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Quartierleben

Zürich-West wandelt sich mit den Menschen, die hier leben und arbeiten. Sie sollen sich wohl fühlen in ihrem Quartier.

Josefswiese

Die Stadt unterstützt und begleitet Bewohnerinnen und Bewohner bei der Umsetzung von Ideen und fördert Zwischennutzungen.

Rolle der Quartierkoordination im Entwicklungsprozess

Die Quartierkoordination beteiligt sich in Zusammenarbeit mit anderen Dienstabteilungen am laufenden Entwicklungsprozess Zürich-West. Sie sorgt dafür, dass die Sichtweise, die Anregungen und die Bedürfnisse der Quartierbevölkerung in die Planung einfliessen.

Die Mitarbeitenden setzen sich für neue Gefässe, Strukturen und Orte ein, die Begegnungen und Austausch fördern. Sie schlagen Brücken zwischen Quartier, Politik, Verwaltung und Unternehmen.

Die Quartierkoordination versteht Konflikte im Zusammenleben als Chance, soziale Netze aufzubauen und verschiedene Lebensweisen, Werte und Haltungen einander näher zu bringen.

Schütze-Areal

Zwischennutzung des Schütze-Areals

Von 2010 bis zum Baustart 2016 boten Grün Stadt Zürich und die Quartierkoordination den Anwohnenden des Schütze-Areals rund 25 Palettenkisten zum Bepflanzen an. Diese wurden rege genutzt und entwickelten sich bald zu einem Treffpunkt.
Auf dem Areal gastierten 30 Jahre lang Fahrende während der Sommermonate mit ihren Wohnwagen und Zelten. Vor den Schulferien organisierten sie jeweils 4-tägige Zigeunerkulturtage, um der Bevölkerung einen Einblick in ihre Lebensweise zu gewähren.

Stadionbrache

Logo Stadionbrache

Seit 2011 stellt die städtische Liegenschaftenverwaltung dem Verein Stadionbrache das Areal des ehemaligen Stadion Hardturm zur Verfügung, bis ein neues Stadion und 2 Wohnüberbauungen erstellt werden.
Das Areal inspiriert zu Projekten aller Art. Vom Skatepool über den Fussballplatz und dem Stadiongarten mit den kunstvollen Komposttürmen, von den Hardturmhühnern über die Pizzaöfen haben Ehrenamtliche in stundenlanger Arbeit ihre Ideen verwirklicht, welche nicht nur sich selbst sondern der Gemeinschaft Zugute kommen sollen.

Viaduktbögen

Kindertreffpunkt im Viadukt

Vor dem Ausbau der Viaduktbögen durch die SBB veranstaltete die Stadtentwicklung Zürich mit Unterstützung der Quartierkoordination Beteiligungsworkshops. Diese ergaben unter anderem, dass es ein Angebot für Kinder und Räume für Quartiernutzungen geben soll. 2010 entstand unter anderem der Kindertreffpunkt Viadukt hinter der Josefwiese. Die Kinderbögen sind offen für Primarschulkinder aus dem Kreis 5 und können auch gemietet werden.

Leben im Maag plus

Auf dem Areal des künftigen Schulhaus Pfingstweid organisierte drei Jahre lang der Verein Kulturweid Projekte kultureller, sportlicher, sozialer oder naturbezogener Art. Angeregt durch die Quartierkoordination und unterstützt durch Grün Stadt Zürich entwickelte sich so eine lebendige Nachbarschaft.

Mit dem Bau des Schulhauses enden die Aktivitäten des Vereins jedoch nicht. Die «Farbpunkte» leben weiter und neue Ideen können unkompliziert auf der Homepage eingegeben und mit Unterstützung des Vorstandes realisiert werden.

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