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Kunsthaus-Erweiterung

Die Erweiterung macht das Kunsthaus zum dynamischsten Kunstmuseum der Schweiz und leistet einen bedeutenden Beitrag zur Positionierung Zürichs unter den Metropolen.

Visualisierung Kunsthaus-Erweiterung
Visualisierung Kunsthaus-Erweiterung

Im Zentrum stehen zwei kontrastierende Sammlungen – Kunst ab 1960, 19. Jahrhundert, Klassische Moderne inkl. Sammlung Bührle – sowie Räume für mittelgrosse Ausstellungen und eine zentrale Eingangshalle.

Das heutige Gebäude gewinnt durch den Bau zusätzlichen Raum für Alberto Giacometti, die Konvolute Schweizer Kunst, die alten Meister und die populären Grossausstellungen. Es wird ein gleichberechtigtes Element im neuen Kunsthauskomplex beidseits des Heimplatzes.

2008 wurde in einem Wettbewerb das Projekt von David Chipperfield, London/Berlin, ausgewählt. Es überzeugt durch die Umsetzung des Museumskonzepts in der inneren Organisation, die städtebauliche Setzung und die Anmutung. Bauherr ist eine einfache Gesellschaft bestehend aus Zürcher Kunstgesellschaft, der Stiftung Zürcher Kunsthaus und der Stadt Zürich. Die Neugestaltung des Heimplatzes erfolgt in einem separaten Verfahren.

Die Erweiterung ist derzeit im Bau, die voraussichtliche Fertigstellung ist 2020.

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