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Zürich - ein kulturelles Zentrum

  • 18.10.2017
    Tourneur, der Allesdreher - Filmpodium Blog

    «Der überwiegende und bleibende Eindruck, der sich beim Betrachten der Filme von Jacques Tourneur ergibt, ist derjenige eines Cineasten, dem es mitten in der Maschinerie von Hollywood gelang, selbst bei Auftragsarbeiten, mittelmäßigen Drehbüchern und widrigen Produktionsbedingungen seinen Figuren Menschlichkeit und seinen Geschichten Plausibilität zu verleihen und dabei eine unaufdringliche formale Eleganz zu praktizieren, die sich filmischen Modeströmungen verweigert und darum zeitlos wirkt. Eine (Wieder-) Entdeckung dieses Werks ist dringend angesagt.» Michel Bodmer über Jacques Tourneur, dessen Filme man noch bis zum 15. November bei uns entdecken kann. Den vollständigen Text können Sie auf unserem Blog nachlesen.

  • 18.10.2017

    Am Mittwoch, 18.10. um 18:30 Uhr wird Fred van der Kooij vor der Vorführung von «Otto e mezzo» den zweiten seiner insgesamt fünf Vorträge zu Fellinis Werk halten. Das Istituto Italiano di Cultura di Zurigo offeriert im Rahmen der «Woche der italienischen Sprache in der Welt» zwischen der Vorlesung und der Filmvorführung einen Apéro. Alle Vorlesungsdaten finden Sie hier: https://filmpodium.ch/event-uebersicht

  • 16.10.2017

    Oh my silly, silly, silly mind! Performance von Stefanie Knobel - in Zusammenarbeit mit Samrat Banerjee, Anna Lehr, Tabea Magyar, Désirée Meul, Nina Tshomba Samstag, 21. Oktober 2017, 11-18 Uhr, Loops von 60 Minuten. Kannst Du Dich gegen das Du impfen? Hier nicht: In Stefanie Knobels installativ-performativer Technologie-Textil-Fiktion "Oh my silly, silly, silly mind!" soll zwar eine Figur gegen unterschiedliche Welterklärungsnarrative geimpft werden. Der Impfstoff wirkt aber nicht - weil die Figur einen widerständigen Webstuhl in sich drin hat. Während der Performance in der Installation vergegenwärtigt eine Choreografin von fünf verschiedenen Atemtechniken das Verhältnis von Technologie zu unseren Körpern. Die Performerinnen Anna Lehr, Tabea Magyar, Désirée Meul und Nina Tshomba erobern im Rhythmus ihrer inneren Webstühle ihre virtuellen Domänen zurück und besetzen Technologie emanzipativ. Die Körper - auch Deiner! - beziehen sich hier aufeinander über das Geben und Nehmen von Sauerstoff und Kohlendioxid, wiederholt inszeniert und abwechselnd über sieben Stunden hinweg. Impfen zwecklos.

  • 16.10.2017

    You are just a ghost - performativer Vortrag von Vreni Spieser am Donnerstag, 19. Oktobber um 18.30 Uhr Da kannst auch nerven. Das Du kann auch nerven. Bei Vreni Spieser steht "Fuck You" auf einer kurzen Hose. Sowohl die kurze Hose als auch der kurze Satz stammen aus einer früheren Beziehung Vrenis. Auf der Fahrt mit einem Frachtschiff nach Argentinien hat sie ihren späteren philippinischen Lebenspartner kennengelernt. Vreni Spiese hat diese komplexe Beziehung bereits in zwei Arbeiten publik gemacht, nun legt sie in der "Ausstellung für Dich" auf einem 16 Meter langen Tisch alle Kleider des Partners vor, die dieser bei ihr zurückgelassen hat. Darin eingefärbt sind Auszüge aus verschiedenen digitalen Chats der letzten sechs Monate der Beziehung. In ihrem performativen Vortrag schreitet Vreni nun den langen Tisch - und die lange Beziehung - erzählerisch ab.

  • 16.10.2017
    giphy.com

    «Dead or alive, you're coming with me!» Wir starten cool in die neue Woche mit Paul Verhoevens «Robocop» aus 1987.

  • 15.10.2017
    European Art Cinema Day 2017 - Trailer

    Heute auch im Filmpodium: Wir feiern europäisches Autorenkino.

  • 13.10.2017
    Curiosity killed the cat, but satisfaction brought it back

    Teil 3 der Performance von Gian-Andri Töndury, disemal mit Saman Anabel Sarabi und Gian-Andri Töndury - und Dir, vielleicht zum letzten Mal in dieser Ausstellung. Denn der Abend ist auch eine Finissage - die "Ausstellung für Dich" läuft nur noch bis Sonntag 19.11.17 um 18 Uhr

  • 13.10.2017
    Diese Ausstellung ist nichts für mich!

    Ein öffentliches Gespräch in der "Ausstellung für Dich", in dem Du sagen kannst, warum die Ausstellung nichts für Dich ist, sondern vielleicht für jemand anders. Oder warum Du die Ausstellung für Dich haben möchtest. Wir sind gespannt.

  • 13.10.2017
    RELAX, Mascha Madörin (und Du, sicherlich)

    Ein Workshop zu bezahlter und unbezahlter Arbeit, mit der feministischen Ökonomin Mascha Madörin, assistiert von Maria-Antoinette Chiarenza und Daniel Hauser von RELAX

  • 13.10.2017
    Kinder in der Ausstellung

    Die Kindergärtnerin Andrea Huber führt Kinder ab 5 Jahren zu einzelnen Werken der Ausstellung "Eine Ausstellung für Dich". Anschliessend haben die Kinder die Möglichkeit, ihre Eindrücke selber an einem Ateliertisch kreativ umzusetzen.

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