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Baukultur & Siedlungsentwicklung

Die vier Glatttalgemeinden Oerlikon, Seebach, Schwamendingen und Affoltern gehören seit der zweiten Eingemeindung 1934 zur Stadt Zürich.

Zwischen 1941 und 1973 wandelte sich Affoltern vom dörflichen Gebiet zum städtischen Wohnquartier. In dieser Zeit wuchs die Bevölkerung von unter 4'000 auf rund 18'000 Menschen.

Affoltern erstreckt sich in West-Ost-Richtung entlang der beiden Verkehrsachsen der Wehntalerstrasse und der Furttalbahnlinie. Das Quartier ist in Neu-Affoltern, Unter- und Oberaffoltern unterteilt. Die Areale nördlich der Bahngleise waren früher von Industrie und Gewerbe sowie Landwirtschaft geprägt.

Affoltern kennt zwei Extreme: Es ist ein nach wie vor ländlicher Stadtteil am äussersten Rand der Stadt Zürich und zugleich zentraler und gut erreichbarer Wohnstandort im Kern der Agglomeration Zürich mit direktem Autobahnanschluss.

Bauliche Entwicklung der letzten Jahre in Bildern

Zürich-Affoltern 2006 (Bild: Desair AG)
Affoltern 2006 (Bild: Desair AG)

Luftbild Zürich-Affoltern 2007 (Desair AG)
Affoltern 2007 (Bild: Desair AG)

Luftbild Zürich-Affoltern 2008 (Desair AG)
Affoltern 2008 (Bild: Desair AG)

Luftbild Zürich-Affoltern 2010 (Desair AG)
Affoltern 2010 (Bild: Desair AG)

Luftbild Zürich-Affoltern 2011 (Desair AG)
Affoltern 2011 (Bild: Desair AG)

Luftbild Zürich-Affoltern 2012 (Desair AG)
Affoltern 2012 (Bild: Desair AG)

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