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Thomas Gsella liest «Leben, Lieben, sterben lassen»

Veranstaltung

Im Rahmen von «Zürich liest»

Photo: Gabriele Klaes, zVg

An diesem Abend präsentiert der ehemalige «Titanic»-Chefredakteur und heutige Hauslyriker von «Stern», dem Schweizer «DAS MAGAZIN» u.a. ein Programm aus zum Lesungsort passenden Prosatexten und Gedichten aus seinen neueren Büchern. Es geht um Leben und Lachen und Lieben in ihren Facetten, ums natürliche Altern und Sterben und um das menschengemachte Sterben in den Kriegen, in der Pandemie, im Mittelmeer, in den Flüchtlingslagern, auf den Autobahnen etc.

Über seine Gedichte schrieb Thomas Gsella: „Sie sind gut, aber leicht. Es ist keine komplizierte Angeberlyrik, Sie müssen nichts interpretieren, nur lesen oder zuhören, und wenn Sie nicht vollkommen blöd sind, verstehen Sie alles sofort und können befreit loslachen oder -weinen, je nach Intention des Autors.“

Für seine Lyrik bekam er 2004 den Joachim-Ringelnatz-Nachwuchspreis und 2011 den Robert-Gernhardt-Preis.  

 

„Ich bin ein Gsellianer“ (Roger Willemsen)

„Längst ist er kein Gsella mehr, schon seit langem darf er sich Meista nennen“ (Robert Gernhardt)

„Deutschlands komischer Lyriker Nr. 1“ (Westdeutscher Rundfunk) 

„Der deutsche Großmeister des komischen Gedichts“ (Tagesspiegel) 

„Den find ich schon lange klasse“ (Elke Heidenreich)

 

Die Lesung findet im Keller des Friedhof Forums statt. Es gelten die 3G-Regeln (geimpft, getestet oder genesen). Bitte halten Sie ihr Zertifikat und Ihre ID bereit. Vielen Dank für Ihr Verständnis. 

 

 


Preis: 20.00 Franken

Veranstalter: Friedhof Forum
Anmeldung/Reservation: Bitte benutzen Sie das unten stehende Anmeldeformular, um einen Platz zu reservieren. Möchten Sie mehrere Personen anmelden, muss das Formular mehrmals ausgefüllt werden, hierzu die Seite bitte jeweils neu laden. Bitte darauf achten, dass Sie sich bei der E-Mail-Adresse nicht vertippen. Bei fehlerhaften Adressen kann die Anmeldebestätigung nicht zugestellt werden.