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Schlauch- bzw. Gummiboot: Regeln und Sicherheitshinweise

Unterwegs mit dem Schlauchboot auf der unteren Limmat

Sich mit einem Schlauchboot auf der unteren Limmat gemütlich treiben zu lassen oder mit dem SUP (Stand Up Paddle Board) auf dem Zürichsee unterwegs zu sein gehört zu den beliebtesten Freizeitaktivitäten der Zürcherinnen und Zürcher. 

Flüsse bergen teils unsichtbare Gefahren wegen Wehren und anderen Hindernissen. Damit der Spass nicht baden geht, ist es wichtig, als Benutzerin oder Benutzer eines Schlauchbootes oder SUP gesetzliche Vorgaben einzuhalten.

Tipps:

  • Die Ausstiegsstelle vor dem Hönggerwehr befindet sich auf der linken Seite. Hönggerwehr: Achtung Lebensgefahr!
  • Vorher abklären, wo sich am Fluss die Ein- und Ausstiegstellen befinden.
  • Kinder niemals am Boot festbinden.
  • An den Schutz vor Hitze oder Kälte denken.
  • Halten sie Abstand zu Brückenpfeilern oder Hindernisse und binden sie die Boote nicht zusammen.

Vorschriften:

  • Das Gesetz schreibt vor, dass sie ihr Schlauchboot und/oder SUP gut sichtbar mit Vorname, Name, Telefonnummer und Adresse anschreiben. So können Polizei und Rettungsdienste schneller in Erfahrung bringen, ob zu einem leer aufgefundenen Schlauchboot oder SUP Personen vermisst werden.
  • Tragen sie eine Rettungsweste, wenn sie auf Fliessgewässern unterwegs sind – diese kann im Notfall Leben retten. Ein Rettungsmittel mitzuführen, ist gesetzlich vorgeschrieben.
  • Schlauchboote und SUP müssen bei Nacht und schlechter Sicht mit einem gut sichtbaren weissen Rundumlicht ausgestattet sein.
  • Schlauchboote, welche kleiner als 2.5 m sind, und alle Strandboote, egal welcher Länge, dürfen sich nur in der inneren Uferzone (150 m) oder im Abstand von höchstens 150 m um sie begleitende Schiffe herum verkehren.
  • Schlauchboote und SUP dürfen nur von fahrtüchtigen Personen gesteuert werden. Geniessen sie alkoholische Getränke erst nach der Fahrt.

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