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Likica Radulovic

Wer bei uns in den Pflegezentren der Stadt Zürich arbeitet, hat eine verantwortungsvolle Aufgabe. Unsere Mitarbeitenden begleiten pflegebedürftige Menschen beim Eintritt und während ihres Aufenthalts. Sie sorgen dafür, dass sich Bewohnerinnen und Bewohner gut einleben, neu anfangen und sich bei uns wohlfühlen.

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«Wir arbeiten abteilungsübergreifend, Hand in Hand»

Likica Radulovic, Abteilungsleiterin im Pflegezentrum Bombach

«Den Wunsch im Gesundheitsbereich zu arbeiten, wurde bei mir schon als kleines Kind geweckt. Durch mein familiäres Umfeld erfuhr ich einiges über die Tätigkeit als Arzt, insbesondere über die enge Zusammenarbeit mit dem Pflegepersonal. Da ich mir eine Arbeit in dieser Branche - jedoch in einer anderen Form - wünschte, habe ich mich für die Langzeitpflege entschieden. Mir ist es sehr wichtig, eine längerfristige Beziehung zu Bewohnerinnen und Bewohnern aufbauen zu können.

Die Pflegezentren investieren viel in die Weiterentwicklung von Konzepten und Prozessen innerhalb der einzelnen Betriebe. Dies geschieht beispielsweise durch einen regelmässigen Austausch mit Fachexpertinnen und -experten, Qualitätsbeauftragten und in Rapporten. Durch diese Austauschgefässe ist es mir möglich, mein Wissen einzubringen, zu erweitern und an meine Mitarbeitenden weiterzugeben. Bei uns arbeiten wir abteilungsübergreifend, Hand in Hand. 

In meiner Funktion als Abteilungsleiterin habe ich viele Gestaltungsfreiheiten, beispielsweise das Optimieren, Organisieren und Mitbestimmen von Abläufen, die dem Wohle der Bewohnerinnen und Bewohner und damit auch den Mitarbeitenden meiner Abteilung dienen. 

Es ist eine Branche mit vielen Herausforderungen, die es täglich zu bewältigen gilt. Die individuellen Wünsche meiner Mitarbeitenden zu berücksichtigen, ihre Weiterentwicklung und Kreativität zu fördern, all das unter einen Hut zu bringen, kann teilweise eine Hürde sein. Dies setzt für mich grosse Flexibilität, Ehrgeiz, aber auch eine gewisse Gelassenheit voraus. Umso mehr geniesse ich es, wenn ich immer wieder die Zeit finde, mich einfach einmal zu einer Bewohnerin oder zu einem Bewohner an den Tisch zu setzen und sie oder er mir etwas aus dem Leben erzählt. Dies sind für mich die schönsten Momente, die einen anstrengenden Arbeitstag wieder wettmachen.»

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