinweg ausgestrahlt werden.

Begleitet wird die Themenwoche von zahlreichen Hintergrundberichten. Die Themen reichen von Spitex und Entlastung von Familien, Kita und Altersheime, Ernährung über Luxus-Senioren-Residenzen, Demenz, Digitalisierung bis hin zum Mangel an Pflegepersonal sowie Einsamkeit und Isolation. Auch der Vorsteher des GUD, Andreas Hauri, kommt in einem Interview zu Wort.

  

«Wie geht Leben?» - Videoserie auf tagesanzeiger.ch

Copyright: Tamedia, tagesanzeiger.ch

26. September 2018

Was prägt einen Menschen? Worauf blickt er am Ende seines Lebens zurück? Was freut diese Menschen, was bereuen sie?

Tagesanzeiger.ch hat zehn Frauen und Männer zwischen 77 und 94 Jahren besucht und wollte hören, was Menschen am Ende ihres Lebens zu sagen haben. ​Oft hatten die Antworten der Interviewten mit der Liebe und der Arbeit zu tun. Immer waren die Gespräche überraschend offen und ehrlich. Das Resultat sind zehn berührende Porträts in Videos und Texten.

Ganz besonders möchten wir Iris Vetsch und Viktor Maier danken, die in einem unserer Alterszentren leben und sich bereit erklärt haben, aus ihrem Leben zu erzählen.

Um die Videos anzusehen, folgen Sie bitte dem Link weiter unten (kostenpflichtig, ABO+ notwendig).

Theatergruppe des Alterszentrums Klus Park ist nominiert für die Limmex-Medaille

25. September 2018

Die Limmex Medaille ist eine Auszeichnung «Für aussergewöhnliche Menschen über 65». Es werden Menschen in den Kategorien Soziales, Kultur, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft geehrt.

Wir freuen uns sehr, dass es die Theatergruppe des Alterszentrums Klus Park unter die drei Finalisten in der Kategorie «Kultur» geschafft haben. Jetzt heisst es Daumen drücken: Seit kurzem läuft das Online-Voting, am 28. November findet die Preisverleihung im KKL in Luzern statt.

  

Die Klus Park Theatergruppe inspiriert, weil sie im hohen Alter furchtlos ins Rampenlicht tritt.

Wenn Rose-Marie Wyder (79), Pamela Fritz (89), Viktor Maier (89), Elvira Sartori (86), Ruth Müller (90), Elisabeth Zollikofer (89), Ljudmila Schmid (79) und Hedy Klug (91) Theater machen, ist das hörens- und sehenswert. Unter der künstlerischen und organisatorischen Leitung von Laurent Schönherr haben die SeniorInnen bereits drei Stücke inszeniert. Es erfordert Mut, sich auf die Bühne zu stellen und Geschichten zu erzählen, besonders wenn es die eigenen sind. So wie in ihrem letzten Projekt «Abenteuer eines langen Lebens», welches sie sogar selbst geschrieben haben. Am Ende werden Kreativität und Engagement mit ausverkauften Vorstellungen belohnt.

Die Schweizer Illustrierte vom 14.9.2018 hat der Limmex Medaille einen umfassenden Bericht gewidmet. Diesen können Sie weiter unten downloaden.

Pflege im Alter - was Angehörige leisten

23. August 2018

«Die Mutter bekam die Diagnose Demenz. Die Tochter betreute sie gemeinsam mit dem Vater in der elterlichen Wohnung – bis es nicht mehr ging. Heute weiss Denise Baumgartner, dass pflegende Angehörige auch auf ihre eigenen Bedürfnisse achten müssen.» (Auszug aus dem Artikel)

Viele Familien stehen eines Tages vor der Frage, ob die Pflege eines Angehörigen daheim noch machbar ist oder ob der Umzug in ein Alters- oder Pflegezentrum der beste und nächste Schritt wäre. Der Artikel «Es wurde mehr und mehr» im Magazin Schweizer Familie beleuchtet die Aufgaben, die Familienangehörige auf sich nehmen und die Grenzen der Machbarkeit.

In guten und in schlechten Zeiten - Wie Ehepartner mit Demenz umgehen

14. August 2018

Demenz geht uns alle an. Aktuelle Schätzungen gehen von rund 148'000 Personen aus, die in der Schweiz an einer Demenz erkrankt sind (Quelle: Alzheimer Schweiz).

Auch in unseren Alterszentren leben Menschen mit Demenz. Zwei Ehepaare haben ihre Türen und Herzen geöffnet, um Ihnen vom Alltag mit einem erkrankten Partner zu erzählen.

Manche Erinnerungen mögen gehen, aber die Liebe bleibt.

Herzliche Gratulation zur bestandenen Lehrabschlussprüfung

19. Juli 2018

Wir gratulieren den zahlreichen jungen Berufsleuten zur bestandenen Lehrabschlussprüfung und wünschen alles Gute für den weiteren beruflichen Weg!

Als Dienstabteilung des Gesundheits- und Umweltdepartements (GUD) der Stadt Zürich bietet Alterszentren Stadt Zürich rund 250 Lehrstellen in folgenden Bereichen:

  • Betreuung und Pflege
  • Technischer Dienst
  • Hotellerie
  • Administration
  • Gastronomie

Vielfalt in der Ausbildung ist unsere Stärke

Dein Beruf. Dein Wert. Deine Zukunft. ASZ

Jubiläumsfest mit einem gewissen Glamoureffekt

Sonne, Grill, Cocktails - optimale Voraussetzungen für ein schönes Geburtstagsfest!

18. Juli 2018

Es ist nun schon über vierzig Jahre her, als 1978 das Alterszentrum Grünau feierlich eröffnet wurde. Mit grosser Spannung und unter strahlend blauem Himmel verfolgte man damals die Eröffnungsrede des Stadtrats. 2018 wurde das 40-jährige Bestehen mit einem grosen Fest, abermals bei blauem Himmel und Sonnenschein, begangen.

Es durfte an nichts fehlen für Gross und Klein, Alt und Jung: Luftballons, Grill, Hüpfburg, Tombola, Musik und als eines der Highlights ein Auftritt von «Kliby und Carolin». Eine eigens für den Anlass kreierte «Grünau-Bratwurst» fand dankbare Abnehmer, die Kreativen aus der Küche zauberten ausserdem einen grünen Wackelpudding - nur etwas für Mutige! - und einen Cocktail mit dem passenden Namen «Grünau-Lagune».

Wer noch mehr lesen möchte, kann sich gerne den vollständigen Artikel downloaden. 

Vom kleinen und grossen Glück – Piazza Fest Bürgerasyl Pfrundhaus

Am diesjährigen Piazza-Fest wurde trotz strömenden Regens viel gelacht, musiziert und über das grosse und kleine Glück diskutiert.

17. Juli 2018

Was bedeutet für Sie Glück, liebe Leserin und lieber Leser?

Am diesjährigen Piazza-Fest des Alterszentrums Bürgeraysl-Pfrundhaus rückte das Thema «Glück» durch Gespräche und Begegnungen zwischen Bewohnenden, Mitarbeitenden und Gästen in den Mittelpunkt.

Ein Besuch des Festes veranlasste eine unserer Mitarbeiterinnen, ausgiebiger über Glück nachzudenken. Ihre Erlebnisse und Gespräche mit Mitarbeitenden, Bewohnenden und Gästen verarbeitete sie zu einem Erlebnisbericht. Wir laden Sie herzlich ein, diesen zu lesen. Er steht weiter unten als Download zur Verfügung.

Einmal die Wahrnehmungswelt eines älteren Menschen erleben

13. Juli 2018

«Urteile nie über einen anderen, bevor du nicht einen Mond lang in seinen Mokassins gelaufen bist», lautet eine indianische Weisheit. Nach diesem Prinzip funktioniert der sogenannte AgeMan. Der Ganzkörperanzug ermöglicht, in die Haut eines hochbetagten Menschen zu schlüpfen. Am Tag der offenen Tür vom 6. Juli im Alterszentrum Herzogenmühle war der AgeMan Publikumsmagnet.

Nachlassendes Hörvermögen, Alterssichtigkeit, Veränderungen des Farbensehens, nachlassende Kraft und Beweglichkeit - wie genau fühlt sich das an? Welche Herausforderungen gilt es im Alltag zu bewältigen?

Lesen Sie den Erfahrungsbericht einer Mittvierzigerin, die den Tag dazu genutzt hat, Wertvolles und bisher Unbekanntes zu erleben und sich gute Vorsätze mit auf den Weg zu nehmen.  

Rückblick aufs Jubiläumsfest: 50 Jahre Laubegg

v.l.n.r.: Wartmann, Waldvogel, Tschurr, Hauri

12. Juli 2018

Das Jubiläumsfest begann mit einem Rückblick auf die bewegte Weltlage vor 50 Jahren und spann den Bogen bis zur heutigen Zeit - hin zum modernen Alterszentrum. Floris Tschurr (Leiter Alterszentrum Laubegg) betonte, dass bei ASZ die geistig-psychischen und die sozialen Mehrwerte einer umfassenden Betreuung im Mittelpunkt stünden.

Den Festakt begleiteten der vorstehende Stadtrat Andreas Hauri, Direktorin Rosann Waldvogel und Vizedirektorin Birgit Wartmann. Diese liessen es sich nicht nehmen, nach einem herzhaften «Happy Birthday» gemeinsam die Kerzen auf der Geburtstagstorte auszublasen.

Zahlreiche Angebote standen den Besuchern zur Verfügung. So zum Beispiel eine Zeitkapsel, die den Gast beim Hindurchtreten in einen historischen Raum mit alten Designgegenständen beförderte. Eine 1968er-Show erweckte mit Bildern aus dem bewegten Zürich und den dazugehörigen Hitparadenwälzern zahlreiche Erinnerungen. Spiele aus 50 Jahren luden zum Mitspielen ein. Verschiedene Bildstrecken zeigten die Entwicklung der Mode, Coiffeurkunst, Autoformen und des Designs von Gebrauchsgegenständen. Bei Musik und Tanz klang das Jubiläumsfest aus.

Jubiläumsfeste bei den Alterszentren Stadt Zürich

Grünau feiert das 40-jährige, Laubegg das 50-jährige Bestehen

12. Juni 2018

Begeben Sie sich mit uns auf Zeitreise und feiern Sie mit uns. Wir frteuen uns auf Sie!

Das Alterszentrum Grünau lädt Sie am 16. Juni von 11 bis 19 Uhr zum Jubiläumsfest ein. Das Alterszentrum Laubegg öffnet am 7. Juli von 16 bis 21 Uhr seine Pforten. Details zum Programm und zur Anreise entnehmen Sie bitte den Einladungen. Diese finden Sie unter diesem Text. 

ASZ feiert «125 Jahre Grossstadt» mit einem Tag der offenen Tür am 6. Juli 2018

Im Alterszentrum Bürgerasyl-Pfrundhaus steht das Thema «Glück» im Mittelpunkt des Piazza-Festes, im Alterszentrum Herzogenmühle darf der Altersanzug «AgeExplorer» getestet werden.

12. Juni 2018

Am 6. Juli 2018 feiert Zürich «125 Jahre Grossstadt». Zahlreiche Betriebe, Einrichtungen und Angebote öffnen ihre Türen und Tore für die Bevölkerung. So auch die Alterszentren!

Im Alterszentrum Herzogenmühle (Glattstegweg 7, 8051 Zürich) können Besucher von 11 bis 17 Uhr an Hausbesichtigungen teilnehmen, sich am Grill und Buffet verköstigen und um 14 Uhr mit Hilfe des Altersanzugs «AgeExplorer»in die Wahrnehmungs- und Erfahrungswelt älterer bis hochbetagter Menschen eintauchen. So können sie veränderte Fähigkeiten des Alters erleben: nachlassendes Hörvermögen, Alterssichtigkeit, Veränderungen des Farbensehens, nachlassende Kraft und Beweglichkeit.

Das Alterszentrum Bürgerasyl-Pfrundhaus (Leonhardstrasse 18, 8001 Zürich) feiert am 6. und 7. Juli sein bekanntes und beliebtes Piazza-Fest, welches dieses Jahr unter dem Motto «Glück» steht. Gespräche und Begegnungen zwischen Bewohnenden, Mitarbeitenden und Gästen stellen das Thema «Glück» in den Mittelpunkt der zweitägigen Veranstaltung, Spaziergänge durch die glücksbringenden Gärten, ein Glücksrad, Pizza, Grill und Brunch werden die Gäste glücklich machen und auch musikalisch wird einiges geboten werden. Das Alterszentrum öffnet am Freitag von 11 bis 20 Uhr und am Samstag von 10 bis 14 Uhr seine Pforten.

«Tödliche Einsamkeit» - warum ein funktionierendes soziales Umfeld so wichtig ist

17. April 2018

Menschen sind soziale Wesen und brauchen soziale Kontakte, um gesund zu bleiben - ob jung oder alt.

​Die Alteszentren Stadt Zürich leisten einen wichtigen Beitrag dazu, dass alte Menschen auch bei eingeschränkter Mobilität und reduzierter Kraft Teil einer sozialen Gemeinschaft sein können. Dass sie sich engagieren können, sich als wirksam erleben und getragen sind.

Wie wichtig ein gutes, soziales Umfeld für die Menschen ist und welche drastischen Folgen Einsamkeit und soziale Isolation nach sich ziehen können, wird eindrücklich im Artikel «Tödliche Einsamkeit» im Tages-Anzeiger vom 11.04.2018 erläutert.

Gerne stellen wir Ihnen den Artikel hier zum Lesen zur Verfügung.

Neues Alterszentrum Eichrain in Planung

4. April 2018

Der Bedarf an Wohnformen für hochaltrige Menschen, bei Bedarf mit Betreuung und Pflege bis ans Lebensende, ist gross. Gerade im Norden Zürichs ist die Wartezeit länger als in anderen Stadtgebieten. Der Wunsch, auch im Alter im angestammten und vertrauten Quartier wohnen zu bleiben, ist bekannt und nachvollziehbar.

Deshalb plant die Stadt Zürich ein neues Alterszentrum zusammen mit einer Wohnsiedlung in Zürich-Seebach.

Bitte finden Sie alle Informationen aus der Quartierinformation vom 21. März 2018 im Dokument weiter unten. Dort sind auch Details zur geplanten Wohnsiedlung Eichrain beinhaltet.

«Das Wichtigste ist das gegenseitige Vertrauen»

Das Liebesrezept einer langen Beziehung

Frau und Herr Wiestner im Interview mit TeleZüri, 14.02.2018
Frau und Herr Wiestner im Interview mit TeleZüri, 14.02.2018

22. Februar 2018

Passend zum Valentinstag wurden Frau und Herr Wiestner aus dem Alterszentrum Klus Park von TeleZüri zum Rezept einer langen Beziehung interviewt. Die beiden sind Experten auf diesem Gebiet, sind sie doch bereits seit 58 Jahren verheiratet.

Wir danken den beiden für Ihre Offenheit und erfreuen uns mit Ihnen an ihrer rührenden Geschichte.

Mit Klick auf den Link weiter unten geht es zum Video.

Diverse Studien zeigen: Altern muss nicht mit Gebrechlichkeit gekoppelt sein

Curaviva Dezember 2017

Altern ist ein unausweichlicher Prozess. Aber wie lange wir dem Zerfall trotzen und unsere Körperfunktionen fit halten, können wir zu einem grossen Teil selber bestimmen. Das jedenfalls zeigt die Do-Health-Studie der renommierten Altersmedizinerin Heike Bischoff-Ferrari.

Was hat man dann noch vom Leben?

Hannes Weber vom Tagesanzeiger hat fünf alte Menschen bei einem offenen Gespräch über das Sterben begleitet

In der Diskussion um Sterbehilfe und Alterssuizid kommen häufig Ethiker zu Wort, oder Journalisten dokumentieren das Leben von Sterbewilligen. Mit dem vorliegenden Gespräch wollten wir eine Gruppe von älteren Menschen zusammenbringen und eine offene Diskussion zum Thema führen: Wie stehen diese Menschen zum Suizid im Alter? Was halten Sie von den Lieberalisierungsbestrebungen? Zum rund zweistündigen Gespräch trafen sich fünf Mitglieder des Bewohnerrats des Alterszentrums Laubegg mit dem Journalisten Hannes Weber vom Tagesanzeiger. Sie tauschten sich über ihre Haltung zum Leben, zum Sterben und zum assistierten Alterssuizid aus.

Angehörigenabend 2017 - 14. November 2017

Am 14. November 2017 stand ein Angehörigenabend auf dem Programm. Wertvolle Inputs lieferte Prof. FH lic.iur. Christoph Häfeli, Kindes- und Erwachsenenschutzexperte in seinem Vortrag «Patientenverfügung und Vorsorgeauftrag: zwei wichtige Instrumente der Selbstbestimmung». Gerne stellen wir Ihnen diese Präsentation zum Download zur Verfügung.

  

Über den Tod reden, immer wieder

Selbstbestimmt sterben ist ein verbreiteter Wunsch. Eine Diskussionsrunde des Zürcher Gesundheitsdepartements versuchte, die wichtigsten Fragen zu klären.

Foto: Thomas Egli

Die Diskussion wurde im Rahmen eines «Werkstattgespräches» durch Stadträtin Claudia Nielsen initiiert. 

Bitte klicken Sie den Link weiter unten an, um den Artikel zu lesen.

«Ich habe nichts versäumt»

Das schönste Erlebnis, die wichtigste Lektion

Über 80-Jährige erinnern sich an ihre Jugend – und geben Tipps.

Bewohnerinnen und Bewohner des Alterszentrums Laubegg und des Alterszentrums Grünau wurden von Salome Müller, Redaktorin beim Tagesanzeiger, zu ihrem Leben interviewt.

Mit Klick auf den Link weiter unten geht es zum Artikel.

Vielfalt in der Ausbildung ist unsere Stärke

Wir gratulieren unseren Lernenden zur bestandenen Lehrabschlussprüfung herzlich!


Als Dienstabteilung des Gesundheits- und Umweltdepartements (GUD) der Stadt Zürich
bietet Alterszentren Stadt Zürich rund
250 Lehrstellen in folgenden Bereichen:


– Betreuung und Pflege
– Technischer Dienst
– Hotellerie
– Administration
– Gastronomie

Wir begleiten Lernende in einer 3-jährigen oder 2-jährigen Ausbildung und machen sie fit für die Arbeitswelt. mehr dazu auf unserer Infoseite «Ausbildungen bei ASZ».

Dein Beruf. Dein Wert. Deine Zukunft. ASZ

Tele Züri besuchte das Alterszentrum Wolfswinkel

Musik, Tanz und Bewegung sorgen auch im hohen Alter für Freude und halten Geist und Gehirn wach. Vor allem ist die Tanztherapie im Alter eine gute Sturzprävention. Ein Redaktorenteam der Gesundheitssendung CheckUp hat die international erfolgreiche Choreografin Gisela Rocha bei einer Tanzstunde mit den Bewohnerinnen und Bewohnern des Alterszentrums Wolfswinkel in Zürich begleitet. Den Beitrag können Sie  auf der Webseite von TeleZüri ansehen.
 

Wichtiger Hinweis: Für städtische Mitarbeitende ist es leider aufrgund Sicherheitstechnischer Massnahmen seitens OIZ momentan nicht möglich den Link auf dem städtischen Internet-Browser abzuspielen. 

ZüriSerie begleitet BewohnerInnen im Alltag im Alterszentrum Herzogenmühle

Roman Wasik, Redakteur bei Tele Züri, besuchte über mehrere Wochen Bewohnerinnen und Bewohner des Alterszentrums Herzogenmühle in Schwamendingen. Aus vielen Eindrücken und Gesprächen ist nun im Rahmen der ZüriSerie eine mehrteilige Reportage entstanden. Die kurzen Berichte können auf der Webseite von Tele Züri angesehen werden.

Die Links zu den einzelnen Episoden der ZüriSerie «Zu Besuch im Alterszentrum Herzogenmühle» finden Sie unter diesem Text.

Wie ist der Umgang mit Sterbehilfe in den Zürcher Alterszentren heute?

Rosann Waldvogel im Interview

Vor 17 Jahren erlaubte der Zürcher Stadtrat Sterbehilfe in den städtischen Alters- und Pflegeheimen. Damit betrat er Neuland – und erntete auch heftige Kritik. Wie steht es heute um die damaligen Befürchtungen? 

Rosann Waldvogel, Direktorin der Alterszentren Stadt Zürich, stellt im Interview mit Jürg Wiler klar:
Weder ist die Zahl der Freitodbegleitungen seither sprunghaft gestiegen, noch gibt es einen Nachahmungseffekt bei Mitbewohnenden.
 

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