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Neubau der Schulanlage Allmend im Gebiet Manegg, Quartier Wollishofen, Bau einer Passerelle, Übertragung vom Finanz- ins Verwaltungsvermögen, Objektkredit von 57,318875 Millionen Franken

Abstimmung vom 17. November 2019, Vorlage 3

Das Wichtigste in Kürze

Schulanlage Allmend (Visualisierung: Studio Burkhardt)
Schulanlage Allmend (Visualisierung: Studio Burkhardt)

Im Gebiet Manegg im Quartier Wollishofen soll eine neue Schulanlage mit Sporthalle, Allwetterplatz und Aussenanlagen für rund 250 Schülerinnen und Schüler gebaut werden.

Die Schulanlage Allmend ist nötig, weil das Gebiet Manegg stark wächst. Mit der «Greencity» entsteht ein neuer Stadtteil, in dem künftig bis zu 3000 Personen wohnen werden. Damit nimmt auch die Anzahl schulpflichtiger Kinder zu.

Die neue Schulanlage auf dem Areal der «Greencity» kann als Tagesschule geführt werden. Sie bietet Platz für die Betreuung und Verpflegung von neun Regelklassen, drei Klassen der Heilpädagogischen Schule sowie zwei Kindergärten.

Das dreistöckige Gebäude wird im Minergie-P-Eco-Standard gebaut. Auf dem Dach befindet sich eine Photovoltaikanlage. Damit trägt die Schulanlage zum städtischen Ziel der 2000-Watt-Gesellschaft bei.

Die Sporthalle, die Aussenanlagen und der Allwetterplatz auf dem Dach des Gebäudes können ausserhalb der Schulzeit auch von der Bevölkerung genutzt werden. So entsteht ein neuer Begegnungsort für Spiel und Sport im Quartier. Damit die Schulkinder einen sicheren Schulweg haben, wird eine Passerelle über das Bahngleis der Sihltal-Zürich-Uetliberg-Bahn (SZU), die Allmendstrasse sowie die Maneggstrasse erstellt.

Der Objektkredit beträgt 57,318875 Millionen Franken. Davon entfallen 43,731275 Millionen Franken auf den Bau der Schulanlage, 4,9126 Millionen Franken auf die Erstellung der Passerelle und 8,675 Millionen Franken auf die Übertragung des Grundstücks vom Finanz- ins Verwaltungsvermögen.

Der Baubeginn ist für das zweite Quartal 2020 geplant, die Fertigstellung der Schulanlage für das vierte Quartal 2022 vorgesehen.

Empfehlung

Stadtrat und Gemeinderat empfehlen: Ja

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