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Mariana Ruiz Diaz

Wer bei uns in den Pflegezentren der Stadt Zürich arbeitet, hat eine verantwortungsvolle Aufgabe. Unsere Mitarbeitenden begleiten pflegebedürftige Menschen beim Eintritt und während ihres Aufenthalts. Sie sorgen dafür, dass sich Bewohnerinnen und Bewohner gut einleben, neu anfangen und sich bei uns wohlfühlen.

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«Meine Tür steht immer offen»

Mariana Ruiz Diaz, Abteilungsleiterin im Pflegezentrum Entlisberg

«Wenn es den Mitarbeitenden gut geht, dann geht es auch den Bewohnerinnen und Bewohnern gut. Gerade auf meinen beiden gerontopsychiatrischen Abteilungen für Menschen mit Demenz überträgt sich die Stimmung schnell auf die Bewohnerinnen und Bewohner oder umgekehrt. Deshalb steht meine Tür immer offen, meine Mitarbeitenden schätzen das. Ich lebe vor, was ich von meinen Mitarbeitenden erwarte. Das heisst, ich handle respektvoll und habe immer ein offenes Ohr. Wir helfen einander und tragen Konflikte aus – wir können es uns nicht leisten, nachtragend zu sein. Der positive Umgang mit Konflikten stärkt den Teamzusammenhalt. Indem ich neben meiner Arbeit als Abteilungsleiterin in der Pflege mitarbeite, begegne ich meinen Mitarbeitenden auf Augenhöhe und kann ihre Situation besser nachempfinden. Ich habe den nötigen Überblick und sehe, dass Gutes geleistet wird und gebe entsprechende Feedbacks. Führung heisst für mich, Mitarbeitende zu motivieren und zu fördern und ihnen mit Wertschätzung und Vertrauen Freiraum zu schaffen, damit sie ihre Fähigkeiten entfalten können. Es ist mir ein grosses Anliegen, dass sich meine Mitarbeitenden weiterentwickeln. Durch die Grösse des Unternehmens haben wir die Möglichkeit, mit unseren Angeboten auf gesellschaftliche Veränderungen schnell zu reagieren. Was wir für die Bewohnerinnen und Bewohner leisten, ist wertvoll.

Seit 2009, als ich meine Weiterbildung zur diplomierten Pflegefachfrau HF begann, bin ich immer daran, mein Wissen zu erweitern. Einerseits in der Praxis, andererseits fördern die Pflegezentren ihre Mitarbeitenden mit grosszügigen Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Sie unterstützen mich im Alltag, aber auch finanziell. Zurzeit bin ich an der Weiterbildung zur Fachbeauftragten Demenz. Ich bin voll motiviert und es freut mich, mit meinem Fachwissen die Professionalität der Pflegezentren zu erhalten und zu fördern.»

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