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Neues & Wissenswertes

Bei ASZ ist immer viel los. Erfahren Sie mehr.

Einmal die Wahrnehmungswelt eines älteren Menschen erleben

«Urteile nie über einen anderen, bevor du nicht einen Mond lang in seinen Mokassins gelaufen bist», lautet eine indianische Weisheit. Nach diesem Prinzip funktioniert der sogenannte AgeMan. Der Ganzkörperanzug ermöglicht, in die Haut eines hochbetagten Menschen zu schlüpfen. Am Tag der offenen Tür vom 6. Juli im Alterszentrum Herzogenmühle war der AgeMan Publikumsmagnet.

Nachlassendes Hörvermögen, Alterssichtigkeit, Veränderungen des Farbensehens, nachlassende Kraft und Beweglichkeit - wie genau fühlt sich das an? Welche Herausforderungen gilt es im Alltag zu bewältigen?

Lesen Sie den Erfahrungsbericht einer Mittvierzigerin, die den Tag dazu genutzt hat, Wertvolles und bisher Unbekanntes zu erleben und sich gute Vorsätze mit auf den Weg zu nehmen.  

Rückblick aufs Jubiläumsfest: 50 Jahre Laubegg

v.l.n.r.: Wartmann, Waldvogel, Tschurr, Hauri

Das Jubiläumsfest begann mit einem Rückblick auf die bewegte Weltlage vor 50 Jahren und spann den Bogen bis zur heutigen Zeit - hin zum modernen Alterszentrum. Floris Tschurr (Leiter Alterszentrum Laubegg) betonte, dass bei ASZ die geistig-psychischen und die sozialen Mehrwerte einer umfassenden Betreuung im Mittelpunkt stünden.

Den Festakt begleiteten der vorstehende Stadtrat Andreas Hauri, Direktorin Rosann Waldvogel und Vizedirektorin Birgit Wartmann. Diese liessen es sich nicht nehmen, nach einem herzhaften «Happy Birthday» gemeinsam die Kerzen auf der Geburtstagstorte auszublasen.

Zahlreiche Angebote standen den Besuchern zur Verfügung. So zum Beispiel eine Zeitkapsel, die den Gast beim Hindurchtreten in einen historischen Raum mit alten Designgegenständen beförderte. Eine 1968er-Show erweckte mit Bildern aus dem bewegten Zürich und den dazugehörigen Hitparadenwälzern zahlreiche Erinnerungen. Spiele aus 50 Jahren luden zum Mitspielen ein. Verschiedene Bildstrecken zeigten die Entwicklung der Mode, Coiffeurkunst, Autoformen und des Designs von Gebrauchsgegenständen. Bei Musik und Tanz klang das Jubiläumsfest aus.

Jubiläumsfeste bei den Alterszentren Stadt Zürich

Grünau feiert das 40-jährige, Laubegg das 50-jährige Bestehen

Begeben Sie sich mit uns auf Zeitreise und feiern Sie mit uns. Wir frteuen uns auf Sie!

Das Alterszentrum Grünau lädt Sie am 16. Juni von 11 bis 19 Uhr zum Jubiläumsfest ein. Das Alterszentrum Laubegg öffnet am 7. Juli von 16 bis 21 Uhr seine Pforten.

Details zum Programm und zur Anreise entnehmen Sie bitte den Einladungen. Diese finden Sie unter diesem Text. 

ASZ feiert «125 Jahre Grossstadt» mit einem Tag der offenen Tür am 6. Juli 2018

Im Alterszentrum Bürgerasyl-Pfrundhaus steht das Thema «Glück» im Mittelpunkt des Piazza-Festes, im Alterszentrum Herzogenmühle darf der Altersanzug «AgeExplorer» getestet werden.

Am 6. Juli 2018 feiert Zürich «125 Jahre Grossstadt». Zahlreiche Betriebe, Einrichtungen und Angebote öffnen ihre Türen und Tore für die Bevölkerung. So auch die Alterszentren!

Im Alterszentrum Herzogenmühle (Glattstegweg 7, 8051 Zürich) können Besucher von 11 bis 17 Uhr an Hausbesichtigungen teilnehmen, sich am Grill und Buffet verköstigen und um 14 Uhr mit Hilfe des Altersanzugs «AgeExplorer»in die Wahrnehmungs- und Erfahrungswelt älterer bis hochbetagter Menschen eintauchen. So können sie veränderte Fähigkeiten des Alters erleben: nachlassendes Hörvermögen, Alterssichtigkeit, Veränderungen des Farbensehens, nachlassende Kraft und Beweglichkeit.

Das Alterszentrum Bürgerasyl-Pfrundhaus (Leonhardstrasse 18, 8001 Zürich) feiert am 6. und 7. Juli sein bekanntes und beliebtes Piazza-Fest, welches dieses Jahr unter dem Motto «Glück» steht. Gespräche und Begegnungen zwischen Bewohnenden, Mitarbeitenden und Gästen stellen das Thema «Glück» in den Mittelpunkt der zweitägigen Veranstaltung, Spaziergänge durch die glücksbringenden Gärten, ein Glücksrad, Pizza, Grill und Brunch werden die Gäste glücklich machen und auch musikalisch wird einiges geboten werden. Das Alterszentrum öffnet am Freitag von 11 bis 20 Uhr und am Samstag von 10 bis 14 Uhr seine Pforten.

«Tödliche Einsamkeit» - warum ein funktionierendes soziales Umfeld so wichtig ist

Menschen sind soziale Wesen und brauchen soziale Kontakte, um gesund zu bleiben - ob jung oder alt.

​Die Alteszentren Stadt Zürich leisten einen wichtigen Beitrag dazu, dass alte Menschen auch bei eingeschränkter Mobilität und reduzierter Kraft Teil einer sozialen Gemeinschaft sein können. Dass sie sich engagieren können, sich als wirksam erleben und getragen sind.

Wie wichtig ein gutes, soziales Umfeld für die Menschen ist und welche drastischen Folgen Einsamkeit und soziale Isolation nach sich ziehen können, wird eindrücklich im Artikel «Tödliche Einsamkeit» im Tages-Anzeiger vom 11.04.2018 erläutert.

Gerne stellen wir Ihnen den Artikel hier zum Lesen zur Verfügung.

Neues Alterszentrum Eichrain in Planung

Der Bedarf an Wohnformen für hochaltrige Menschen, bei Bedarf mit Betreuung und Pflege bis ans Lebensende, ist gross. Gerade im Norden Zürichs ist die Wartezeit länger als in anderen Stadtgebieten. Der Wunsch, auch im Alter im angestammten und vertrauten Quartier wohnen zu bleiben, ist bekannt und nachvollziehbar.

Deshalb plant die Stadt Zürich ein neues Alterszentrum zusammen mit einer Wohnsiedlung in Zürich-Seebach.

Bitte finden Sie alle Informationen aus der Quartierinformation vom 21. März 2018 im Dokument weiter unten. Dort sind auch Details zur geplanten Wohnsiedlung Eichrain beinhaltet.

«Das Wichtigste ist das gegenseitige Vertrauen»

Das Liebesrezept einer langen Beziehung

Frau und Herr Wiestner im Interview mit TeleZüri, 14.02.2018
Frau und Herr Wiestner im Interview mit TeleZüri, 14.02.2018

Passend zum Valentinstag wurden Frau und Herr Wiestner aus dem Alterszentrum Klus Park von TeleZüri zum Rezept einer langen Beziehung interviewt. Die beiden sind Experten auf diesem Gebiet, sind sie doch bereits seit 58 Jahren verheiratet.

Wir danken den beiden für Ihre Offenheit und erfreuen uns mit Ihnen an ihrer rührenden Geschichte.

Mit Klick auf den Link weiter unten geht es zum Video.

Diverse Studien zeigen: Altern muss nicht mit Gebrechlichkeit gekoppelt sein

Curaviva Dezember 2017

Altern ist ein unausweichlicher Prozess. Aber wie lange wir dem Zerfall trotzen und unsere Körperfunktionen fit halten, können wir zu einem grossen Teil selber bestimmen. Das jedenfalls zeigt die Do-Health-Studie der renommierten Altersmedizinerin Heike Bischoff-Ferrari.

Was hat man dann noch vom Leben?

Hannes Weber vom Tagesanzeiger hat fünf alte Menschen bei einem offenen Gespräch über das Sterben begleitet

In der Diskussion um Sterbehilfe und Alterssuizid kommen häufig Ethiker zu Wort, oder Journalisten dokumentieren das Leben von Sterbewilligen. Mit dem vorliegenden Gespräch wollten wir eine Gruppe von älteren Menschen zusammenbringen und eine offene Diskussion zum Thema führen: Wie stehen diese Menschen zum Suizid im Alter? Was halten Sie von den Lieberalisierungsbestrebungen? Zum rund zweistündigen Gespräch trafen sich fünf Mitglieder des Bewohnerrats des Alterszentrums Laubegg mit dem Journalisten Hannes Weber vom Tagesanzeiger. Sie tauschten sich über ihre Haltung zum Leben, zum Sterben und zum assistierten Alterssuizid aus.

Angehörigenabend 2017 - 14. November 2017

Am 14. November 2017 stand ein Angehörigenabend auf dem Programm. Wertvolle Inputs lieferte Prof. FH lic.iur. Christoph Häfeli, Kindes- und Erwachsenenschutzexperte in seinem Vortrag «Patientenverfügung und Vorsorgeauftrag: zwei wichtige Instrumente der Selbstbestimmung». Gerne stellen wir Ihnen diese Präsentation zum Download zur Verfügung.

  

Über den Tod reden, immer wieder

Selbstbestimmt sterben ist ein verbreiteter Wunsch. Eine Diskussionsrunde des Zürcher Gesundheitsdepartements versuchte, die wichtigsten Fragen zu klären.

Foto: Thomas Egli

Die Diskussion wurde im Rahmen eines «Werkstattgespräches» durch Stadträtin Claudia Nielsen initiiert. 

Bitte klicken Sie den Link weiter unten an, um den Artikel zu lesen.

«Ich habe nichts versäumt»

Das schönste Erlebnis, die wichtigste Lektion

Über 80-Jährige erinnern sich an ihre Jugend – und geben Tipps.

Bewohnerinnen und Bewohner des Alterszentrums Laubegg und des Alterszentrums Grünau wurden von Salome Müller, Redaktorin beim Tagesanzeiger, zu ihrem Leben interviewt.

Mit Klick auf den Link weiter unten geht es zum Artikel.

Vielfalt in der Ausbildung ist unsere Stärke

Wir gratulieren unseren Lernenden zur bestandenen Lehrabschlussprüfung herzlich!


Als Dienstabteilung des Gesundheits- und Umweltdepartements (GUD) der Stadt Zürich
bietet Alterszentren Stadt Zürich rund
250 Lehrstellen in folgenden Bereichen:


– Betreuung und Pflege
– Technischer Dienst
– Hotellerie
– Administration
– Gastronomie

Wir begleiten Lernende in einer 3-jährigen oder 2-jährigen Ausbildung und machen sie fit für die Arbeitswelt. mehr dazu auf unserer Infoseite «Ausbildungen bei ASZ».

Dein Beruf. Dein Wert. Deine Zukunft. ASZ

Tele Züri besuchte das Alterszentrum Wolfswinkel

Musik, Tanz und Bewegung sorgen auch im hohen Alter für Freude und halten Geist und Gehirn wach. Vor allem ist die Tanztherapie im Alter eine gute Sturzprävention. Ein Redaktorenteam der Gesundheitssendung CheckUp hat die international erfolgreiche Choreografin Gisela Rocha bei einer Tanzstunde mit den Bewohnerinnen und Bewohnern des Alterszentrums Wolfswinkel in Zürich begleitet. Den Beitrag können Sie  auf der Webseite von TeleZüri ansehen.
 

Wichtiger Hinweis: Für städtische Mitarbeitende ist es leider aufrgund Sicherheitstechnischer Massnahmen seitens OIZ momentan nicht möglich den Link auf dem städtischen Internet-Browser abzuspielen. 

ZüriSerie begleitet BewohnerInnen im Alltag im Alterszentrum Herzogenmühle

Roman Wasik, Redakteur bei Tele Züri, besuchte über mehrere Wochen Bewohnerinnen und Bewohner des Alterszentrums Herzogenmühle in Schwamendingen. Aus vielen Eindrücken und Gesprächen ist nun im Rahmen der ZüriSerie eine mehrteilige Reportage entstanden. Die kurzen Berichte können auf der Webseite von Tele Züri angesehen werden.

Die Links zu den einzelnen Episoden der ZüriSerie «Zu Besuch im Alterszentrum Herzogenmühle» finden Sie unter diesem Text.

Wie ist der Umgang mit Sterbehilfe in den Zürcher Alterszentren heute?

Rosann Waldvogel im Interview

Vor 17 Jahren erlaubte der Zürcher Stadtrat Sterbehilfe in den städtischen Alters- und Pflegeheimen. Damit betrat er Neuland – und erntete auch heftige Kritik. Wie steht es heute um die damaligen Befürchtungen? 

Rosann Waldvogel, Direktorin der Alterszentren Stadt Zürich, stellt im Interview mit Jürg Wiler klar:
Weder ist die Zahl der Freitodbegleitungen seither sprunghaft gestiegen, noch gibt es einen Nachahmungseffekt bei Mitbewohnenden.
 

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