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Corine Mauch, Stadtpräsidentin

Stadtpräsidentin Corine Mauch mit der Skulptur von Peter Storrer: «Ein ruhender Pol im hektischen Tagesgeschäft.»

Künstler: Peter Storrer (*1928)

Werk: Kopf III, nicht datiert, Hartsandstein-Skulptur

Ankauf: 1980

Foto: Juliet Haller

Warum haben Sie ausgerechnet dieses Werk ausgewählt?

Die Skulptur ist mir in der Ausstellung im Helmhaus aufgefallen. Ihre Ruhe und Schlichtheit haben mich sofort angesprochen.

Was haben Sie sich ursprünglich gewünscht, ausleihen zu können, und warum?

Ich bin da grundsätzlich sehr offen. Meine ersten Überlegungen gingen in Richtung konkreter Kunst. Bilder von Elsie Wyss, zum Beispiel. Die Fachstelle Kunstsammlung hat zusätzliche, interessante Vorschläge gemacht. Nun ist mit der Skulptur von Peter Storrer ein gelungenes Ensemble entstanden. Neben Bildern und Fotografien mag ich Skulpturen sehr gerne.

Was bedeutet Ihnen das ausgewählte Werk in Ihrem Arbeitsalltag?

Ich sehe die Skulptur von meinem Arbeitsplatz aus, schräg am Computer-Bildschrim vorbei. Sie ist ein «ruhender Pol» im hektischen Tagesgeschäft.

Gibt es Momente, in denen das Kunstwerk Sie stört, und warum?

Nein!

Welche Art von Kunst können Sie sich keinesfalls in ihrem Büro vorstellen?

Kunst, die mich nicht auf eine bestimmte Weise berührt und anrührt. Äusserlichkeiten oder Zeitepochen oder andere Kunst-Schlagworte sind nicht wichtig.


Interview: Irene Schildknecht, Leiterin Kunstsammlung der Stadt Zürich

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