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Städtebau & Nutzung

Die Manegg wandelt sich vom Industriegebiet zu einem neuen, qualitätsvollen Wohn- und Arbeitsort. Im Sommer 2017 wurden nach einer langen Planungsphase die ersten Wohnbauten bezogen.

Arealbezeichnungen
Arealbezeichnungen

Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe werden mit Wohn- und Einkaufsnutzungen sowie einem Hotelbetrieb ergänzt. Entsprechend dem prognostizierten Wohnraum im Gebiet Manegg muss auch die schulische Infrastruktur gewährleistet werden. Deshalb plant die Stadt auf dem Greencity-Areal das neue Schulhaus Allmend. 

Nutzungen Obergeschosse
Nutzungen Obergeschosse

Die Bebauung ist von hoher Dichte und Urbanität, an die Gestaltung werden erhöhte Anforderungen gestellt und dementsprechend für die einzelnen Bauten Konkurrenzverfahren durchgeführt.

Die ehemalige Spinnerei als geschichtlicher Zeuge der industriellen Vergangenheit wird erhalten und bildet zusammen mit dem Spinnereiplatz bei der SZU-Haltestelle einen Ort, dessen Zentrumscharakter und Ausstrahlung für die Identität der Manegg bedeutsam sind.

Greencity

Das Bebauungsmuster im östlichen Teil der Manegg wurde durch ein weiterführendes städtebauliches Leitbild von Diener & Diener Architekten umrissen:

«Die Typologie des Blockrands schafft durch städtische Dichte und eindeutige Zonierung eine urbane Qualität des Stadtraums während die Öffnung der Blöcke zur bewaldeten Böschung des Entlisbergs im Osten eine fliessende Verknüpfung der Innenhöfe mit der gewachsenen Landschaft ermöglicht. Im Nordteil des Areals gehen die Blockränder in höher verdichtete Baukörper über. Ihre unmittelbare Lage an dem Verkehrsknotenpunkt ermöglicht eine repräsentative Nutzung durch überwiegend Büros und Gewerbeflächen.» (Quelle: Leitbild Diener & Diener)

Über das gesamte Areal wird gut die Hälfte der entstehenden Flächen für Wohnraum genutzt, davon werden 30 Prozent genossenschaftliche Wohnungen sein. Es entstehen rund 750 Wohnungen und Arbeits- und Ausbildungsplätze für 2500 Personen.

Projektseite Greencity

Schulhaus

Das neue Schulhaus Allmend wird auf dem Baufeld B5 erstellt. Geplant ist ein Schulhaus für zwölf Klassen mit Kindergarten und Betreuungsräumlichkeiten. Aus dem 2016 von der Stadt durchgeführten Architekturwettbewerb ging das Team von Studio Burkhardt, Zürich und Pirmin Jung Holzbauingenieure AG, Rain als Sieger hervor.

Projektseite Schulhaus Allmend

Avaloq

Im südwestlichen Teil der Manegg wurde von der Avaloq Properties AG ein Studienauftrag ausgeschrieben. Das Siegerprojekt von Meier Hug Architekten sieht vor, das bestehende Bürohauptgebäude entlang der Allmendstrasse für zirka 1200 Arbeitsplätze umzubauen und mit einem Neubau zu ergänzen. Weiter entstehen entlang der Sihl drei Wohnbauten mit insgesamt 200 Wohnungen.

Projektseite Avaloq

Manegg Mitte

Das aus dem Studienauftrag hervorgegangene Projekt von Neff Neumann Architekten AG und Schmid Landschaftsarchitekten GmbH bildet die Grundlage für den ergänzenden privaten Gestaltungsplan Manegg Mitte, der seit Ende 2017 in Kraft gesetzt ist. Insgesamt werden auf dem Areal rund 250 Wohnungen und Räumlichkeiten für gewerbliche Nutzungen realisiert.

Projektseite Manegg Mitte

Obere Allmend Manegg

Für das Areal Obere Allmend Manegg ging im Herbst 2017, das Projekt von hls Architekten und asp Landschaftsarchitekten AG als Sieger aus dem von Mobimo Management AG durchgeführten Studienauftrag hervor. Insgesamt sind auf dem Areal 270 Wohnungen vorgesehen.

Projektseite Obere Allmend

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