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Entwicklungskonzept/Leitbild

1988 startete der Planungsprozess zum heutigen Neu-Oerlikon. Die Grundeigentümer ABB, Oerlikon Bührle und SBB erarbeiteten während zehn Jahren gemeinsam mit der Stadt Zürich die Ausrichtung und Gestaltung des Wohn- und Dienstleistungszentrums.

Luftbild Neu-Oerlikon 2013
Neu-Oerlikon 2013 (Bild Desair)

Aus einem 1992 durchgeführten Wettbewerb ging die städtebauliche Vision für das Gebiet hervor. Sie ist im Entwicklungsleitbild Zentrum Zürich Nord festgehalten. 1998 wurden die Resultate in den Sonderbauvorschriften, den zugehörigen Richtlinien sowie den Infrastrukturverträgen festgehalten. Diese regeln die Nutzungen, die Landzuteilungen und die Erschliessung.

Die Grundeigentümer verpflichteten sich zur kostenlosen Landabgabe für die Realisierung öffentlicher Freiräume. Im Rahmen der Sonderbauvorschriften wurden zudem erhöhte Anforderungen an die städtebauliche Einordnung und die architektonische Gestaltung verankert.

Sonderbauvorschriften Neu-Oerlikon (Amtliche Sammlung) 

Bahnhof Oerlikon

In Zusammenarbeit mit der SBB und dem Kanton hat die Stadt Zürich für den Bahnhof Oerlikon ein Entwicklungskonzept erarbeitet. Ausgelöst durch die nördlich an den Bahnhof angrenzende Umnutzung des ehemaligen Industrieareals Neu-Oerlikon wurden mit dem Entwicklungskonzept zehn Schlüsselprojekte definiert.

Die Schlüsselprojekte reagierten auf die zu erwartende Zunahme im öffentlichen Verkehr, ermöglichen eine deutlich bessere Quartiervernetzung mit attraktiven Fuss- und Veloverbindungen und beinhalten die städtebauliche Entwicklung des näheren Umfelds. Ende 2016 wurde der neue Bahnhof Zürich Oerlikon mit den neuen Unterführungen und der Quartierverbindung ach rund sieben Jahren Bauzeit offiziell eingeweiht.

Publikation Entwicklungsrichtplan Bahnhof Oerlikon

Medienmitteilung vom 1. Dezember 2016

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