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Lebensmittel (Lebensmittelinspektorat)

Das Lebensmittelinspektorat überprüft unangemeldet und stichprobenweise Restaurants, Lebensmittelgeschäfte, Hotelküchen, Spital- und Heimküchen, Kinderhorte, Metzgereien, Bäckereien, Take-Aways, Verkaufsshops in Tankstellen, Kioske, Märkte und Festveranstaltungen. Die genannten Betriebe sind verpflichtet, die Lebensmittelsicherheit in ihrer täglichen Praxis umzusetzen.

Inspektion auf Wunsch

Sie planen ein grösseres Projekt oder die Übernahme eines Lebensmittelbetriebes, z. B.  eine Gastwirtschaft, eine Bäckerei, einen Marktstand? Sie sind unschlüssig, ob alle lebensmittelrechtlichen Vorschriften erfüllt sind? Wir führen auf Wunsch Inspektionen durch. Diese sind kostenpflichtig. Rufen Sie uns an, um die genauen Zielsetzungen und Termine zu vereinbaren.

Telefon 044 412 50 40 

Meldepflicht

Wer Lebensmittel herstellt, verarbeitet, behandelt, lagert, transportiert, abgibt, einführt oder ausführt, hat seine Tätigkeit der zuständigen kantonalen Vollzugsbehörde zu melden. Zu melden sind auch wichtige Veränderungen im Betrieb sowie die Betriebsschliessung. Von der Meldepflicht ausgenommen ist die gelegentliche Abgabe in kleinem Rahmen an Basaren, Schulfesten und ähnlichem. Die gesetzliche Grundlage bildet Art. 12 der Lebensmittel- und Gebrauchsgegenstände-Verordnung vom 23. November 2005.

Meldeformular für Betriebe 

Selbstkontrolle

Die in der Lebensmittelbranche anerkannten Grundsätze der Selbstkontrolle umfassen die Warenannahme, Lagerung, Verarbeitung und Abgabe von Lebensmitteln und die Entsorgung von Abfällen. Die Verantwortlichen eines Lebensmittelbetriebs sind angehalten, die Einrichtungen, Arbeits- und Prozessbedingungen so einzurichten und die Arbeitsabläufe so zu gestalten, dass die Lebensmittelsicherheit jederzeit garantiert werden kann.

Im Sinne der Selbstkontrolle getroffene Massnahmen müssen schriftlich dokumentiert werden. Ziel und Zweck ist es, innerhalb der Betriebsaktivitäten (Produktion, Handel, Abgabe) Transparenz zu schaffen und zu belegen, dass Lebensmittel sicher beschafft, verarbeitet und zubereitet werden. Als Richtschnur gilt einerseits die «Gute Herstellungspraxis» (GHP), andererseits eine seriöse Gefahrenanalyse und Risikoabschätzung im Betrieb.

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