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Information und Angebot im Quartier

Die Information und Übersicht über das Angebot für ältere Menschen soll verbessert werden und mit den vorhandenen privaten und städtischen Angeboten abgestimmt werden.

Altersstrategie 2035: Handlungsfeld Information und Angebot im Quartier

Handlungsfeld Information und Angebot im Quartier

0:01 Im Jahr 2035 wird in Zürich eine halbe Million Leute wohnen.
0:06 Je grösser die Stadt, desto mehr müssen Quartiere eine wichtige Funktion übernehmen.
0:13 Die gute Nachricht zuerst: Die Stadt Zürich
0:16 sowie viele private Organisationen tun bereits
0:20 viel für ältere Menschen.
0:22 Doch kein Angebot nützt, wenn es nicht diejenige Zielgruppe erreicht, für die es gedacht ist.
0:29 Deshalb will die Stadt Zürich ihre Information und alle Angebote
0:35 auf einer zentralen Online-Plattform vereinen
0:38 – denn die künftige ältere Bevölkerung wird stärker digital unterwegs sein.
0:44 Aber informiert wird auch vor Ort, nah bei den Menschen.
0:48 In den Quartieren, in denen sie sich bewegen.
0:52 Entstehen soll eine zentrale Stelle für alle Altersfragen – und eine Züri-Alters-App
0:59 Geplant sind aber auch Anlaufstellen in den Quartieren.
1:03 Eine der Ideen sind auch Alterskonferenzen.
1:06 Und zwar einmal jährlich auf Gesamtstädtischer Ebene.
1:10 Und im kleineren Rahmen in den Quartieren.
1:14 Mit einbezogen werden soll auch die ältere Migrationsbevölkerung.
1:18 Wir stellen sicher, dass auch sie einen genauso leichten Zugang zu Informationen erhält.
1:25 Zentral besser vernetzt – und dezentral in den Quartieren.
1:29 So soll die Information zum Thema Alter in der Stadt Zürich
1:33 künftig für alle zugänglich sein
1:39 Zu einem selbstbestimmten Leben bis ins hohe Alter gehört,
1:42 dass man vernetzt und informiert bleibt.

Was wird neu?

Näher an die Bevölkerung

Das Beratungs- und Unterstützungsangebot soll in Zukunft verstärkt auf die Quartiere ausgerichtet werden, um näher an die ältere Bevölkerung zu gelangen.

Dieses dezentrale Angebot (Drehscheiben/Anlaufstellen in den Quartieren) wird künftig in enger Zusammenarbeit mit bestehenden privaten und gemeinnützigen Anbietern und mit der Stadtentwicklung sowie den Sozialen Diensten entwickelt (Projekt Schnittstelle Stadt – Quartiere).

Online und offline

Neben diesen dezentralen Strukturen soll eine umfassende Online-Plattform zur Verbesserung der Übersicht über das bereits heute sehr vielfältige städtische, gemeinnützige und private Angebot im Altersbereich geschaffen werden.

Parallel dazu werden sich die Beratungsstelle für Wohnen im Alter und die Fachstelle für präventive Beratung der städtischen Gesundheitsdienste zu einer zentralen Anlauf- und Fachstelle für alle Fragen im Alter weiterentwickeln.

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