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Beispiele von Bauprojekten (Stand 2012)

Das Hochbaudepartement zeigt Beispiele von Bauprojekten und betrachtet diese unter dem Blickwinkel der Kostenoptimierung.

Neubau Schulhaus Schauenberg – Pilot bei Flächenreduzierung

Sicht auf die bestehenden Gebäude der Schulanlage Schauenberg

Die Primarschulanlage Schauenberg wurde 1969 erbaut und 1977 durch einen Pavillon ergänzt. Unterdessen sind die Gebäude in einem schlechten Zustand. Geplant ist die Schulanlage durch einen Neubau zu ersetzen. Das nach zeitgemässen Bedürfnissen konzipierte Schulhaus im Minergie-P-Eco-Standard soll fünfzehn Schulklassen mit rund 330 SchülerInnen Platz bieten und über eine Doppelturnhalle verfügen.

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«Züri-Modular»-Pavillon Schulanlage Manegg

Tranport / Aufbau eines Züri-Modular-Pavillons

Im Sommer 2012 musste der Doppelkindergarten der Schule Manegg einem Neubau weichen. Als geeigneten Ersatz für die ehemalige Einmietung erwies sich der Züri-Modular-Pavillon. Unvorhersehbare Überschneidungen mit der WTO-Ausschreibung der neuen Pavillon-Generation setzten das Projekt aber zusätzlich unter Druck.

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Mehr Wohnungen und Kinderkrippe statt Tiefgarage

Sicht auf die Wohnsiedlung Kronenwiese, Collage

Nach der Umzonung der Kronenwiese in eine Wohnzone, hat die Stadt die seltene Möglichkeit, zentrumsnah bezahlbaren Wohnungsraum zu schaffen. Von 90 Wettbewerbseingaben setzte sich das günstigste Projekt «Amparo» mit geschätzten Erstellungskosten von 44 Millionen durch.

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Schulhaus Blumenfeld - Zielkosten reduziert

Sicht auf die Schulanlage Blumenfeld, Collage

In den letzten fünf Jahren sind im Quartier Ruggächer rund 4‘000 Einwohner/innen zugezogen. Dadurch entstand akuter Bedarf nach einem neuen Schulhaus. Im März 2011 ging im Wettbewerb das Projekt «Fuchur» als Sieger hervor. Es soll künftig für 440 Schüler zeitgemässe Lernplätze bieten.

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Teilinstandsetzung Jugend- und Kulturhaus Dynamo

Sicht auf das Jugend- und Kulturhaus Dynamo

Während des Vorprojekts realisiert die IMMO, dass die Kosten aus dem Ruder laufen. Der Projektausschuss reagiert auf diesen Input mit einer Projektstraffung: Gestrichen werden insbesondere die Vergrösserung des Konzertsaals.

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Instandsetzung Stadtgärtnerei

Blick auf die Stadtgärtnerei

Erste Kostenschätzungen sprengen den Budgetrahmen erheblich. Zusammen mit dem Nutzer wird das Projekt daraufhin nochmals genau analysiert. Ein neues Mehrzweckgebäude und ein Ersatzneubau für ein bestehendes Lagergebäude werden gestrichen.

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Ermessenspielraum bei Bewilligungen ausgenutzt

Blick in eine Küche der Kita

Bei den Raumstandards für Betreuungseinrichtungen hat die IMMO mit dem Umwelt- und Gesundheitsschutz der Stadt Zürich den Ermessensspielraum in zahlreichen bewilligungsrelevanten Bereichen ausgelotet. Für den Bau von Kindertagesstätten (Kita) konnten insbesondere zwei kostensparende Sonderlösungen gefunden werden.

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Betriebliche Optimierungen

Sicht auf das Schulhaus Milchbuck

Das 1929 erstellte Schulhaus Milchbuck war aufgrund der zurückliegenden Sparpolitik in einem desolaten Zustand. Mitglieder des Gemeinderats und LehrerInnenvertreter verlangten gar den Abbruch/Neubau. Die IMMO klärte jedoch das Potenzial des Gebäudes ab und erstellte zusammen mit dem Schulamt, Amt für Städtebau und Amt für Hochbauten eine Objektstrategie.

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Kleine Massnahmen mit grosser Wirkung

Sicht auf das Schulhaus Döltschi

Bei der Instandsetzung des Schulhauses Döltschi sollten zusätzliche Gruppenräume erstellt werden, die für den modernen Unterricht notwendig sind.Dazu sollten die Innenhöfe ausgebaut oder Anbauten errichtet werden - mit entsprechenden Kostenfolgen. Die IMMO strebte nach betrieblichen Lösungen.

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Gesamtbetrachtung statt unverhältnismässiger Eingriffe

Blick auf ein denkmalgeschütztes, historisches Schulhaus

Die Auflagen der 2000-Watt-Gesellschaft und jene der Denkmalpflege sind bei Instandsetzungen häufig nur schwer zu vereinen. Die bauliche Umsetzung verlangt Speziallösungen mit entsprechend hohen Kosten.
Das Hochbaudepartement macht deshalb eine Gesamtbetrachtung.

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Kleineres Raumprogramm und Betriebsoptimierungen

Blick auf die Sportanlage Heuried

Die erste Kostenschätzung für den Ersatzneubau und Instandsetzung der Sportanlage Heuried liegt mit 120 Mio. Franken deutlich zu hoch. Mit Reduktionen im Raumprogramm und Projektoptimierungen verlangt die IMMO Einsparungen von 30 Mio. Franken. Bis zur Wettbewerbsdefinition gibt der Stadtrat nochmals eine Sparrunde in Auftrag.

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Finanzplanung mit soliden strategischen Grundlagen

Blick auf ein älteres Gebäude

Mangelnde Planungssicherheit verursacht oft Folgekosten. Durch Erfassung aller gemeldeten Raumbedürfnisse der kommenden zehn Jahre und Darstellung der daraus folgenden Investitionstranchen kann die IMMO dem Stadtrat seit 2009 aufzeigen, wo der Plafond überschritten wird, bevor Investitionsanträge in die Planungsstufe kommen.

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Ersatzneubau Pavillon Kinderhaus Entlisberg

Blick auf Kinderkrippe

Der als Krippenprovisorium aufgestellte Occasions-Pavillon im Park des Kinderhauses Entlisberg in Zürich-Wollishofen war baufällig. Für den Ersatzneubau wurde ein Wettbewerb durchgeführt. Doch das Siegerprojekt vermochte das geforderte Kostendach nicht zu erfüllen. Die IMMO sistierte deshalb das Projekt und liess günstigere Alternativen evaluieren.

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