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Kooperative Planung – Testplanungsverfahren

Die geltende Bau- und Zonenordnung lässt viele Möglichkeiten für ein qualitätsvolles Wachstum der Stadt zu. Um Areale und Gebiete mit speziellen Voraussetzungen zweckmässig zu entwickeln, ist die kooperative Planung das geeignete Verfahren.

Die kooperative Planung schafft städtebaulich und freiräumlich hochwertige Areale mit zukunftsgerichteter Nutzungsverteilung. Sie ermöglicht eine nachhaltige Stadtentwicklung, abgestimmt auf die übergeordneten Zielsetzungen der Stadt Zürich.

Im Rahmen einer kooperativen Planung erarbeiten Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer gemeinsam mit der Stadt eine Zukunftsvorstellung und Grundsätze für die Entwicklung eines Areals oder Gebiets. Meist erfolgt dies über Workshopverfahren, Studienaufträge oder Wettbewerbe. Bei Bedarf können weitere Interessensvertretende, etwa die Quartierbevölkerung einbezogen werden. Beispiele hierfür sind die Gebiete Manegg und Leutschenbach.

Was die Stadt Zürich unter kooperativer Planung versteht, erklärt die Ergänzung zum Faltblatt Planungsinstrumente.

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