Global Navigation

Daniel Wyss

Wer bei uns in den Pflegezentren der Stadt Zürich arbeitet, hat eine verantwortungsvolle Aufgabe. Unsere Mitarbeitenden begleiten pflegebedürftige Menschen beim Eintritt und während ihres Aufenthalts. Sie sorgen dafür, dass sich Bewohnerinnen und Bewohner gut einleben, neu anfangen und sich bei uns wohlfühlen.

Vollbildgrafik_1752 x 792_Wyss

«Mein Wissen gebe ich mit Freude und Humor weiter»

Daniel Wyss, Berufsbildner Pflege und Betreuung und Studierender Pflege HF im Pflegezentrum Bachwiesen

«Meine Mutter erkrankte während meiner Kindheit an Brustkrebs, weshalb ich sie oft ins Spital begleitete. Die Atmosphäre, welche die Mitarbeitenden der Pflege dort schufen, beeindruckte mich sehr. Ab diesem Moment wusste ich, dass die Ausbildung zum Fachmann Gesundheit genau das Richtige für mich ist.

Anschliessend bildete ich mich zum Berufsbildner weiter. Das Fördern und Fordern unserer Lernenden ist mir sehr wichtig. Mein Wissen gebe ich mit Freude und Humor an die jungen Berufseinsteigenden weiter. Das gehört dazu wie der tägliche Kontakt zu unseren Bewohnerinnen und Bewohnern. Arbeiten die Lernenden gerne bei uns, bekommen das auch die Bewohnerinnen und Bewohner zu spüren. Freude und Lebensfreude sind ansteckend.

Den Menschen Lebensfreude schenken und ihnen damit einen Gefallen erweisen, ist für mich die grösste Motivation. In unseren Pflegezentren sollen die Bewohnerinnen und Bewohner ein gutes und zufriedenes Leben haben. Ich finde, dafür machen wir viel. Man merkt, dass hier der Mensch – seien es Bewohnerinnen und Bewohner oder Mitarbeitende – im Mittelpunkt steht. Deshalb fühle ich mich hier so wohl.

Wir schauen auch untereinander zueinander, die Bedürfnisse jedes einzelnen Mitarbeitenden und jedes Teams sind wichtig. Die Grösse unseres Betriebs und des ganzen Unternehmens vereinfachen und ermöglichen vieles. Wir können einander aushelfen, beispielsweise wenn eine Abteilung ein Abendessen als Teamausflug plant, decken Arbeitskolleginnen und -kollegen einer anderen Abteilung beide Spätdienste ab. Es ist ein Geben und Nehmen.

Wir nehmen Rücksicht aufeinander und können so die Weiterentwicklung individuell fördern. Auch ich persönlich kann so daran arbeiten. Zurzeit mache ich die Weiterbildung zum diplomierten Pflegefachmann HF. Mit der Unterstützung der Pflegezentren ist das möglich.»

.

Weitere Informationen