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Ausbildung

Ausbildung Flugzeugbrandbekämpfung

Unser Beruf verlangt eine ständige Weiterentwicklung. Ganz besonders ersichtlich ist dies durch den rasanten technischen Fortschritt in der Industrie, welcher auch auf die Einsatzkräfte- und Mittel einen unmittelbaren Einfluss ausübt. Laufende Aus- und Weiterbildung ist deshalb für die Tätigkeit von Feuerwehrleuten zentral.

Wir halten uns durch kontinuierliches Trainieren und Üben verschiedenster Themen und Situationen fit. Zwingende Vorgabe ist, dass der Flugbetrieb weiterlaufen muss und nicht gestört werden darf. Dadurch erleben wir gewisse Einschränkungen im Ausbildungsbetrieb. Ganz bedeutend sind die von der ICAO und dem BAZL vordefinierten Eingriffszeiten, welche zwingend eingehalten werden müssen.

Um die flughafenspezifische Spezialgebiete abdecken zu können, werden Spezialistenkurse bei externen Firmen besucht. Dies insbesondere, weil diese die Erfahrung und das Know-How durch den täglichen Umgang mit den Materialien 1:1 mitbringen und deshalb auch genau wissen, worauf zu achten ist. Von Profis für Profis.

Um grössere Verbandsübungen oder Trainings mit erhöhtem Aufwand betreiben zu können, absolviert jeder Mitarbeiter der Berufsfeuerwehr jährlich mindestens eine Blockwoche in der die ausgewählten Themen behandelt werden. Ein weiterer Teil geniesst ein Hot-Fire-Training in Amsterdam, bei welchem Flugzeugbrandbekämpfungen realistisch und praxisnah durchgeführt werden. Unsere internen Ausbildner sind oft auch im kantonalen Feuerwehrwesen als Instruktoren tätig.

Des Weiteren nehmen unsere Mitarbeitenden an vielen kantonalen Kursen der Gebäudeversicherung Zürich GVZ teil. Für die Zusammenarbeit mit anderen Feuerwehren sind diese Kursbesuche ungemein wertvoll (z.B. gemeinsame Begriffe, gleiche Einsatzstrategien, usw.).

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