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Bellerivestrasse

Bellerivestrasse

Die Stadt stellt hohe Ansprüche an die Bellerivestrasse: Sie soll eine funktionsfähige Hauptverkehrsstrasse mit sicheren Querungsstellen und attraktiven Velorouten sein. Doch die Bellerivestrasse muss saniert werden. Der Strassenbelag, die Abwasserkanalisation und die Werkleitungen befinden sich in einem schlechten baulichen Zustand und müssen erneuert werden. In einzelnen Streckenabschnitten wurde 2019 der Strassenbelag provisorisch instandgesetzt.

Die Dienstabteilung Verkehr (DAV) plant von August 2023 bis April 2024 in Zusammenarbeit mit dem Tiefbauamt (TAZ) einen Verkehrsversuch mit einer temporären Spurreduktion durchzuführen. Mit dem Versuch will die Stadt Erkenntnisse für die langfristige bauliche Umgestaltung gewinnen:

  • Erhaltung der Leistungsfähigkeit
  • Strassenraum mit hoher Verkehrssicherheit, attraktiver Veloroute und sicheren Querungsmöglichkeiten
  • Verhinderung von Schleichverkehr durch das Quartier und in angrenzende Gemeinden
  • Massnahmen zur Hitzeminderung

Der Verkehrsversuch

Mit dem Verkehrsversuch sollen im Hinblick auf das spätere Bauprojekt Erkenntnisse zum Verkehrsablauf bei einer reduzierten Anzahl Spuren gewonnen werden. Es gibt viele Studien und Simulationen, aber ob eine Verkehrsführung auf der Bellerivestrasse mit grösstenteils je einer Spur pro Richtung funktioniert, kann nur die Realität zeigen.

Im Abschnitt Falken- bis Ida-Bindschedler-Strasse stehen während des Versuchs eine Spur für den motorisierten Individualverkehr (MIV) und ein Velostreifen pro Richtung zur Verfügung. Beim Bellevue und beim Tiefenbrunnen werden weiterhin mindestens zwei Spuren für den MIV angeboten.

Die DAV ist verantwortlich für den Verkehrsversuch sowie für die Vor- und Nachher-Erhebungen. Der Versuch wird in enger Zusammenarbeit mit dem TAZ durchgeführt und durch ein unabhängiges, externes Ingenieurbüro begleitet. 

Weitere Informationen zum Verkehrsversuch finden Sie in den nachstehenden Dokumenten.

Weitere Informationen