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Studie: Integration von Luft-Wasser-Wärmepumpen im städtischen Kontext

Publikationen & Broschüren

So lassen sich Luft-Wasser-Wärmepumpen in der Stadt einsetzen!

November 2018

Symbolbild

Luft-Wasser-Wärmepumpen sollen bis 2050 etwa einen Achtel des Wärmebedarfs in der Stadt Zürich abdecken. Leise, energie-effiziente und gestalterisch gut integrierbare Luft-Wasser-Wärmepumpen erleichtern die Nutzung der erneuerbaren Wärmequelle Aussenluft. Das Amt für Umwelt und Energie (AUE) des Kantons Basel-Stadt und der Umwelt- und Gesundheitsschutz Zürich (UGZ) haben durch die Fachhochschule Nordwestschweiz die mit der Nutzung von Luft-Wasser-Wärmepumpen verbundenen Fragestellungen vertieft abklären lassen.

In Fortführung der Studie «Stadtverträgliche Luft/Wasser-Wärmepumpen als Hauptwärmeerzeuger» wurde in diesem Projekt eine Marktanalyse mit aktualisierten und erweiterten Schall- und Energieeffizienzdaten erstellt. Die Anforderungen an Effizienz und Schall wurden aktualisiert und präzisiert. Ebenso wurden konkrete Lösungen für die gestalterische Integration erarbeitet. Im Weiteren werden Ideen und Vorschläge für eine Vereinfachung der Bewilligungspraxis vorgestellt. In dieser Studie werden Serienmodelle von Luft-Wasser-Wärmepumpen verschiedener Bauart für Einfamilienhäuser und kleine Mehrfamilienhäuser im Leistungsbereich von 4 bis etwa 50 Kilowatt betrachtet, vor allem für den Ersatz bestehender Wärmeerzeuger.

Organisationseinheit: Umwelt- und Gesundheitsschutz

Departement: Gesundheits- und Umweltdepartement