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Psychiatrisch-Psychologische Poliklinik

Das ärztlich-psychologische Team bietet bei seelischen Problemen, psychischen Krisen und Erkrankungen rasche und unkomplizierte Hilfe an. Im Ambulatorium an der Walchestrasse führen wir umfassende Abklärungen und zeitgemässe Behandlungen durch.

Die Dienstleistungen der Psychiatrisch-Psychologischen Poliklinik stehen hauptsächlich den beiden Stadtspitälern und dem Sozialdepartement zur Verfügung. Das Angebot richtet sich  bei genügender Kapazität aber auch an Erwachsene, Familien, Kinder und Jugendliche, welche in der Stadt Zürich wohnen und professionelle Hilfe in Anspruch nehmen wollen. In Krisensituationen bieten wir kurzfristig Termine an und können dank Partnerschaften mit verschiedenen medizinischen und sozialen Diensten auch weitere Hilfsangebote vermitteln. Die Leistungen werden ergänzend zu kantonalen Angeboten und niedergelassenen Ärzten erbracht.

Die Kosten werden bis auf Franchise und Selbstbehalt von den Krankenkassen übernommen. Wir verrechnen unsere Dienstleistungen den Krankenkassen direkt nach Tarmed.

Die Psychiatrisch-Psychologische Poliklinik ist für angehende Fachärzte in Psychiatrie und Psychotherapie, sowie für Psychologen und Psychotherapeuten eine anerkannte Ausbildungsinstitution.

Integrierte psychiatrisch-soziale Versorgung

An der Schnittstelle zwischen Gesundheits- und Sozialwesen besteht in der Stadt Zürich seit 2006 eine integrierte psychiatrisch-soziale Versorgung. In den Sozialzentren werden Leistungen der Psychiatrie und Psychotherapie, der Sozialhilfe, der Familienhilfe, der Wohnhilfe, der beruflichen Integration und der KESB-Massnahmen unter einem Dach angeboten und können so aufeinander abgestimmt werden. Spezialangebote wie die Mobile Krisenintervention schliessen eine Lücke im Bereich der niederschwelligen und mobilen psychiatrischen Versorgung in der Stadt Zürich. Dank dieser Angebote können auch PatientInnen, welche nicht in der Lage sind, Angebote der herkömmlichen psychiatrischen Versorgung (Arztpraxis, Ambulatorien, Tageskliniken, etc.) zu nutzen, eher erreicht und behandelt werden. Dies trägt zur Vermeidung von Hospitalisationen und zur Kostensenkung im Gesundheitswesen bei.

Die Prävalenz psychisch Kranker in den Wohneinrichtungen für Erwachsene der Stadt Zürich (WOPP-Studie 2013)

Ziel der vorliegenden Studie war die Erfassung der psychiatrischen Diagnosen bei BewohnerInnen städtischer Wohneinrichtungen, unter Einbezug von Angaben zur selbst wahrgenommenen Gesundheit und Erfahrung mit den vorhandenen Versorgungsangeboten.

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