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Massnahmen im öffentlichen Verkehr

Die VBZ freuen sich, dass das Leben wieder zurück in unsere Stadt findet. Sie geben ihr Bestes, damit Sie sicher an Ihr Ziel kommen. Finden Sie hier die wichtigsten Informationen zu den Auswirkungen des Coronavirus im öffentlichen Verkehr der Stadt Zürich.

Maskenpflicht

Ab 6. Juli gilt im ÖV eine Maskenpflicht.

Aktueller VBZ-Fahrplan

Seit dem 2. Juni haben wir unser Angebot erhöht und bedienen wieder alle Linien wie vor der Coronakrise. Als einzige Ausnahme bleibt das Nachtnetz bis zum 17. Juli 2020 eingestellt.

Wiederaufnahme ZVV-Nachtnetz

Als Folge der Lockerungsmassnahmen wird das Nachtnetz vom Freitag, 17. Juli auf den Samstag, 18. Juli 2020, wieder in Betrieb genommen. Die Fahrzeuge verkehren wieder nach regulärem Fahrplan. Bis Mitte Dezember 2020 gilt weiterhin der Nachtzuschlag. 

Online-Fahrplan wird laufend aktualisiert

Die Fahrgäste werden gebeten, kurz vor Fahrtantritt den Online-Fahrplan zu konsultieren. Alle kurzfristigen Anpassungen sind dort ersichtlich.

Gesundes Miteinander in Tram und Bus

Für ein gesundes Miteinander in den Zürcher Trams und Bussen stützen die VBZ das nationale Schutzkonzept des öffentlichen Verkehrs und setzen auf eigenverantwortliches und solidarisches Handeln der Fahrgäste. 

Zudem gilt ab dem 6. Juli 2020 im öffentlichen Verkehr der Schweiz die Maskenpflicht. Alle Kundinnen und Kunden müssen zum Schutz der Mitreisenden und von sich selbst während der Reise in Tram und Bus eine Maske tragen. Ausserdem bitten die VBZ ihre Kundinnen und Kunden, sich in den Fahrzeugen zu verteilen und Stosszeiten zu meiden.

Details zu einem «Gesunden Miteinander in Tram und Bus» finden Sie hier.

Weitere Schutzmassnahmen für Fahrgäste und Mitarbeitende

Zum Gesundheitsschutz der Fahrgäste und den Mitarbeitenden sind verschiedene Schutzmassnahmen im Kraft:

  • Fahrzeuge, insbesondere Haltestangen, Haltegriffe und Tasten werden täglich gereinigt.
  • Die 200 wichtigsten Ticketautomaten werden neu täglich gereinigt.
  • Fahrzeugtüren werden an den Haltestellen automatisch geöffnet (Ausnahme: Beim älteren Fahrzeugtyp «Mirage» lassen sich die Türen nicht automatisch öffnen). 
  • Fahrerinnen und Fahrer sind mit Schutzmaterial ausgerüstet. Maske tragen sie immer dann, wenn die Zwei-Meter-Abstandsregel nicht eingehalten werden kann (zum Beispiel bei der Unterstützung von mobilitätseingeschränkten Fahrgästen).
  • Die vorderste Bustür und die erste Sitzreihe bleiben weiterhin geschlossen.
  • An den Verkaufsstellen wurden verschiedene Schutzvorkehrungen getroffen.
  • Noch etwas gewöhnungsbedürftig dürften zu Beginn die Billettkontrollen sein: Die Kundenberaterinnen- und Kundenberater tragen dabei, zusätzlich zur Hygienemaske, auch einen Augenschutz und Handschuhe. Tickets und Ausweise werden möglichst nicht in die Hand genommen. 

Ausnahme: blinde und sehbehinderte Menschen

  • Für blinde und sehbehinderte Menschen mit weissem Stock oder gekennzeichnetem Blindenhund wird der Zutritt durch die vorderste Türe trotzdem gewährt.
  • Andere Personen mit eingeschränkter Mobilität oder anderen Einschränkungen, die an der vordersten Türe ein- oder aussteigen möchten, werden vom Fahrdienstpersonal über die Aussen- oder Innendurchsage informiert.
  • Für Personen, die beim Ein- und Ausstieg auf eine Rampe angewiesen sind, leistet das Fahrpersonal weiterhin Hilfe.
  • Die VBZ danken allen Fahrgästen für Ihr Verständnis.

Kein Ticketverkauf durch Fahrpersonal

  • Direkte Folge dieser Massnahmen ist, dass keine Tickets mehr beim Fahrpersonal gekauft werden können.
  • Die Fahrgäste sind gebeten, ihre Tickets auf anderen Kanälen zu erwerben, beispielsweise am Ticketautomaten oder über die digitalen Kanäle (Webshop, Apps).
  • Als besonders einfache Option steht die Check-In-Funktion in der ZVV-Ticket-App oder in weiteren ÖV-Apps zur Verfügung.
  • Alternativ können Tickets oder Mehrfahrtenkarten auch an einem bedienten Schalter gekauft werden.
  • Ist kein Ticketautomat vorhanden, können Tickets ausnahmsweise auch an der nächstmöglichen Haltestelle gelöst werden.

Fundbüro und Verkaufsstellen

Neben den Verkaufsstellen Hauptbahnhof, Bellevue und Albisriederplatz öffnet am 8. Juni das Kundencenter Paradeplatz wieder seine Türen. Im kleinen Verkaufsraum sind die Kapazitäten limitiert, weshalb zum Schutz von Kundinnen und Kunden sowie Verkaufsmitarbeitenden flankierende Schutzmassnahmen ergriffen werden. Deshalb befindet sich die Wartezone für die Kundschaft ausserhalb des Ladenlokals. Die Kunden werden geben, ihre Tickets möglichst elektronisch zu lösen.    

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