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Stadion Letzigrund

Das Stadion Letzigrund ist Zürichs seit vielen Jahren populärster Neubau. Schon lange vor der Fertigstellung schloss die Bevölkerung den Sportbau mit der leicht und offen wirkenden Architektur ins Herz.

Luftbild Stadion Letzigrund
Luftbild Stadion Letzigrund

Dass das Stadionprojekt innert kürzester Zeit beschlossen, geplant und realisiert wurde, machte die verloren geglaubte Teilnahme Zürichs an der Fussball-Europameisterschaft EURO 2008 möglich. Es gab dem damaligen Zürcher Stadionstreit eine unerwartete, positive Wende: das Wunder von Zürich. 2014 fanden die Leichtathletik-Europameisterschaften im Letzigrund statt.

Das Stadion ist eine multifunktionale Arena ohne Mantelnutzung, die je nach Anlass für 25'000 (Fussball), 30'000 (Leichtathletik) und 50'000 (Openair-Konzert) Gäste Platz bietet.

Das Stadion wurde mit dem Schweizer Stahlbaupreis Prix Acier 2007 sowie dem European Steel Design Award 2009 ausgezeichnet.

  • Bauherrschaft: Stadt Zürich
  • Architektur: Bétrix & Consolascio Architekten, Erlenbach/Frei & Ehrensberger Architekten, Zürich
  • Statik: Walt + Galmarini AG, Zürich
  • Totalunternehmer: Implenia Generalunternehmung AG, Zürich
  • Betreiberin: Stadt Zürich
  • Fertigstellung: 2007

European Steel Design Award 2009

Projektseite Stadion Letzigrund (Amt für Hochbauten)

Sportbau Stadion Letzigrund (Immobilien-Bewirtschaftung)

www.stadionletzigrund.ch (Sportamt)

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