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Im Fokus: Pilotquartier Netto-Null ist gestartet
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Im Pilotquartier Netto-Null in der Binz und in Alt-Wiedikon testet die Stadt Zürich während sechs Jahren gemeinsam mit der Bevölkerung, Organisationen und Unternehmen, wie wir im Alltag Treibhausgasemissionen reduzieren können. Welche Ideen funktionieren in der Praxis? Was motiviert Menschen, sich freiwillig zu engagieren? Was lässt sich weiterentwickeln und wo braucht es einen anderen Ansatz? Lesen Sie in diesem Newsletter, welche Aktivitäten jetzt im Pilotquartier stattfinden und welche Klima-Neuigkeiten es in der ganzen Stadt gibt.
Viel Vergnügen
Redaktion Klima Stadt Zürich
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Ideen fürs Quartier gesucht
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Haben Sie eine Idee, wie im Pilotquartier die natürlichen Ressourcen clever genutzt und das Klima geschützt werden kann? Bis im Frühjahr 2026 werden Ideen gesammelt. Schon über 30 Vorschläge wurden bisher eingereicht. Die besten Vorhaben erhalten finanzielle und fachliche Unterstützung bei der Umsetzung.
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Raum für Engagement und Austausch
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Mit dem Climathon und dem Brunch of Ideas startete die Stadt Zürich im Pilotquartier Netto-Null in die Umsetzung. Ein überzeugender Auftakt für die gemeinsame Quartierentwicklung im Gebiet Binz und Alt-Wiedikon. Der Klima-Hackathon wurde dieses Jahr bewusst klein und lokal veranstaltet – mit Einbezug von Personen, die im Pilotquartier arbeiten und leben.
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Klimaforum für Unternehmen im Pilotquartier
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Am Klimaforum vom 9. Dezember informiert die Stadt Zürich über Angebote und Chancen für Unternehmen im Pilotquartier. Teilnehmende entdecken erste Synergiepotenziale sowie Geschäftschancen und entwickeln förderbare Projektansätze. Die Veranstaltung ist ausgebucht. Es gibt eine Warteliste.
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Auf dem Laufenden bleiben
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Das Pilotquartier Netto-Null geht voraus. Um auf dem Laufenden zu bleiben, können Sie die Agenda auf der Webseite besuchen, den Pilotquartier-Newsletter abonnieren oder dem Pilotquartier auf Instagram folgen.
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Standpunkt: Klimaschutz dort, wo das Leben spielt
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Stadtrat Andreas Hauri, Vorsteher des Gesundheits- und Umweltdepartements
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«Mit dem Pilotquartier Netto-Null bringen wir den Klimaschutz dorthin, wo das Leben spielt: ins Quartier. Wir zeigen, dass Klimaschutz ein Motor für Innovation, Zusammenarbeit und neue Ideen ist. Was im Pilotquartier entsteht, kann Vorbild für andere Quartiere und für die ganze Stadt werden.»
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News aus der Stadt: KlimUp, Repair Thursday+, Green Pick Pass, Food Save Zürich, Solarstadt und Energieplanung
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Förderprogramm KlimUp: Wer ist dabei?
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Das Förderprogramm KlimUp unterstützt Start-ups und NPO mit Fokus Klimaschutz und Kreislaufwirtschaft. In der fünften Förderrunde wurden 88 Anträge eingereicht. Jetzt steht der Entscheid fest. Ein Start-up und sechs NPO haben neu die Zusage erhalten.
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Rund um den Black Friday öffnen Werkstätten, Ateliers und Geschäfte ihre Türen und zeigen, wie Reparatur, Handwerk und Wissen weitergegeben werden können. Ob Kleidung, Elektronik oder Möbel – überall in der Stadt wird geflickt, gelernt und diskutiert. Auf dem Programm stehen Workshops, Panels, ein Wettbewerb und mehr. Vom 27. bis 29. November.
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Der neue GreenPick Pass gibt Tipps und Impulse zur nachhaltigen Vielfalt in Zürich. Der Gutscheinguide führt von Café-Oasen und Gourmet-Perlen zu Macher*innen, die ressourcenleicht produzieren, Vintage-Schätze aufspüren oder Altem neuen Glanz verleihen – und so lokale Kreisläufe schliessen. Im Dezember verlosen wir fünf Pässe. Folge @klimazuerich auf Instagram, um die Verlosung nicht zu verpassen.
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Weniger Food-Waste in der Gastronomie
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2026 startet das Projekt «Food Save Zürich» im Kanton Zürich, das Gastronomiebetriebe dabei unterstützt, Lebensmittelabfälle messbar und wirksam zu reduzieren – und gleichzeitig Kosten zu sparen. Mit dem richtigen Vorgehen können 30 bis 60 Prozent der Abfälle eingespart werden.
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Wie sich Zürich durch Solaranlagen verändert
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Wie wird es 2040 auf den Dächern von Zürich aussehen? Die fiktiven Visionen zur Solarstadt 2040 verdeutlichen die Ausbauziele der Stadt und zeigen, wie sich die Solaranlagen ins Stadtbild einfügen. Neben der Solarstromproduktion dienen die Dachflächen der Begrünung, als zusätzlicher Freiraum oder als Platz für technische Anlagen.
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Wärmeversorgung auf Netto-Null-Kurs
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Die Stadt Zürich hat ihre Energieplanung vollständig überarbeitet. Die neue Planung konkretisiert, welche Stadtteile mit Fernwärme erschlossen werden und wo Liegenschaften dezentrale Heizlösungen (meistens Wärmepumpen) realisieren können.
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Der Stadtrat beantragt dem Gemeinderat die Rechtsgrundlage für einheitliche Fernwärmegebühren. Die heute je nach Verbund unterschiedlichen Gebühren sollen in den kommenden Jahren angeglichen und schliesslich zu einheitlichen Gebühren zusammengeführt werden.
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Über 1000 zusätzliche Bäume werden bis im Frühling 2026 in der Stadt Zürich neu gepflanzt, z. B. im Ueberlandpark und im Koch-Park. Zudem werden rund 360 bestehende Bäume ersetzt, um die Sicherheit und Gesundheit des Baumbestandes zu gewährleisten.
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Der neue Kiosk in der Stadthausanlage wurde im Sinne des umweltgerechten Bauens überwiegend in Massivholz realisiert. Dabei wurde der Einsatz von verleimten Holzbauteilen auf ein Minimum reduziert. Das verwendete Holz stammt aus dem Zürcher Stadtwald am Zürichberg.
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MeteoSchweiz und die ETH Zürich haben neue Klimaszenarien für die Schweiz veröffentlicht. «Klima CH2025» baut auf dem Bericht von 2018 auf, basiert aber auf verbesserten Klimamodellen. Der Bericht zeigt auf, dass die Klimaerwärmung durch die menschengemachten Treibhausgasemissionen eindeutig ist und dass hierzulande viele Bereiche, wie die Landwirtschaft oder der Schneesport, davon betroffen sind.
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Zehn Jahre nach dem Pariser Klimaabkommen bleiben die ersten Ränge des internationalen Klima-Rankings unbesetzt, da kein Land auf Kurs ist, um das Klimaziel von 1,5 Grad zu erreichen. Die Schweiz hat sich seit dem letzten Jahr um sieben Plätze verbessert. Trotzdem ist sie auf Platz 26 – das können wir besser!
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Start von Circular Quest Zürich mit Unterstützung von KlimUp: In einer App-basierten Schnitzeljagd können Berufslernende und Unternehmen konkrete Beispiele zu Kreislaufwirtschaft, Klima und Energie in der Stadt erkunden: Wiederverwendung, Reparatur, Mietmodelle, Energieeffizienz und klimafreundliche Gastronomie.
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