Global Navigation

COVID-19: Aktuelle Situation in den städtischen Gesundheitseinrichtungen

News

14. August 2020

Die Lage im Stadtspital Waid und Triemli und in den Alters- und Pflegezentren ist stabil. Jedoch steigen in der Schweiz und im Kanton Zürich die Zahlen wieder an. Die städtischen Gesundheitseinrichtungen sind gut vorbereitet.

Während den Sommerferien blieb die Lage in den städtischen Gesundheitsinstitutionen ruhig. Die Schutzkonzepte sind erprobt und greifen. «Der Schutz unserer Patientinnen und Patienten, Bewohnenden und Mitarbeitenden steht an oberster Stelle. Es ist wichtig, dass wir uns bewusst sind, dass die COVID-19-Krise noch nicht beendet ist», betont Stadtrat Andreas Hauri. «Wir haben in den letzten Monaten sehr viel gelernt und setzen die gewonnenen Erkenntnisse konsequent um», sagt Morten Keller, Leiter der städtischen Fachgruppe Pandemie.

Situation im Stadtspital Waid und Triemli
Die Anzahl Patientinnen und Patienten mit COVID-19 ist seit Wochen stabil auf tiefem Niveau, zurzeit sind 5 Personen stationär in Behandlung, davon wird eine Person künstlich beatmet.

Seit dem 8. Juli ist am Standort Triemli ein Corona-Testcenter im Betrieb. Es werden durchschnittlich 100 Personen pro Tag auf COVID-19 getestet.

Situation in den Alters- und Pflegezentren
Seit mehreren Wochen sind weder Bewohnende noch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an COVID-19 erkrankt. «Es freut mich sehr, dass Besuche und soziale Kontakte unter Einhaltung der Abstands- und Hygienemassnahmen wieder stattfinden können», sagt Stadtrat Andreas Hauri.

Der Kanton Zürich verzeichnet einen erneuten Anstieg der Corona-Infektionen. Es ist sehr wichtig, dass sich weiterhin alle an die Abstands- und Hygieneregelungen halten und im Zweifelsfall eine Maske tragen.