Der Newsletter der IF informiert über integrationspolitische Entwicklungen, über neuere Studien und Publikationen sowie über die eigene Tätigkeit.
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Newsletter der Integrationsförderung Stadt Zürich
Die neue Deutschkursdatenbank ist online

Seit 2008 bietet die IF mit einer öffentlichen Datenbank einen Überblick über die in der Stadt Zürich angebotenen Deutschkurse. Sie kann aufgrund verschiedener Kriterien gefiltert werden und erleichtert so die Suche nach einem passenden Kurs. Diese Datenbank (mit jährlich rund 17'000 Zugriffen und zurzeit etwa 480 erfassten Kursen) wurde in den letzten Monaten technisch überarbeitet und neu aufgesetzt. Die neue Version wurde am 8. Januar 2019 aufgeschaltet: www.stadt-zuerich.ch/deutschkurse.

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Veranstaltung zur Religionslandschaft in der Stadt Zürich

Am 29. Januar 2019 organisiert die IF um 19.00 Uhr im Stadthaus eine Veranstaltung zur Religionslandschaft Zürich 2019. In einem ersten Teil informiert Klemens Rosin von Statistik Zürich über aktuelle Daten und Fakten. Daran anschliessend diskutieren Regierungsrätin Jacqueline Fehr und Grossmünsterpfarrer Christoph Sigrist über die Bedeutung der Religion für das Zusammenleben in der Stadt Zürich.

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Rassismus wirkt: Tagungsdokumentation

Der Rassismusbericht 2017 der Stadt Zürich wurde im Juni 2018 öffentlich vorgestellt. An diesem Anlass wurde der Bericht von drei verwaltungsexternen Expertinnen kommentiert. Diese Referate wurden durch die IF zu einer Tagungsdokumentation zusammengestellt.

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Integrationsarbeit und Kampf gegen Rassismus

In der aktuellen Ausgabe des Tangram, dem Bulletin der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus, werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen der Integrationsarbeit und der Rassismusbekämpfung thematisiert. Der Beitrag der IF fokussiert auf die widersprüchliche Realität bzw. auf die sich ergebenden Spannungsfelder.

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Veranstaltungstermine 2019: Save the Date

Zu folgenden Veranstaltungen wird die IF später einladen, aber die Termine können bereits reserviert werden: 12. März 2019 (abends), Ausgrenzungserfahrungen der «zweiten Generation»; 4. April 2019 (abends), Informations- und Austauschtreffen mit den Migrantenorganisationen; 19. September 2019 (nachmittags), Zürcher Migrationskonferenz.

Aktuelles aus Stadt und Kanton Zürich
  • Der Kanton Zürich informierte im Dezember 2018 über seine Integrationspolitik. Diese verläuft erfolgreich und wird in Zusammenarbeit mit den Gemeinden weiter gestärkt werden. Zudem hat die kantonale Fachstelle Integration die Integrationsangebote der Gemeinden online in der Datenbank zusammengestellt.
  • Das Zürcher Forum der Religionen hat anlässlich seines 20-jährigen Bestehens eine Broschüre publiziert, die über seine Geschichte und seine Arbeit informiert.
  • Nach der erfolgreichen ersten Vernissage zur Wanderausstellung des Projekts «Respect» zu jüdisch-muslimischen Freundschaften im {insert} in Oerlikon findet am 13. Januar 2019 um 15.00 Uhr in der ICZ an der Lavaterstrasse die zweite statt.
  • Am Abend des 5. Februars 2019 organisiert der Verein Secondas Zürich im Zentrum Karl der Grosse ein Podium mit den KandidatInnen für den Zürcher Regierungsrat. Das Detailprogramm ist noch nicht aufgeschaltet. 
Hinweise auf ausgewählte Studien und Texte
  • Die Eidgenössische Migrationskommission EKM veröffentlichte eine Studie, die zum Thema Doppelbürgerschaft in der Schweiz erstmals einen umfassenden Überblick zur Entwicklung sowie den damit verbundenen Chancen und Risiken bietet.
  • Unter dem Titel «Tandem Interkultur» sucht die Kulturstiftung Pro Helvetia nach Projekten der interkulturellen Öffnung. Die Ausschreibung läuft bis zum 1. März 2019.
  • Die Europäische Grundrechtsagentur FRA belegt im Bericht «Being Black in the EU», dass Schwarze in allen Lebensbereichen mit Rassismus konfrontiert sind. Und sie zeigt im zweiten Antisemitismusbericht, dass rund 90 % der befragten Jüdinnen und Juden der Meinung sind, dass Antisemitismus in ihrem Land zunimmt.
  • Gemäss dem Sorgenbarometer 2018 zählen 15 % der Schweizer Bevölkerung Rassismus und Fremdenfeindlichkeit zu einem der fünf dringendsten Probleme der Schweiz. Das ist ein doppelt so hoher Anteil wie im Vorjahr und der höchste seit dem Jahr 2000.
  • Die Medienmitteilung zur jüngsten Ausgabe des HR-Barometers formuliert es positiv. Aber es sind 17 % der ausländischen Beschäftigten, die sich im betrieblichen Umfeld nicht oder nur teilweise integriert fühlen und 14 %, die durch den Arbeitgeber oder durch KundInnen Diskriminierungen wahrnehmen.
  • Eine vom SECO veröffentlichte Studie der Universitäten Zürich und St. Gallen zur Arbeitsintegration von Zugewanderten zeigt ein vielfältiges und trotz einer breiten Einkommensschere insgesamt sehr positives Bild. Unterschiede zur einheimischen Bevölkerung zeigen unter anderem bezüglich der Geschlechter und der Herkunftsländer.
     
 
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Integrationsförderung
Stadthausquai 17
8001 Zürich

integrationsfoerderung@zuerich.ch 

044 412 37 37

 
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