Global Navigation

Bordellbetriebe

Am 1. Januar 2013 wurde die neue Prostitutionsgewerbeverordnung (PGVO), welche am 7. März 2012 durch den Gemeinderat verabschiedet worden war, vollumfänglich umgesetzt. In dieser Verordnung wird die Ausübung der Prostitution (Salon- und Strassenprostitution) in der Stadt Zürich geregelt. Neu benötigen Sie zur Ausübung der Strassenprostitution wie auch zum Betrieb eines Bordells, mit entsprechender Übergangsfrist, eine Bewilligung. Die entsprechenden Informationen erhalten Sie in den nachstehenden Broschüren und Formulare.

Bei Fragen wenden Sie sich an folgende Mail-Adresse: stp-pgvo@zuerich.ch

CORONAVIRUS/COVID-19

Gemäss der Covid-Verordnung des Bundesrats besteht eine Maskentragpflicht. Zudem müssen die Kontaktdaten mit folgenden Daten erfasst werden:

Name / Vorname / Wohnort / Telefon-Nr.

Um dem Datenschutz gerecht zu werden, erfassen Sie die Daten einzlen pro Person und legen die Zettel pro Tag in ein datiertes Couvert. Anschliessend müssen die Daten für 14 Tage aufbewahrt und dann vernichtet werden.

Prokore hat in verschiedenen Sprachen die wichtigsten Empfehlungen für Sexarbeitende in Bezug auf Schutzmassnahmen vor dem Coronavirus zusammengestellt:

Bulgarisch/български

Deutsch

Spanisch/Espanol

Französisch/Français

Italienisch/Italiano

Ungarisch/Magyar

Rumänisch/Română

Rahmen-Schutzkonzept

In enger Zusammenarbeit mit Sexarbeitenden, Betrieben, Plattformen, PROKORE-Fachstellen und der Aidshilfe Schweiz entwickelte PROKORE ein Schutzkonzept für personenbezogene Dienstleistungen mit Körperkontakt im Erotikgewerbe. Das Schutzkonzept basiert auf der vom BAG zur Verfügung gestellten Vorlage für personenbezogene Dienstleistungen mit Körperkontakt. Es wurde dem BAG am 20. Mai vorgelegt.

Das Schutzkonzept von PROKORE ist ein gültiges Grobkonzept (Rahmen-Schutzkonzept). Betriebe und Sexarbeitende können und sollen ihre eigenen Schutzkonzepte entwickeln und die vorgesehenen Massnahmen zur Minimierung der Virusübertragung aufnehmen und umsetzen. Das Grobkonzept von PROKORE dient dabei als Richtlinie.

Link zum Rahmen-Schutzkonzept

Weitere Informationen