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Ursache des Amokalarms im Toni-Areal geklärt

Medienmitteilung

(2. Nachtrag zur Medienmitteilung vom 4. Dezember 2014, 11.21 Uhr: Grosseinsatz der Blaulichtorganisationen wegen Alarm in Zürich-West) Der Amokalarm wurde durch das Wählen einer dafür eingerichteten Notfallnummer möglicherweise unabsichtlich ausgelöst. Die anrufende Person konnte durch die Stadtpolizei Zürich ermittelt werden.

4. Dezember 2014, 15.33 Uhr

Die Abklärungen der Stadtpolizei Zürich haben ergeben, dass der Amokalarm durch das Wählen einer speziell dafür installierten Telefonnummer ausgelöst wurde. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen führten am späteren Vormittag zu einer im Kanton Zürich wohnhaften Person, die diese Telefonnummer heute Morgen möglicherweise unbeabsichtigt gewählt hatte. Die entsprechenden polizeilichen Abklärungen dazu sind im Gang. Als Sofortmassnahme haben die Hochschulleitungen (ZHAW und ZHdK) entschieden, die betreffende Nummer stilllegen zu lassen. Obwohl dies bereits der dritte Alarm in drei Wochen war, haben die mehreren tausend Personen in der Hochschule nach Eingang der Alarmmeldung gut und richtig reagiert. Sie befolgten mehrheitlich die Lautsprecherdurchsagen sowie die Anweisungen der Polizei und schlossen sich wie vorgesehen in den Räumen ein. Die beiden vorangegangenen Fehlalarme wurden zum einen wegen einer technischen Ursache und zum anderen durch das irrtümliche Drücken eines Alarmknopfs ausgelöst. Es waren über hundert Mitarbeitende von Stadtpolizei und Schutz & Rettung im Einsatz. Die Zusammenarbeit mit den Hochschulleitungen verlief optimal.

Der Rektor der Zürcher Hochschule der Künste, Herr Prof. Dr. Thomas Meier, steht den Medien heute Nachmittag von 15.45 bis 17.30 Uhr für Auskünfte zur Verfügung. Er ist erreichbar unter 043 446 20 00.

 

Weitere Informationen

Ansprechsperson

Marco Cortesi
Stadtpolizei Zürich
Mediendienst
Telefon 044 411 91 11